Ärzte, Krankenkassen und Industrie sind offen für eine stärkere Vernetzung im Gesundheitswesen

Auf dem 9. GTI Sozialversicherungstag diskutierten Experten die Zukunft eines IT-gestützten Versorgungsmanagement im Gesundheitswesen

(PresseBox) (Koblenz, ) Die Botschaft an die Teilnehmer des 9. GTI Sozialversicherungstages in Berlin war einstimmig: Ob Ärzte, Krankenkassen, Verbände oder Industrie - alle sind bereit, sich für eine bessere Vernetzung der medizinischen Versorgung stark zu machen. Dies ist das Ergebnis des Fachforums "Das deutsche Gesundheitswesen im Umbruch - Positionen und Perspektiven eines IT-gestützten Versorgungsmanagements vor der Bundestagswahl".

Auf Initiative der CompuGROUP-Tochter GTI AG aus Koblenz diskutierten namhafte Vertreter aus Politik, Ärzteschaft, Krankenkassen, Verbänden und Industrie am vergangenen Donnerstag die Möglichkeiten der elektronischen Vernetzung im Gesundheitswesen. An der Veranstaltung nahmen über 100 Vorstände und Führungskräfte von Sozialversicherungen teil.

"Unser Ziel ist es, im Rahmen des Sozialversicherungstages die unterschiedlichen Player im Gesundheitswesen zusammenzubringen und Erfahrungen auszutauschen", so Helmut Gomolzig, Aufsichtsrat der GTI AG. "Denn nichts ist wichtiger für ein vernetztes Arbeiten, als die unterschiedlichen Positionen und Bestrebungen zu verstehen."

Unterschiedliche Lösungsansätze für vernetzte Versorgungsformen im Gesundheitswesen werden seit einigen Jahren erprobt und verzeichnen bereits heute beachtliche Erfolge. Beispiele hierfür stellte Dirk Lauenstein, Vorstand der BKK der Partner vor. Die Erfahrungen belegen, dass dabei zunehmend innovative IT-Strategien sowie intelligente Software eine wichtige Rolle spielen. Sie sollen Schnittstellenprobleme beim Übergang in die verschiedenen Versorgungsbereiche lösen und für Effizienzsteigerungen sorgen.

"Unser übergeordnetes Ziel ist es, die Effizienz des Gesundheitssystems durch den Einsatz von intelligenter Software um 15 Prozent zu steigern. Und wir sind sicher dieses auch zu erreichen, zumal mehr und mehr deutlich wird, dass die Wissensvermittlung der entscheidende Erfolgsfaktor in der Unterstützung der Leistungserbringer neben der Medikamententherapie und der Medizintechnik ist", erklärt Uwe Eibich, Vorstand der CompuGROUP Holding AG. "Wir freuen uns auf die praktische Umsetzung der diskutierten Projekte: Die Implementierung der individuell relevanten Informationen in den Workflow der einzelnen Ärzte", so Eibich abschließend.

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