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Deutsche Zuschauer profitieren vom multimedialen Fernsehen bei den Olympischen Winterspielen 2014

Die Spiele von Sotschi punkten durch die Kombination von HD-Übertragung und Fernsehen à la carte dank Internet-Streams - über 90 Prozent der in Deutschland verkauften TV-Geräte bieten inzwischen HbbTV

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Die Gewinner der 22. Olympischen Winterspiele stehen jetzt schon fest: Millionen Zuschauer in Deutschland profitieren dank interaktiver Fernseher von rund 740 Stunden Olympia-Übertragung. Haushalte mit HbbTV-fähigen TV-Geräten können mit der roten Taste der Fernbedienung nahtlos aus dem Hauptprogramm in vier extra Olympia-Kanäle wechseln.

Bei Sporthöhepunkten mit vielen parallelen Wettkämpfen sich eigenständig das spannendste Ereignis auszuwählen - das ist der Traum für jeden Sportfan. Er wird bei den Olympischen Winterspielen vom 7. bis 23. Februar in Sotschi Realität - und zwar bequem vom Sofa aus auf dem TV-Flachbildschirm in bester HD-Bildqualität. Voraussetzung ist ein Smart-TV mit dem Standard HbbTV (Hybrid broadcast broadband Television), für die ARD und ZDF ein spezielles Angebot bereitstellen. Das sind vier zusätzliche kommentierte Live-Programme, ein News-Ticker, Ergebnistabellen und ein interaktiver Medaillenspiegel. So kommen neben 240 Stunden im Hauptprogramm von ZDF und Das Erste nochmal 500 Sendestunden hinzu, aus denen sich jeder Zuschauer als "eigener Programmdirektor" sein Olympia-Erlebnis inklusive Paralympics ganz einfach zusammenstellt.

Voraussetzung für die Verknüpfung von linearem Rundfunk und Internet-Stream auf dem Bildschirm ist ein Smart-TV Gerät mit dem HbbTV-Standard. Das kann ein Smart-TV-Fernseher sein oder ein mit dem TV-Flachbildschirm verbundenes internetfähiges Gerät wie eine Set-Top-Box oder ein Blu-ray-Player. Benötigt wird zudem eine Webverbindung mit mindestens 2 Mbit/s, um die HDTV Bildqualität zu nutzen, denn die Streams gibt es in HD.

Smart-TV stehen inzwischen in immer mehr deutschen Haushalten: Die Zahl der internetfähigen Consumer Electronic-Geräte ist seit 2008 auf 20,5 Millionen gestiegen, ermittelte die GfK Retail & Technology GmbH. Alleine im letzten Jahr waren 59 Prozent (4,7 Mio) der verkauften TV-Geräte internetfähig. Auffallend ist dabei vor allem der Zuwachs an HbbTV-fähigen Smart-TV-Geräten: 92 Prozent der in 2013 am deutschen Markt verkauften Smart-TV-Geräte (4,3 Mio) unterstützen den interaktiven Fernseh-Standard. Damit hat sich der Anteil der HbbTV-Geräte in den deutschen Haushalten auf insgesamt 9,5 Millionen erhöht (Infografik mit Details anbei).

Ausschlaggebend für den smarten Genuss der Winterspiele ist, dass die Geräte mit dem Internet verbunden werden. Das ist noch nicht bei allen der Fall: Knapp 60 Prozent der entsprechend ausgestatteten Haushalte vernetzen ihren Smart-TV via LAN oder W-LAN, ergab eine Studie der gfu - Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik aus dem Sommer 2013. Dies bestätigen auch die jüngsten Erhebungen der ProSiebenSat.1 Media AG, die immerhin etwa 6 Mio. TV-Geräte als Reichweite für ihre HbbTV-Dienste ausweist (Dezember 2013).

Neben dem interaktiven ARD-/ZDF-Olympia-Programm gibt es aktuell weitere multimediale Angebote für deutsche Sportfans: etwa bei Entertain (Deutsche Telekom), in App-Portalen von Geräteherstellern sowie bei Sky (Sport News HD-App). Zahlreiche Mitglieder der Deutschen TV-Plattform engagieren sich seit Jahren, um den internationalen HbbTV-Standard in Deutschland zu etablieren - u.a. in der Arbeitsgruppe Smart-TV des Vereins.

Unter www.tv-plattform.de gibt es aktuelle Infografiken zu Smart-TVs und HbbTV-Geräten, die kostenfrei genutzt werden können. Darüber hinaus bietet die Deutsche TV-Plattform in ihrem Webauftritt umfangreiche Informationen und Aufklärung zum digitalen Fernsehen.

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Über den Deutsche TV-Plattform e.V.

Die Deutsche TV-Plattform ist ein Zusammenschluss von privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern, Geräteherstellern, Infrastrukturbetreibern, Service- und Technik-Providern, Forschungsinstituten und Universitäten, Bundes- und Landesbehörden sowie anderen, mit den digitalen Medien befassten Unternehmen, Verbänden und Institutionen. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist seit über 20 Jahren die Einführung von digitalen Technologien auf Grundlage offener Standards. In den Arbeits- und Projektgruppen der Deutschen TV-Plattform engagieren sich Vertreter aus nahezu allen Bereichen der Medienbranche und der Unterhaltungselektronik für wichtige Weichenstellungen bei Schwerpunktthemen des digitalen Rundfunks.

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