Fa. Bälz in Heilbronn entscheidet sich für PROfect auf Basis Dynamics NAV

(PresseBox) (Sindelfingen, ) Die Firma Bälz bietet ein breites Spektrum von Komponenten für die Meß-, Regel und Wärmetechnik bis hin zu kompletten Systemen für Wärmeträger. Soll Wärme mittels Wasser, Dampf oder Thermalöl übertragen werden, so empfiehlt sich Bälz als Partner der Industrie, Fernwärme und Haustechnik. Und dies bereits seit 1896, heute mit den Geschäftsführern Hans Hesselbacher und Florian Bälz Vertreter der 3. und 4. Unternehmergeneration.

Bälz-Technologien stehen seit jeher im Dienst der wirtschaftlichen Wärmeenergieverwendung und helfen seit Jahrzehnten beim Sparen von Ressourcen aller Art durch ihre konstruktive Nähe zu Physik, Thermodynamik, Elektrotechnik und Elektronik. Komponenten werden meist selbst konstruiert, entwickelt und dann nach Beratung von Planern an den Endkunden vertrieben.

„ Um unsere starke Position auch im internationalen Geschäft ausbauen zu können müssen wir unsere bestehenden Prozesse, die derzeit durch Insellösungen unterstützt werden, zukünftig in einem ERP System zusammenführen“ meint Herr Bälz. „Da unser Unternehmen international aufgestellt ist, kommt auch nur ein international agierender ERP Anbieter, der Zukunftssicherheit bieten kann, in Frage.“
Die sehr unterschiedlichen Prozessanforderungen wie z.B. eine Projektabwicklung für den Anlagenbau, die Fertigung von Standardkomponenten oder auch der Kataloghandel sollen durch eine durchgängige flexible Lösung abgebildet werden.

So entschied man sich für PROfect auf Basis Microsoft Dynamics NAV. Die Branchenlösung von COMPUTENZ in Sindelfingen ist ein äußerst flexibles Werkzeug für den Projektabwickler und Anlagenbauer. „Gleichzeitig konnte uns COMPUTENZ eine Lösung für unser komplexes, aber dennoch übersichtliches Preisbuch in Kombination mit Artikelstammdaten bieten. Die Kompetenz der Gesprächspartner auf Augenhöhe veranlasste uns COMPUTENZ unser Vertrauen zu schenken.“

Das Projekt wurde im Juni 2009 gestartet und man erwartet bereits im Oktober 2009 die ersten Einsparpotentiale erzielen zu können. Die Zentralisierung der Stammdaten und darauf aufbauende Angebotskalkulationen und Vertriebsprozesssteuerungen sind die ersten Maßnahmen. Die Mitarbeiter sollen zukünftig von Routinearbeiten entlastet werden und mehr Freiraum für produktive Aufgaben haben.

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