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Verbesserungspotenziale messbar machen

Dassault Systèmes erarbeitet mit VDMA-Initiative Bewertungskriterien für Produktentstehungsprozesse

(PresseBox) (Stuttgart / Vélizy-Villacoublay, Frankreich, ) Wie sich Produktentstehungsprozesse vergleichbar machen lassen, mit dieser Frage beschäftigt sich eine Initiative des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, VDMA. Experten, unter anderem von Dassault Systèmes (DS), einem Weltmarktführer für 3D- und Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM), erarbeiten zu diesem Zweck eine einheitliche Bewertungsmethodik. Neben DS beteiligen sich an der Initiative CONTACT Software, IBM Deutschland und Transcat PLM. Der Lehrstuhl für Maschinenbauinformatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg begleitet das Projekt wissenschaftlich.

Die Initiative "Prozess-Indikatoren für Product Engineering", kurz PIPE, verfolgt das Ziel, dem Kunden einen Mehrwert zu bieten, indem mit Hilfe von Prozessindikatoren die Prozesse in der Produktentwicklung bei Einführung von PLM-Lösungen in den Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus verbessert werden sollen. Der Nutzen liegt hierbei in einer einheitlichen Bewertungsmethodik. Dadurch entfällt eine langwierige IST-Aufnahme.

Anhand der Prozessindikatoren soll beim Anwender systemneutral und standardisiert der Aufwand (Zeit und Kosten) für die Integration von neuen PLM-Lösungen in die bestehenden Systeminfrastrukturen der einzelnen Unternehmen gering gehalten werden. Die Lösung dieser Implementierung soll system- und produktunabhängig seitens der Anbieter sein, um so die Akzeptanz durch die Anwender zu erreichen.

Der Fokus liegt dabei auf den Kernprozessen Änderungsmanagement, Anforderungsmanagement sowie in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden. "Wer beurteilen kann, wie ausgereift seine Prozesse sind, kann mit Hilfe von Product-Lifecycle-Management-Lösungen gezielt daran arbeiten, sie effizienter zu gestalten. Dies kann letztlich wettbewerbsentscheidend sein", sagt Achim Löhr, Director PLM Value Selling für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Dassault Systèmes.

Zunächst werden, unterstützt von den Anwendern, die Prozessindikatoren erfasst und anschließend aufbereitet, beschrieben und vereinheitlicht .Im zweiten Schritt überprüfen die Experten, ob die ermittelten Indikatoren in der Praxis verwendbar sind. Die Herausforderung besteht darin, die Kriterien so zu wählen, dass sie sich branchenübergreifend zu einer Bewertung eignen. Eine VDMA-Publikation wird die Ergebnisse des Projekts dokumentieren.

Aktuelle Informationen über Dassault Systèmes finden Sie auch im DS-Twitter-Kanal http://twitter.com/3DSGermany und auf Facebook http://www.facebook.com/....

Über die Dassault Systemes Deutschland GmbH

Als Weltmarktführer von 3D- und Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM) betreut die Dassault Systèmes Gruppe mehr als 130.000 Kunden in 80 Ländern. Seit 1981 agiert Dassault Systèmes als Vorreiter im 3D-Softwaremarkt und entwickelt PLM-Anwendungen und -Services, die standortübergreifend Produktentwicklungsprozesse unterstützen. PLM-Lösungen von Dassault Systèmes bieten die dreidimensionale Betrachtung des gesamten Produktlebenszyklus, der vom ersten Konzept bis hin zum fertigen Produkt reicht. Das Portfolio von Dassault Systèmes besteht aus CATIA zum Design virtueller Produkte - SolidWorks für Mechanical 3D-Design - DELMIA für die virtuelle Produktion - SIMULIA für virtuelle Tests und ENOVIA als globale, vernetzte Lifecycle- Management-Lösung und 3DVIA für lebensechte 3D Online-Erfahrungen. Dassault Systèmes ist an der Euronext Paris (#13065, DSY.PA) notiert; die ADRs (American Depositary Receipts) von Dassault Systèmes sind im US-Freiverkehr handelbar (DASTY). Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.3ds.com.

CATIA, DELMIA, ENOVIA, SIMULIA, SolidWorks und 3DVIA sind eingetragene Marken von Dassault Systèmes oder den Niederlassungen in den USA und/oder anderen Ländern.

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