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CeBIT 2010: DHC Vision QMH Manager
Lösung zum Aufbau eines generischen Qualitätsmanagementhandbuchs
Mit dem DHC Vision QMH Manager werden Prozesse und Organigramme graphisch, datenbankgestützt über das integrierte MS Visio dokumentiert. Attribute an den jeweiligen Modellierungsobjekten (z.B. Tätigkeiten, IT-Systeme, Organisationseinheiten, Rollen, Personen etc.) erlauben eine ausführliche textuelle Beschreibung. Dafür stehen im DHC Vision QMH Manager entsprechende Formatierungsfunktionen zur Verfügung. Aus diesen Inhalten können beispielsweise Verfahrensanweisungen oder Arbeitsanweisungen automatisch über einen sogenannten Reportgenerator erzeugt werden. Reichen diese Beschreibungen nicht aus, lassen sich weitere Inhalte in den jeweiligen Quellformaten der Office Produktfamilie (z.B. Word, Excel, PowerPoint) erstellen und mit den Modellierungsobjekten in der Datenbank sinnvoll verknüpfen. Um die Prozessmodelle nicht zu überladen und die Benutzerfreundlichkeit zu steigern, können für die Mitarbeiter alle Informationen in rollenbasierten Cockpits abgelegt werden. Jeder Mitarbeiter sieht dann genau die Inhalte, die er für seine Arbeit benötigt. Langwieriges Suchen entfällt.
Die im DHC Vision QMH Manager integrierte Dokumentenverwaltung bzw. Workflowkomponente sorgt für einen zeit- und aufwandreduzierten Ablauf des Prüf- und Freigabe-Verfahrens. Aufgrund der Datenbankunterstützung wird jeder Inhalt nur an einer Stelle gepflegt, um an allen verwendeten Stellen aktuell zu sein. Dies reduziert erheblich den Pflegeaufwand eines QMHs und steigert die Aktualität. Über einen Report kann ein Überblick über den Status der Dokumente ausgeben werden. Damit lassen sich beispielsweise Dokumente, die Ihre Gültigkeit verloren haben oder in Kürze verlieren schnell und einfach identifizieren.
Für die Zusammenstellung des Handbuchs werden alle Informationen und deren Beziehungen aus der Datenbank in eine vorgegebene Struktur ausgelesen, formatiert und elektronisch als File zur Verfügung gestellt. Das Handbuch wird sozusagen automatisch aus den Modellen, Attributen/ Beschreibungen, Dokumenten etc. generiert - kann gegebenenfalls noch verbal ergänzt und selbstverständlich ausgedruckt werden.
Werden die geltenden Normen objektbasiert in das System aufgenommen, so lässt sich eine Referenzierung der Normen auf das QMH bzw. auf das Qualitätsmanagementsystem realisieren. Somit ist beispielsweise bei einem Audit sofort ersichtlich, welcher Teil der Norm, sich wo im QMS/ QMH wiederfindet.
Besuchen Sie uns auf der CeBIT 2010 in Halle 5, Stand F 04. Weitere Infos unter www.dhc-gmbh.com
Über die DHC Dr. Herterich & Consultants GmbH
Das Kerngeschäft der DHC ist die Integration, Standardisierung und Harmonisierung sowie Validierung von Geschäftsprozessen mit ERP-Systemen, speziell SAP. Zu den Kunden zählen überwiegend international tätige Konzerne in Europa. Ein Branchenschwerpunkt bildet dabei die Life Science Industrie.
Die DHC hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken mit Niederlassungen in der Schweiz (Bülach/Zürich) und in England (Crawley/London). Heute ist die DHC ein Software- und Beratungshaus mit über 100 Mitarbeitern, spezialisiert auf Integrierte Managementsysteme (IMS) in den Bereichen IT-Management, Qualitätsmanagement, Governance-, Risk- & Compliance Management, Geschäftsprozessmanagement und SAP-Life-Cycle-Management.
Bereits vor mehr als 10 Jahren startete die Entwicklung und Vermarktung von DHC Vision, einer webbasierten Lösung zum Aufbau eines unternehmensweiten, Integrierten Managementsystems, das Geschäftsprozesse in den Mittelpunkt stellt. Das Besondere daran ist die freie Gestaltung/Konfiguration von Datenstrukturen und Methoden zur Bewältigung von Managementaufgaben. Die hohe Daten- bzw. Methodenintegration erlaubt somit die effiziente Gestaltung und Unterstützung von Managementprozessen. Informationsbrüche, die zu Entscheidungsunsicherheit führen, werden wirkungsvoll vermieden.
DHC Vision ist eine branchenunabhängige Lösung, die heute im Automobil- und Maschinenbau, der Elektronikfertigung, dem Finanzbereich und der öffentlichen Verwaltung eingesetzt wird.
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