Unbekannter Energiefresser: Warmwasserbereitung verbraucht zwölfmal mehr Energie als Beleuchtung

Kostenloses Energiesparkonto unterstützt beim Wassersparen und ermöglicht Erfolgskontrolle / Wasserspar-Technik zu gewinnen

(PresseBox) (Berlin, ) Während viele Bundesbürger mit Energiesparlampen erfolgreich Strom sparen, unterschätzen die meisten Verbraucher bislang die Kosten des Warmwasserverbrauchs. Dabei verursacht die Warmwasserbereitung im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten – Tendenz steigend. Für die Beleuchtung wird beispielsweise nur ein Prozent der Gesamtenergie aufgewendet. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne Energiesparclub hilft Verbrauchern, die laufenden Kosten des Warmwasserverbrauchs zu senken. Mit dem kostenlosen Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de können Nutzer ihre Heiz- und Wasserkosten auswerten und überprüfen, wie sich ihre Einsparbemühungen auswirken.

„Für unser wohligwarmes Dusch- und Badewasser verbrauchen wir mehr Energie als nötig ist. Im Schnitt bezahlt jeder Haushalt jährlich zwischen 100 und 200 Euro allein für die Erwärmung von Wasser. Ein Viertel davon lässt sich ohne Komfortverlust mit einfachen technischen Lösungen und Verhaltensänderungen sparen“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.

Themenspezial informiert über effektive Sparmaßnahmen

Wie beim Warmwasser Energie und Wasser gespart werden können, zeigt ein aktuelles Themenspezial auf der Kampagnenseite www.energiesparclub.de. Die sechs besten Tipps im Überblick:

• Duschen und Körperpflege
Mit Sparduschköpfen und Durchlaufbegrenzern wird warmes Wasser effizienter genutzt. Die einfach zu installierende Technik optimiert den Wasserstrahl, ganz ohne Komfortverlust. Bei täglich zehn Minuten Duschen können im Jahr bis zu 36.500 Liter Wasser und 100 Euro gespart werden.

• Sparsamer Umgang mit Wasser
Duschen statt Baden, Abdrehen des Wasserhahns beim Zähneputzen und Händewaschen sowie die Reparatur von tropfenden Wasserhähnen bringen große Einsparungen. Das ist auch gut für die Umwelt: Alleine ein Vollbad sorgt nämlich für rund 3,3 Kilogramm klimafeindliche CO2-Emissionen.

• Wäschewaschen und Geschirrspülen
Neugeräte weisen teilweise erhebliche Unterschiede bei Wasser- und Stromverbrauch auf. Sich vor dem Kauf zu informieren, zahlt sich aus. Eine Übersicht über sparsame Haushaltsgeräte bieten www.ecotopten.de und www.ecochoice.de.

• Warmwasserbereitung
Generell muss warmes Wasser nicht höher als auf 60 Grad erwärmt werden. Wer die Temperatur an Boiler und Durchlauferhitzer reguliert, kann so einfach sparen. Wer einen neuen Durchlauferhitzer benötigt, sollte auf ein elektronisch gesteuertes Gerät zurückgreifen. Mit diesen kann die Temperatur des Wassers genau gesteuert werden.

• Energiesparkonto macht Einsparerfolge sichtbar
Mit dem Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de können Verbraucher Ihre Erfolge sichtbar machen. Beim Wassersparen, genauso wie beim Reduzieren ihrer Strom- und Heizkosten.

• Warmwasser mit Solarenergie
Am umweltfreundlichsten ist das Warmwasser vom Dach. Mithilfe einer Solaranlage kann die kostenlose und CO2-freie Sonnenwärme für Warmwasser und zur Heizungsunterstützung genutzt werden.

Wer gleich starten möchte, kann auf www.energiesparclub.de eines von 15 Paketen mit Wasserspar-Technik gewinnen. Die Verlosung wird von den Firmen DieEinsparBerater OHG, DROSTE Wassertechnik und RST Gesellschaft für Wasserspartechnik mbh unterstützt.

Über den Energiesparclub
Wissen, was wirkt: Der Energiesparclub ist die erste Kampagne, die
Verbraucher kontinuierlich beim Energiesparen begleitet. Das
Energiesparkonto ist das Herzstück der Kampagne. Es motiviert seine
Nutzer, sparsam mit Energie umzugehen. Ziel ist es, 100.000 Nutzer zu
gewinnen, die mit dem Energiesparkonto langfristig weniger Energie
verbrauchen und so ihre CO2-Emissionen senken. Der Energiesparclub ist
eine Kampagne der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online mbH
und wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der
Klimaschutzinitiative gefördert. Allmess, Allianz Dresdner Bauspar AG,
Richter + Frenzel, Stiebel Eltron, Deutscher Mieterbund, lekker Energie, Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und die HypoVereinsbank unterstützen den Energiesparclub.

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