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ContiTireNews | Technologieführer für die Jünger der Need-for-Speed-Gemeinde

Continental-Reifen für die Tuning-Branche / Entwicklungspartnerschaften mit führenden Fahrzeugveredlern / Mit Top-Tunern auf der Essen Motor Show

(PresseBox) (Hannover, ) Trotz rückläufiger Zahlen im europäischen Neuwagengeschäft - der Trend zur individuellen Fahrzeugveredelung ist nach wie vor ungebrochen. Umfragen belegen, dass nahezu jeder fünfte Tuningkunde mehr als 10.000 Euro in die Veredelung seines Fahrzeugs investiert. Mehr als ein Viertel aller Branchenumsätze entfällt nach wie vor auf Rad-Reifen-Kombinationen. Dabei wird die High-Speed-Grenze immer weiter hinaus geschoben. Eine Entwicklung, die Reifenhersteller wie Continental vor stetig neue Herausforderungen stellt. Denn die große Bandbreite an unterschiedlichen Fahrzeugtypen in Verbindung mit gewaltiger Kraftentfaltung und durch Zusatzausstattungen erhöhtem Leergewicht stellen besondere Ansprüche in Bezug auf Leistung und Haltbarkeit an den verwendeten Pneu. Da werden vergleichsweise herkömmliche Reifen dem Anspruch der Branche im High-End-Bereich immer weniger gerecht. Kein Wunder, schließlich erfordern Supersportler, die schon ab Werk über 300 km/h schnell sind, für die Leistungssteigerung und Individualisierung immer speziellere Lösungen.

Hier können Sie das Video zum Nardo High Performance Event 2013 in HD herunterladen.

OE-nahe Zusammenarbeit mit führenden Fahrzeugveredlern

Ein Trend, den Continental frühzeitig erkannt hat. Das Unternehmen bündelt sein Tuning-Know-how seit vielen Jahren in einem eigenen Geschäftsbereich. Derzeit investiert das Unternehmen massiv in den Aufbau eines Hochtechnologiezentrums in Korbach. Dort soll sich künftig alles um die extrem anspruchsvollen Größen von 19 bis 23 Zoll drehen, die bereits als U-UHP-Reifen bezeichnet werden. Die hochprofessionelle und äußerst flexible OE-nahe Zusammenarbeit mit führenden Fahrzeugveredlern orientiert sich erfolgreich an umfangreichen Pflichtenheften und profitiert von der herausragenden Entwicklungskompetenz. Daneben sind die besondere Innovationskraft sowie die umfassende Erfahrung aus der Erstausrüstung für die Flaggschiffe der bedeutenden Sportwagenhersteller die wesentlichen Gründe dafür, dass Continental seit Jahren zu den wichtigsten Ansprechpartnern der Tuning-Branche zählt. Für diesen besonderen Kundenkreis entwickelten die Techniker in Hannover unter anderem den ersten Serienreifen der Welt mit einer Geschwindigkeitsfreigabe bis 360 km/h.

Gemeinsam mit BMW-Tuner AC Schnitzer und Porsche-Spezialist TechArt sowie den Fahrexperten der Fachzeitschrift Sportauto wurde 2011 der reinrassige Sport-Event-Reifen ContiForceContact entwickelt. Ein UHP-Semi-Slick, mit dem Fahrzeuge wie der Porsche 911 Carrera in der neuen, bis 400 PS starken Baureihe 991 adäquat bestückt werden. Er richtet sich ausschließlich an aktive Sportfahrer mit Motorsport-Ambitionen und vereint ultimativen Grip und optimale Lenkpräzision für die Rennstrecke.

Sportliche Konzernlösungen für die Großserienproduktion

Bei Fahrzeugveredlern stehen aber auch die sportlichen Konzernlösungen für die Großserienproduktion hoch im Kurs, die bis hinein in den gehobenen Tuning-Bereich sinnvoll eingesetzt werden können. Dabei wendet sich Continental mit dem ContiSportContact 5 an die Fahrer sportlicher Pkw sowie SUV mit sportlichen Fahreigenschaften. Der Sportreifen ist freigegeben bis 300 km/h und kommt unter anderem serienmäßig an allen Maserati Ghibli-Modellen zum Einsatz. Die turboaufgeladenen Sechszylinder-Motoren mit drei Litern Hubraum verfügen über 330 PS in der Standardversion. Die S-Version bringt es auf 410 PS und Spitzengeschwindigkeiten bis 285 km/h. Für noch größere Herausforderungen gibt es den ContiSportContact 5 P, der ab Werk zum Beispiel am bis zu 560 PS starken und bis zu 320 km/h schnellen Supersportler R8 von Audi verbaut wird. Weitere Erstausrüstungsfreigaben gibt es unter anderem für den Maserati Quattroporte, der von einem 3,8 Liter V8 mit Biturbo und 530 PS angetrieben wird. Der Pneu-Namenszusatz "P" steht für "Performance" und ist Ausdruck einer kompromisslos sportlichen Auslegung. Dabei wurden erstmals die Designs eines Reifenmodels für Vorder- und Hinterachse perfekt aufeinander und auf ihre Montage an den einzelnen Achsen hin abgestimmt.

Highspeed-Event in Nardo als jährliche Leistungsschau

Dass extreme Sportlichkeit nicht ausschließlich auf Marken wie Maserati, Ferrari, Porsche und Co. beschränkt werden sollte, belegt einmal im Jahr der Highspeed-Event in Nardo. Regelmäßig trifft sich auf dem Hochgeschwindigkeitsoval in Süditalien auf Einladung von Continental die europäische Tunerelite zum Wettstreit um neue Geschwindigkeitsrekorde. In diesem Jahr waren 14 Top-Tuner mit 16 Fahrzeugen vertreten. Dabei waren vom getunten Opel Corsa über den Porsche 997 Turbo-Umbau bis zum Wohnmobil mit Küchenzeile fast alle Fahrzeugklassen vertreten. Insgesamt wurden fünf neue Geschwindigkeitsrekorde erzielt. So erreichte der Schweizer Tuner Novidem mit 331 km/h den Titel des schnellsten Nissan GT-R aller Zeiten. Mit 330 km/h blieb HGP aus dem schwäbischen Ohmden mit einem 550 PS starken Golf 3,6 Biturbo nur knapp darunter. Kein Golf fuhr je schneller. Auf sagenhafte 309 km/h trieb Klasen Motors aus Oberhausen einen Opel Corsa mit ebenfalls 550 PS. Den Rekord für den schnellsten Diesel setzte MTM mit einem 410 PS starken Audi A8 Biturbo. Das "langsamste" Fahrzeug der versammelten Need-for-Speed-Gemeinde war ein VW T5 Camper des Berliner Tuners TH Automobile, der von 580 PS beschleunigt wurde und mit 270 Km/h über die Zielmarke fegte. Schnellster im Feld war wie in den vergangenen Jahren der Porsche Turbo von 9ff aus Dortmund mit 368,7 km/h. Alle Fahrzeuge rollten ausschließlich auf Reifen von Continental. Gemessen und offiziell bestätigt wurden die Geschwindigkeiten von der DEKRA.

Die Wintersportler werden immer stärker nachgefragt

Continental WinterContact TS 850 P Klar, so viel Power benötigt sichere Fahrbahnbedingungen. Wer aber angesichts dieser Motorleistungen glaubt, dass Supersportler und getunte Fahrzeuge ein reines Sommerphänomen darstellen, irrt. Der Trend zum sportlichen Wintereinsatz ist unübersehbar. Und auch daran ist Continental maßgeblich beteiligt. Schließlich waren es die Entwickler aus Hannover, die im Jahr 2000 erstmals mit einem Winter-Pneu die V-Hürde überwanden und Geschwindigkeiten bis 240 km/h ermöglichten. Nach zahlreichen Weiterentwicklungen schloss schließlich der ContiWinterContact TS 830 P endgültig die letzte Lücke im High-End-Segment. Der speziell auf Fahrzeugstabilisierungssysteme abgestimmte Wintersportler wird auch den extremen Ansprüchen von Kraftpaketen wie dem Porsche 911 oder dem Maserati GranSport Coupé gerecht. Die schrittweise Ablösung erfolgt in diesem Winter durch den noch sportlicheren, noch dynamischeren und noch sichereren WinterContact TS 850 P.

Unter Technologieführern: Mit Top-Tunern auf der Motorshow in Essen

Die gesamte Palette der Ultra-High-Performance-Produkte für Pkw und SUV ist vom 29. November bis 7. Dezember auf der Motorshow in Essen zu sehen. Auf Europas größter Messe und bedeutendsten Leistungsshow für Tuning, Motorsport, sportliche Serienfahrzeuge und Classic Cars präsentiert sich Continental in Halle 3, Stand A155, den 340.000 erwarteten Besuchern auf einem Gemeinschaftsstand mit namhaften Entwicklungspartnern aus der Tuningbranche. Mit dabei sind in diesem Jahr Abt Sportsline, AC Schnitzer, HEICO SPORTIV, Sportservice Lorinser und TECHART Automobildesign. Der Messestand ist Ausdruck einer perfekten Symbiose aus extremer Performance sowie größtmöglicher Sicherheit und damit eines der interessantesten Ausstellungsziele für die Freunde hochwertiger Fahrzeugveredelung im Premium-Segment.

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