Erweitertes Gehirn" der "Mensch-Maschine"-Software von Co-Decision verbessert Risikoanalyse

Business Intelligence-Software von Co-Decision Technology auf Basis der Co-Mining-Technologie verbessert die Kontrolle der Finanzmarktrisiken und unterstützt im Kampf gegen das organisierte Verbrechen

(PresseBox) (Neuilly-sur-Seine / Hannover, ) Co-Decision Technology zeigt auf der CeBIT 2009 die aktuelle Version seiner Software « Co- Decision Homme Machine » für das Finanzwesen, Sicherheitskräfte und Verteidigung. Auf Grundlage der Co-Mining-Technologie unterstützt das Kernprodukt decider.track (« dt ») beim Aufspüren und Erkennen von Irrationalitäten der Finanzmärkte, fehlerhafter Informationsverarbeitung, aber auch krimineller Organisationen wie dem Terrorismus oder der Cyber-Kriminalität. Co-Decision Technology hat seinen Stand in Zusammenarbeit mit UBIFRANCE, der Agentur zur Förderung französischer Unternehmen. Am Stand in der Halle 9, B21 G, auf dem französischen Pavillon finden durchgehend Live-Demos statt.

Angesichts der weltweiten Finanzkrise bietet die Business Intelligence- Software decider.track einen neuen Ansatz für das Management (finanzieller) Risiken. Auf Grundlage der Kognitionswissenschaft[1] bildet decider.track Denkprozesse und Verhalten des menschlichen Gehirns nach, um künstliche Intelligenz zu schaffen. Diese "künstlichen Gehirne" unterstützen bei der Interpretation mathematischer Modelle der Risikoanalyse und machen diese genauer und schneller. Im Finanzwesen verfolgt und interpretiert decider.track die Irrationalitäten der Märkte, Wahrnehmungsfehler, Investitionsmöglichkeiten, betrügerische oder hochgradig riskante Aktivitäten, die weltweite Auswirkungen auf das Risikopotenzial der Finanztransaktionen sowie der finanziellen wie ökonomischen Instabilitäten zeigen können. Gerade weil decider.track Risiken und Gefahren antizipiert, ist die Software ideal geeignet, um in der aktuellen strukturellen Krise des Marktes zu unterstützen.

Der Verlauf der aktuellen Krise zeigt, wie wichtig dieser Ansatz ist. Von Beginn an gab es viele Warnungen, auf die keinerlei Entscheidungen folgten. Als die Subprime-Krise im Sommer 2007 ausbrach, hatten Londoner Börsenhändler schon Anfang Januar 2007 erste Anzeichen registriert.

Mit decider.track können internationale Aufsichtsbehörden wie die US- amerikanische Security and Exchange Commission (SEC), die Europäische Zentralbank, BAFIN in Deutschland und AMF in Frankreich für das Finanzwesen, aber auch INTERPOL und TRACFIN im Verteidigungssektor, rechtzeitig Bedrohungen aufzeigen, ohne damit die Kontrollsysteme mit unbedeutenden Alarmen zu belasten.

Die weltweit verteilten Informationen zusammenfügen: "connect-the-dots"

decider.track verbindet in Echtzeit Ereignisse und Informationen, die in Datenbanken und Informationsquellen über den gesamten Planeten verteilt sind,- wenn es nicht möglich ist, diese Daten in eine gemeinsame Umgebung zusammenzufügen. Dieser "Connect-the-dots"-Ansatz ist derzeit einzigartig.

decider.tracker verwendet Software-Agenten, um die verteilten Datenbanken zu verbinden und so Informationen aus unterschiedlichsten Quellen, die normalerweise nicht kompatibel sind, auszutauschen. Mit der Co-Mining-Technologie können Gerüchte oder frühzeitige Warnungen "cyber_tracker" auslösen, die auf einer globalen Ebene die ersten verdächtigen Informationen miteinander verknüpfen. So entsteht eine komplette Überwachungs- und Eskalationsroutine nach dem AWR-Prinzip: Alarm, Warning, Response. Die cyber_tracker-Agenten können Schlussfolgerungen aus den gefundenen Daten ziehen und Entscheidungen auf Grundlage der Informationen und Warnungen treffen.

Die von Co-Decision Technology entwickelte decider.track-Software basiert auf der weltweit patentierten Co-Mining-Technologie, die die bewussten und unbewussten Vorgänge im menschlichen Gehirn wie ein 'elektronischer Neurotransmitter' nachahmt. Dabei verbindet sie die Informationen in Raum und Zeit, beispielsweise Finanzdaten oder Informationen mehrerer Nachrichtendienste / Polizeidienststellen. Damit ist es nicht nur möglich, immer ausgefeiltere Betrügereien sowie die organisierte Kriminalität und ihre globalen Verbindungen aufzuspüren, sondern auch sie zu bewerten, um terroristische Handlungen zu antizipieren. Die Technologie bietet sich auch für Unternehmen an, die mit immer ausgefeilteren Betrugstechniken von außen oder innen attackiert werden.

Co-Mining, eine Neuinterpretation mathematischer Modelle: der erste "Mensch-Maschine Co-Entscheider"

Die Co-Mining-Technologie kombiniert in seinem neuen Ansatz menschliches Denken und Technologie, um Risiken und Bedrohungen jeder Art verstehen und einordnen zu können. Die von Dr. Martine Naillon, Doktor der Mathematik und ausgewiesene Spezialistin für Kognitionswissenschaft, entwickelte Technologie bildet das menschliche Verhalten in Modellen ab, die die Grundlage für automatisierte Entscheidungssysteme bilden. Diese Modelle ergänzen die vorhandenen statistischen Risikoanalysemodelle und vergleichen deren mathematische Analysen mit einer auf menschlichem Denken und Verhalten basierenden Interpretation. Der Unterschied ist, dass das System dies viel schneller als ein Mensch kann. Die Geschwindigkeit und Menge der Informationen, die weltweit zirkulieren, übersteigen die kognitiven Kapazitäten der Menschen, mathematische Modelle zu interpretieren. decider.track ist denn auch der erste "Mensch-Maschine Co-Entscheider".

Im Rahmen des CeBIT-Auftritts wird Co-Decision Technology am 4. März 2009 um 15:00 Uhr die cyber_tracking-Technologie auf der Demofläche am französischen meinschaftsstand von UBIFRANCE in der Halle 9 Stand B 12 präsentieren.

Co-Decision Technology möchte auf der CeBIT seine neue Lösung Risikomanagern aus den Bereichen Finanzen, der Sicherheits- und Verteidigungsbehörden sowie der Sicherheitsabteilungen von Unternehmen präsentieren. Zudem will das Unternehmen technologische, strategische und kommerzielle Partnerschaften mit internationalen Organisationen schließen.

[1] Ein relativ junger Wissenschaftszweig, dessen Ziel es ist, kognitive Fähigkeiten zu erforschen. Zu diesen Fähigkeiten werden etwa Wahrnehmung, Denken, Lernen, Motorik und Sprache gezählt. Dabei Die Kognitionswissenschaft meist als ein interdisziplinäres Unternehmen zwischen Psychologie, Neurowissenschaft, Informatik, Linguistik und Philosophie verstanden; Quelle: Wikipedia

Co-Decision

Co-Decision Technology SAS ist ein Lösungsanbieter von Entscheidungssystemen - Business Intelligence (BI)-Software - der nächsten Generation in den Bereichen Finanzen, Verteidigung, innere und weltweite Sicherheit sowie Unternehmenssicherheit. Das Unternehmen hat die Co-Miningâ-Technologie entwickelt, die sie in ihre Software- Site «decider.track» / « dt » integriert hat. Im Finanzsektor adressiert Co-Decision Technology weltweit agierende Finanzinstitute und Finanzaufsichtsbehörden (EZB, AMF, SEC, Clearstream, CCSF, BAFIN), im Bereich Sicherheit sind es die Sicherheitsabteilungen von Unternehmen und nationale Sicherheitsdienste (Geheimdienste, Zoll und Polizei) genauso wie internationale Sicherheitsbehörden (im Rahmen des Abkommens von Schengen, Terrorismusbekämpfung, Interpol). Co-Decision Technology SAS wurde Ende 2003 von Dr. Martine Naillon gegründet und hat seinen Sitz in Neuilly-sur-Seine, Frankreich. Das Unternehmen unterhält Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA (Chicago), Frankreich, Italien, Luxemburg und in Singapur. Co-Decision Technology ist dabei, Geschäftskontakte zu Unternehmen aus den USA und Europa in den Sektoren Business Intelligence, semantische Technologien sowie zu Systemintegratoren zu knüpfen. Das Unternehmen will langfristig einer der führenden Anbieter einer zukünftigen Generation von Suchmaschinen werden: den entscheidungsunterstützenden, kognitiven und mobilen Suchmaschinen für alle Anwendungen im geschäftlichen Umfeld oder in der breiten Öffentlichkeit.

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