Messebesucher erhalten neues Auto als "Give-away" mit individuellem Logo und Qualitätssiegel

(PresseBox) (Hannover, ) .
- Prüfparcours mit Mini-Autos demonstriert industrielle Bildverarbeitung und flexible Handlingtechnologien hautnah
- Projekt „Partners for Vision“ der Vereinigten Fachverlage GmbH zeigt Prozessabläufe im Kleinformat

Qualitätssicherung auf höchstem Niveau im Miniformat wird auf der HANNOVER MESSE 2009 im „Vision Application Park“ demonstriert. Unter dem Motto „Partners for Vision“ veranschaulicht das Projekt die Abläufe zahlreicher industrieller Prozesse spielerisch. Von der Auftragsbestellung über die Einbeziehung individueller Wünsche bis zu den verschiedenen Prüfvorgängen durchlaufen Mini-Autos im Maßstab 1:87 einen realitätsnahen Prüfparcours mit allen wesentlichen Stationen der Qualitätssicherung. Das Beste: Besucher können ihr eigenes kleines Auto namentlich beschriften lassen und am Ende als Erinnerung mitnehmen.

Mehr als 20 Partner auf 150 Quadratmetern

Für den rund 150 Quadratmeter großen Stand C30 in Halle 17 hat die Fachzeitschrift IndustrialVISION (Vereinigte Fachverlage GmbH) als Veranstalterin mehr als 20 Partner aus den Bereichen der industriellen Bildverarbeitung, Handhabungstechnik und Automatisierung gewinnen können. So auch das Ingenieurbüro Pauker Ingenieure GmbH. Geschäftsführer Fritz Pauker: „Keine andere Innovationsmesse zieht so viel internationales Fachpublikum an wie die HANNOVER MESSE. In einer einzigen großen Prüfstraße zeigt der Application Park die Vielzahl optischer Prüfverfahren, die heute machbar ist und überzeugt Anwender davon, dass kaum eine Aufgabe unlösbar bleibt. Die Möglichkeit, unsere Kompetenzen in diesem Umfeld zeigen zu können, ist für uns einfach großartig.“

Roboter holt Mini-Auto aus dem Lager zum achtfachen Check

Am Start nimmt ein Hirata-Autostocker mit Scara-Roboter das Mini-Auto aus dem Lager und schickt es nach erster Prüfung durch eine Stick-3D-Smart-Kamera auf einem Transportband durch die acht Checkpunkte der Anlage. Der kleine Neuwagen wird in allen Details geprüft, bevor er als Qualitätsprodukt in die Hände seines künftigen Besitzers wechselt.

Lackkratzer haben keine Chance

Zunächst ermittelt eine Kamera den Fahrzeugtyp, dann werden Wärmebilder aufgenommen, die zeigen, ob das Blech Lackkratzer aufweist. Die Farbe wird gecheckt und schließlich noch ein automatisierter Werbeclip vor einem spektakulären Landschaftsbild gedreht. Wenn dann noch der Radabstand stimmt und eine weitere Kamera die vollständige Bestückung im Chassis-Bereich bestätigt hat, erhält der kleine Prüfling sein Testat. Nun folgt der Tempotest: Der „neue“ Wagen wird mit zwei parallel fahrenden Referenz-Fahrzeugen auf die Prüfstrecke geschickt. Kurz vor dem Ziel wird „geblitzt“ und das Ergebnis auf dem Monitor von tci präsentiert. Weiter geht die Fahrt auf dem Transportband zur letzten Station, einem „Auslieferungslager“ mit einem Laser, der neben dem IndustrialVISION-Logo den vom Besucher zuvor programmierten individuellen Namen auf die Motorhaube bannt.

Modelltechnologie mit Steuerungstechnik und moderner Automatisierung

Die Steuerungs- und Automatisierungstechnik sowie den Maschinenbau liefert die Phoenix Contact GmbH, die als Integrationspartner die Applikationsplattform für die beteiligten Firmen bietet. Phoenix-Maschinenbauleiter Ferdinand Hasse: „Das Besondere an diesem Projekt ist sicherlich, dass wir in einer Scheinproduktion die verschiedenen Partner – beispielsweise aus den Bereichen Bildverarbeitung oder Wärmekameras – integrieren können und allen die Möglichkeit bieten, ihre Technologie im Modell zu zeigen.“

Intelligente Sensoren sichern Qualitätsprüfung

Der „Vision Application Park“ ist für Messebesucher ein anschauliches Lehrstück über Qualitätssicherung. „Wir können hier die ganze Bandbreite unserer technischen Möglichkeiten aus den Bereichen Sensorik und intelligente Kameras zeigen“, freut sich auch Sven Klette-Matzat, Leiter des Produktmanagements der SensoPart Industriesensorik GmbH. „Vor allem unsere Bildverarbeitungslösung Eyesight und weitere intelligente Sensoren können wir in einem sehr attraktiven Umfeld vorführen.“

Den Überblick behalten: Dome-Kamera ermöglicht Vogelperspektive

Alle acht Prüfzellen-Körper werden zunächst isoliert bestückt und dann mit dem Transfersystem „verheiratet“. Für den Überblick sorgt eine extern an der Decke der Messehalle installierte Dome-Kamera. Die Besucher können diese nach Belieben steuern und sich so aus der Vogelperspektive einen Überblick über den „Vision Application Park“ verschaffen.

Lehrpfad mit Info-Tafeln veranschaulicht Inhalte und Ausbildungsmöglichkeiten

Ergänzt wird der Prüfparcours durch einen VISION-Lehrpfad der Vision Academy. Auf Schautafeln zu den einzelnen Prüfzellen erhalten die Besucher detaillierte Informationen über Inhalte und Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der industriellen Bildverarbeitung. „Der Application Park ist eine hervorragende Plattform, sich über die Technologien, en miniature, zu informieren. Neben Spiel und Spaß erwartet unsere Besucher aber vor allem jede Menge Informationen rund um die Bildverarbeitung und Automatisierung“, erklärt Dirk Schaar, Chefredakteur der Fachzeitschriften IndustrialVISION und MSR Magazin. „Kommen Sie nach Hannover – Ihr Auto wartet schon auf Sie!“ Interessierte können sich im Vorfeld ausführlich unter www.partners-for-vision.info informieren.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.