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Deutsche Messe AG eröffnet neuen Eingang Süd 1

Eingangsbereich Süd 1 wird zur CeBIT in Betrieb genommen / Neues Einlasssystem "Speedy" zur CeBIT erstmals im Einsatz

(PresseBox) (Hannover, ) Jetzt ist der Südeingang perfekt: Rechtzeitig zum Beginn der CeBIT 2012 sind alle Baumaßnahmen am neuen Südeingang des Messegeländes in Hannover abgeschlossen und das hochmoderne Einlasssystem "Speedy" wird erstmals eingesetzt. "Die Besucher werden den Eingang schätzen. Mit der weithin sichtbaren neuen Hermes-Stele, der neuen Vorfahrt und dem neuen Eingangsgebäude ist ein hochfunktionales Ensemble entstanden", sagte Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Mittwoch in Hannover.

"Mit dem neuen Eingang Süd beenden wir ein mehrjähriges Zukunftsprojekt mit einem Volumen von mehr als 25 Millionen Euro. Es bildet für zwei wesentliche strategische Entwicklungsfelder die Grundlage: Wir können das komplette Gelände jetzt modular nutzen, mehrere Veranstaltungen gleichzeitig ausrichten und so die Auslastung erhöhen. Gleichzeitig ermöglichen wir die 100-prozentige Registrierung der Besucher und schaffen damit die Basis für zukunftsorientierte Services", fügte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Messe AG, Dr. Wolfram von Fritsch, hinzu. Seit 2006 hat die Deutsche Messe AG damit die Eingänge im Osten (2006), im Norden (2008) und jetzt im Süden auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Neben der Architektur geht es vor allem für die Nutzer der Eingänge um einen schnellen und reibungslosen Zutritt auf das Messegelände. "Zeit ist Geld bei jedem Messegast - ob Besucher oder Aussteller", sagte von Fritsch.

Speedy kann alle denkbaren Tickets in weniger als zwei Sekunden erkennen und den Besucher passieren lassen. Dabei spielt die Form des Tickets selbst keine Rolle, denn das Gerät kann alle denkbaren Varianten lesen - angefangen von Papiertickets mit 1-D- und 2-D-Barcodes, Print@Home-Ausweisen, Handy-Tickets bis hin zu kontaktlosen Chipkarten. Selbst neueste Technologien wie etwa NFC (Near Field Communication) sind bereits im Erfassungsterminal technologisch berücksichtigt. "So verstehen wir bei der Deutschen Messe AG Servicequalität für Aussteller und Besucher. Mit diesem System nehmen wir eine Vorreiterrolle in der Messewirtschaft ein - technologisch und mit Blick auf neue Services", stellte von Fritsch fest.

Denn das neue Einlasssystem schafft auch die Schnittstelle zur Deutschen Messe Interactive, die als Tochtergesellschaft der Deutschen Messe AG auf der Basis der Registrierungsdaten Online-Geschäftsanbahnung zwischen Ausstellern und Besuchern anbietet. Ebenso ist eine technische Verbindung zwischen den Einlassterminals und der Tochtergesellschaft event it vorgesehen, die für Aussteller während der Messen und auch bei Gastveranstaltungen Systeme zum Teilnehmermanagement anbietet.

Zudem wird es künftig möglich sein, dass Aussteller, die ihre Kunden auf eine Veranstaltung einladen, mit der neuen Ticketregistrierung eine direkte Rückinformation bekommen, ob ihre Einladungskampagne erfolgreich war. Bereits fünf Wochen vor Beginn der Messe erhält der Aussteller eine Information, wer sich von seinen eingeladenen Besuchern bereits registriert hat. Damit kann der Aussteller eine Nachfassaktion starten und die Effizienz seiner Einladungskampagne deutlich erhöhen.

Architektonisch fügt sich der neue Eingang Süd 1 in das Gesamtbild der anderen Eingangsbereiche des Messegeländes ein. Glas und silbergraue Stahlprofile sowie helle Betonplatten als Boden bestimmen das Fassadenbild innen und außen. Im Inneren dominieren eine klare Designsprache und hohe Funktionalität der Anlage. Der Entwurf stammt von dem Hamburger Büro Architekten von Gerkan, Marg und Partner.
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