Aktiv statt passiv - so könnte der Verpackungsstandard von morgen beschaffen sein

(PresseBox) (Berlin, ) Verpackungen sollen nicht nur den Verbraucher zum Kauf anregen, sondern die Lebensmittel vor dem Verderben schützen. Aktive Verpackungen schützen Füllgüter nicht nur vor der Außenwelt, sondern treten direkt mit ihnen in Wechselwirkung. Sie verlängern die Haltbarkeit, indem sie Sauerstoff, Kohlendioxid, Ethylen und Wasser aufnehmen oder diverse Verbindungen abgeben, die das Wachstum von Mikroorganismen hemmen.

Japan ist klarer Marktführer von sauerstoffbindenden Verpackungen. Im Gegensatz zu den USA und insbesondere Europa akzeptiert der japanische Verbraucher die kleine Chemiefabrik mit der Aufschrift "Nicht essen!" in der Verpackung wesentlich bereitwilliger. Doch das Interesse an aktiven Verpackungsmaterialien ist groß und geht von Seiten der Industrie dahin, akzeptablere Lösungen zu entwickeln und derartige Verpackungen mehr und mehr auf dem europäischen Markt zu etablieren.

Erfahren Sie mehr über erfolgreiche Systeme und aktuelle Trends bei "Active Packaging" beim 2-tägigen Seminar am 08./09.10.2009 in Berlin.

INHALTE:

- Anforderungen von Lebensmitteln an Verpackungen
- Aktive Verpackungen und Intelligente Verpackungen
- Wirkmechanismen - daraus abgeleitet Aspekte für die Anwendung
- marktverfügbare aktive Systeme, Applikationsgebiete und Nutzen, rechtliche Aspekte
- Vergleich von passiver und aktiver Verpackung
- neue Entwicklungen im Bereich Aktive und Intelligente Verpackung
- Überschlagsrechnungen zur Bewertung aktiver Systeme

Weitere Details finden Sie auf unserer Homepage unter www.verpackungsakademie.de. Sie können sich dort bis zum 24. September 2009 bequem online anmelden. Nach Rücksprache sind auch spätere Anmeldungen möglich.

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