Business Performance Index (BPI) Mittelstand für den Handel

Technischer Handel braucht durchgängige IT-Prozessunterstützung

(PresseBox) (Ettlingen, ) Die Analysten von techconsult haben zur CeBIT die 2. Auflage ihrer Langzeitstudie Business Performance Index (BPI) Mittelstand vorgestellt. Verbessert hat sich demnach kaum etwas: So lässt die Prozessunterstützung bei vielen Handelsbetrieben nach wie vor zu Wünschen übrig. "Nur 0,5 Prozent Verbesserung des BPI ist marginal, da gibt es immer noch viel Nachholbedarf", beurteilt Holger Behrens die Lage im Handel. Und der Vorstand der cormeta ag weiß, wovon er redet. Seit fast 20 Jahren implementiert cormeta die SAP-basierte Branchensoftware Tradesprint bei Handelsunternehmen. "Unser Schwerpunkt liegt beim technischen Handel, insbesondere dem Kfz-Teile-/Reifenhandel und dem Handel mit Industrietechnik, und da sehen wir vielerorts noch enormen Bedarf."

Dem cormeta-Vorstand sind die Ergebnisse der Studie BPI Handel Mittelstand in zweierlei Hinsicht wichtig: "Zum einem sehen wir daraus, dass wir mit unserer SAP-basierten Trade-Software bestimmte Trends bereits sehr gut mit IT-Prozessen unterstützen, andererseits ist die Studie ein guter Marktspiegel für die zukünftige Entwicklung unserer Software."

Die SAP-basierten Softwarelösungen von cormeta decken bereits über 85 Prozent der branchenüblichen Funktionen ab - von der Beschaffung über Kommissionierung und Lagerverwaltung bis hin zu Versand und Rechnungswesen. Selbst ganz spezifische Prozesse wie etwa das Erstellen von Werkstattaufträgen, die Thekenkassenanbindung oder das Gefahrguthandling sind im Standard integriert. Wie die Erfahrung aus vielen Mittelstandsprojekten zeigt, ist damit schon ein recht hoher Grad an Prozessunterstützung mittels IT erreicht. Laut BPI kletterte der Indexwert der IT-Unterstützung um 2,3 Prozent auf 62,4 Punkte (von 100 möglichen). "Die erkennbare Zunahme des Reifegrades der IT-Unterstützung ist sicherlich auch auf die ausgereiften Branchenlösungen am Markt zurückzuführen", so cormeta-Vorstand Holger Behrens. Das spiegelt sich dann auch am erfragten Reifegrad innovativer IT-Lösungen wieder: mit 60,8 Punkte sind demnach fast 7 Prozent mehr Entscheider mit ihrer Handelssoftware zufrieden.

Bild1: Tradesprint (Screen mit EU-Reifenlabeling)
BU: Tradesprint beherrscht Branchenspezifika: Wer die Kfz- und Reifenbranche mit Software bedient, der muss auch das EU-Reifenlabeling integriert abbilden können.
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Bild2: Screenshot
BU: Tradesprint mit integrierten Gefahrguthandling: Gefahrgut wird im technischen Handel allerorts transportiert: da ist es gut, die richtigen Papiere für eine Gefahrgut-Lieferung auf Knopfdruck verfügbar zu haben.
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Alle Kanäle bedienen

Der Pflicht folgt jedoch immer mehr die Kür. "Genügte vor einigen Jahren noch ausschließlich der "klassische" Handelskanal im KfZ-Teile- und Reifenhandel, ist das Internet heute nicht mehr wegzudenken", weiß der cormeta-Vorstand. Intelligentes Purchasing und Cross Selling sei gefragt. Gemäß der techconsult-Studie weist hier der Mittelstand noch die größten Lücken auf. Der Einkaufsprozess im Großhandel mit Technischen Gütern etwa wurde mit 55,8 Prozentpunkten mit am niedrigsten eingestuft. Internetplattformen geschickt ins ERP-Umfeld einzubinden, ist notwendiger denn je. So lassen sich in der SAP-basierten Handelssoftware Tradesprint bspw. branchenübliche Online-Kataloge wie TecDoc, TecCom und CentroDigital oder Internetplattformen ins Vertriebs- bzw. Beschaffungscockpit unmittelbar einbinden. Zudem werden EDI-/Adhoc-EDI-Bestellungen (z.B. via EDIwheel im Reifenhandel) durchgängig unterstützt. Das alles beschleunigt den Einkaufs-, Beschaffungs- und Verkaufsprozess erheblich - über sämtliche Einkaufs- und Vertriebskanäle hinweg, natürlich mit direkter Bestellgenerierung.

"Wir müssen den Anwendern unserer Trade-Software die Möglichkeit bieten, in ganzer Breite mit den Marktplattformen, dem Internet, Kunden und Lieferanten zu kommunizieren", erläutert Holger Behrens. "Die Kunden wollen heute Anfragen auf jedem Kanal starten, Preise und Verfügbarkeiten abfragen sowie Bestellungen auslösen, ebenso fordert der Einkauf IT-Unterstützung für innovative Einkaufsprozesse. Das erfordert von uns als Software-Anbieter mehr Offenheit."

Diesen Anforderungen des Marktes haben sich die cormeta-Entwickler gestellt und im neuen Tradesprint-Release, dass erstmals zur CeBIT vorgestellt wurde, ein Beschaffungscockpit integriert. Damit haben Einkäufer alle Informationen über den Beschaffungsprozess übersichtlich im Griff - inklusive Kataloganbindung, Online-Beschaffungsplattformen und EDI-Datenaustausch.

Bild3: Neues Beschaffungscockpit
BU: Ob TecDoc, TecCom, EDIwheel - Vertriebs- und Beschaffungscockpit in Tradesprint sind offen für Online-Beschaffung, Cross Selling und Online-Absatz. Neu im aktuellen Tradesprint-Release kam das Beschaffungscockpit hinzu.
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BU: Holger Behrens, Vorstand der cormeta ag: "Wir müssen den Anwendern unserer Trade-Software die Möglichkeit bieten, in ganzer Breite mit den Marktplattformen, dem Internet und Kunden zu kommunizieren. Die Kunden wollen heute Anfragen auf jedem Kanal starten, Preise und Verfügbarkeiten abfragen und Bestellungen auslösen und das erfordert Offenheit."
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Mobiler technischer Handel

Ein anhaltender Trend, der durch die Studie bestätigt wird, ist das zunehmende Interesse an mobilen Lösungen. Vor wenigen Jahren noch waren Laptops die Lösung schlechthin, wenn es um mobile Außendienstunterstützung ging. Damals dachte noch keiner daran, dass es einmal noch leichtere und kleinere Geräte wie das iPad oder andere Tablet-PCs sowie Smartphones geben würde, die ihnen den Rang ablaufen. Von den kleinen technischen Wunderwerken profitieren auch Vertreter des technischen Handels immer mehr. In den Zahlen der BPI-Studie drückt sich das so aus: 33 Prozent der Mitarbeiter in Handelsunternehmen nutzen bereits Smartphones und 30 Prozent Laptops, Tablet-PCs hingegen erst knapp 12 Prozent, Tendenz hier aber aufgrund der fallenden Anschaffungspreise steigend. Ultrabooks spielen mit weniger 5,4 Prozent noch eine geringe Rollen, was sicherlich am hohen Anschaffungspreis der Powerminirechner liegt.

"Dem Trend zu mobilen Devices können sich auch die Handelsunternehmen nicht entziehen", prognostiziert Holger Behrens. "Im Geschäftsalltag braucht es dafür aber die passenden Lösungen, Apps, welche den Außendienst, den Service, die Lagerhaltung u.v.m. optimal unterstützen." So unterstützt cormeta bspw. technische Großhändler mit mobilen Apps, die den direkten Zugriff auf die Daten in der ERP-Software Tradesprint erlauben. Ob Bestellung, Lagerhaltung oder Retourenabwicklung, alle benötigten Informationen sind mobil verfügbar, als arbeite man am fest installierten Computer-Terminal. "Dies eröffnet Mitarbeitern im Großhandel wie Außendienstlern oder Beschäftigten in der Bestellannahme neue Möglichkeiten, ihre Kunden aus dem Werkstattbereich noch besser zu bedienen", so Holger Behrens.

Bestell- und Auftragsannahme per iPad und Co.

Die zur Anbindung mobiler Geräte nötige App ermöglicht es, alle Infos und Daten wie Auswertungen, Lagerbestandsabfragen oder Verfügbarkeitsprüfungen aus Tradesprint in Echtzeit auf die mobilen Alleskönner zu übertragen. Unterstützt werden dabei Apple- und Android-Geräte wie auch Blackberry. Mit wenigen Fingertipps, so Behrens, können zum Beispiel die aktuellen Verkaufszahlen in den einzelnen Filialen abgefragt werden. Und der Benutzer kann auch mobil Daten ergänzen. "Das ist besonders für Außendienstmitarbeiter interessant, bei denen der lästige Laptop durch ein handlicheres Gerät ersetzt werden kann. Sie präsentieren ihren Werkstattkunden nun das Produktsortiment per iPad und Co." Neben Bestellungen aus dem Katalog können auch Service- und Kundenaufträge über die entsprechende App angenommen werden. Nach der Erfassung eines Auftrags direkt in der App gehen die erfassten Daten anschließend ohne Zutun an Tradesprint zurück. Die ERP-Software legt den Auftrag an und der Innendienst kann diesen bei Bedarf noch um weitere Posten ergänzen.

Bild5: Bestandsansicht cormeta Tradesprint mobil auf iPad
BU: Bestandsansicht auf dem iPad: Tradesprint von cormeta kann auch mobil bedient werden, wobei etwa neben der Artikelverfügbarkeit auch der Preis und der nachfragende Kunde angezeigt werden.
Downloads:
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Bild6: Anzeige Umsatzbericht auf dem Tablet PC
BU: So übersichtlich kann iReporting sein: Der Screenshot zeigt einen aktuellen Umsatzbericht nach Artikelgruppen aus Tradesprint. Der SAP Business Object Explorer holt die Daten aus dem ERP-System, in diesem Fall aus Tradesprint, und bringt die Auswertung auf das iPad.
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Über techconsult
Mit dem Business Performance Index Handel Mittelstand untersucht das Analystenhaus techconsult aus Kassel Prozessqualität, IT-Unterstützung, Reifegrad innovativer Lösungen sowie den Unternehmenserfolg in mittelständischen Groß- und Einzelhandelsunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.. Befragt wurden in erster Linie Geschäftsführer und leitende Angestellte. Weitere Informationen unter: www.business-performance-index.de

SAP Channel Partner cormeta
Die cormeta ag ist seit fast 20 Jahren qualifizierter SAP-Partner sowie Branchenexperte mit Fokus auf dem Mittelstand. Eigens für den technischen (Groß-)Handel, den Kfz-Teile- und Reifenhandel, den Handel mit Industrietechnik, für Nahrungsmittelproduzenten, die pharmazeutische Industrie sowie die Textilwirtschaft entwickelt und implementiert das etablierte Software- und Beratungsunternehmen leistungsstarke SAP Business All-in-One- sowie SAP Business Objects-Lösungen.
Als Strategie- und Technologiespezialisten verfügen die cormeta-Mitarbeiter über umfassendes Prozess- und Produkt-Know-how innerhalb des SAP Portfolios - u.a. zu Business Analytics und Business Intelligence (BI/BW), Product Lifecycle Management (PLM) inkl. Recipe Development (Rezepturentwicklung), Mobile Lösungen basierend auf SAP Standards, In-Memory-Technologien (SAP HANA), Extended Warehouse Management (EWM) - und leisten fachkundigen Service und Support bei der SAP Technologie.
SAP- und ERP-Anwender jeder Größe und Branche profitieren zudem von den ausgereiften cormeta Credit Management Tools. Die topaktuellen Module für Finanzkommunikation und Debitorenmanagement lassen sich als Add-ons komplett in SAP integrieren: So fügen sich CGsprint, KVsprint, RMsprint, DMsprint, ABSsprint, CREFOsprint etc. nahtlos in operative Geschäftsprozesse ein. Sie unterstützen die Debitorenqualifizierung über Wirtschaftsauskunfteien, das Management von Kreditversicherungen und Reklamationen, die Verwaltung verkaufter Forderungen, die Abwicklung von Inkassoverfahren sowie ein verlässliches Risikomanagement.
Am Hauptsitz in Ettlingen sowie in den Niederlassungen Berlin, Düsseldorf und Hamburg beschäftigt die cormeta ag rund 90 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 11/12 (Ende 30.04.2012) konnte das Unternehmen einen Umsatz von 15,5 Millionen Euro erzielen. www.cormeta.de

Bei Abdruck Belegexemplar erbeten

cormeta ag
Am Hardtwald 11
76275 Ettlingen
fon 07243/6059-1-0
fax 07243/6059-4-0
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www.cormeta.de

Pressekontakt:

Ralf Weinmann
PR- & Marketingleitung
fon 07243/6059-1-264
fax 07243/590-4-264
ralf.weinmann@cormeta.de
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