DeviceLock schützt Rechner eines der bedeutendsten Nuklearforschungszentren weltweit

Russisches Forschungsinstitut will Datenschnittstellen an Arbeitsrechnern kontrollieren

(PresseBox) (Moskau, Russland, ) Das Forschungsinstitut „Russisches Föderales Atomzentrum – All-Russian Scientific Research Institute of Technical Physics“ (VNIITF) hat zum Schutz von digitalen Daten im Firmennetzwerk DeviceLock ausgewählt. Die Endpoint Security-Lösung verhindert, dass Informationen über die lokalen Schnittstellen der Arbeitsrechner des Forschungsinstituts unkontrolliert kopiert werden können.

Als staatliches Nuklearforschungszentrum löst die VNIITF wissenschaftliche und technische Herausforderungen im Hinblick auf die Konstruktion von Nuklearwaffen sowie auf die friedliche Nutzung der Kerntechnologie. Das VNIITF hält strengste Sicherheitsstandards ein. Die IT-Abteilung beobachtet permanent den Status des IT-Sicherheitssystems und arbeitet laufend an dessen Verbesserung. Zusätzlich gibt es regelmäßige Audits und unangekündigte Inspektionen.

Unternehmensrichtlinien verschärft
Um einer Vielzahl von neuen rechtlichen Bestimmungen und Regularien zu entsprechen, entschied das VNIITF, strengere Unternehmensrichtlinien bezüglich der Geheimhaltungsverpflichtung und der Absicherung des IT-Systems einzuführen. Dabei wurde die Notwendigkeit eines zentralen Kontrollsystems der in- und ausgehenden Informationsflüsse von den Computern der Mitarbeiter deutlich. Im Zuge eines unternehmensweiten Entwicklungsprojekts für das Informationssicherheitssystem wurde die Entscheidung gefällt, die 450 Arbeitsplätze mit lokalen Schnittstellen und Peripheriegeräte durch zertifizierte IT-Sicherheitsprodukte zu schützen, die eine strenge Kontrolle dieser lokalen Datenschnittstellen, inklusive der Printkanäle ermöglichen.

Einführung von DeviceLock
Nach einem umfassenden Auswahlverfahren entschied sich VNIITF für DeviceLock. „Die DeviceLock-Software wurde von unseren IT-Spezialisten in einer Pilotphase von einem Jahr auf verschiedenen Arbeitsplätzen innerhalb der Organisation getestet, sowohl in Büros als auch in Service-Divisionen“, kommentiert Sergey Kaygorodtsev, Leiter der ICT Support Division des VNIITF. „In dieser Zeit hat DeviceLock sich als hocheffektiv erwiesen, so dass die Entscheidung für die Installation in der Gesamtorganisation fiel. Durch die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt und aufgrund der exzellenten Produktdokumentation lief der Rollout ohne Probleme ab. Mit DeviceLock sind wir sicher, dass die Bedrohungen im Zusammenhang mit lokalen Schnittstellen und Peripheriegeräten in unserem Unternehmensnetzwerk verlässlich ausgeschaltet sind.“

Absicherung mit DeviceLock-Software
DeviceLock schützt Organisationen aller Größenordnungen und aus allen Branchen gegen Datenlecks und gegen das Eindringen von Malware über die lokalen Ports der Mitarbeiter-Computer. Dadurch werden Business-Risiken, die durch die Unwissenheit oder Unachtsamkeiten von Mitarbeitern entstehen können, beträchtlich minimiert. DeviceLock verfügt über eine umfangreiche zentrale Management-Plattform und ist vollständig in das Microsoft Active Directory integriert. IT-Administratoren können den Zugang zu allen Ports und Geräten inklusive Windows Mobile- und Palm-basierten Endgeräten sowie allen Arten von lokalen, virtuellen und Netzwerkdruckern von hier aus kontrollieren sowie bei Bedarf Logs und Schattenkopien der Daten anlegen. Um Firmendaten auf mobilen Datenträgern zu schützen, ist DeviceLock mit führenden Encryption-Produkten von z.B. PGP, Lexar und TrueCrypt kompatibel. Zusätzlich blockiert DeviceLock USB- oder PS/2-Hardware-Keylogger, die verbotenerweise Tastatureingaben mitschneiden.

DeviceLock Europe GmbH

Über DeviceLock Inc.

Seit der Gründung im Jahre 1996, damals noch als SmartLine, stellt DeviceLock Endpoint Security-Lösungen für Unternehmen aller Größenordnungen und Industriezweige zur Verfügung. DeviceLock ist aktuell weltweit auf etwa drei Millionen Rechnern in über 55.000 Unternehmen installiert und stellt sicher, dass alle Endpoint-Schnittstellen zum Firmennetz geschützt sind. Zum Kundenkreis von DeviceLock gehören Finanzinstitute, Behörden, militärische Einrichtungen, Pharmahersteller, Telekommunikationsfirmen und Bildungseinrichtungen. DeviceLock ist ein internationales Unternehmen mit Niederlassungen in Ratingen, Deutschland, San Ramon, USA, London, Großbritannien, Mailand, Italien, und Moskau, Russland.

Über VNIITF
Das Forschungsinstitut „Russisches Föderales Atomzentrum – All-Russian Scientific Research Institute of Technical Physics“ (VNIITF) wurde 1955 in der Stadt Sneschinsk gegründet und nach dem Wissenschaftler E. I. Zababakhin benannt. Das Staatsunternehmen ist Teil der „Föderalen Agentur für Atomenergie Russlands“ (Rosatom). Die ursprüngliche Mission war die Entwicklung und das Testen von nuklearen und thermonuklearen Sprengstoffen. VNIITF ist mitt-lerweile eines der beiden größten nuklearen Forschungszentren in Russland und eines der größten Zentren weltweit. Das heutige Aufgabenspektrum umfasst die Lösung von wichtigen wissenschaftlichen Fragestellungen und technischen Herausforderungen bei der Konstruktion von Nuklearwaffen sowie bei der friedlichen Nutzung der Kerntechnologie. Gleichzeitig ar-beitet VNIITF an einer Reihe von nationalen Wirtschafts- und Industrieprojekten. Aufgrund seiner Forschungs- und Entwicklungsprojekte, seiner einzigartigen wissenschaftlichen Fachkenntnisse sowie seiner modernen Ausstattung und seiner technischen Anlagen hat das Institut seine Aktivitäten und Erfolge erfolgreich in nationale Entwicklungsbestrebungen und internationale wirtschaftliche Beziehungen eingebracht.

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