CMC 77703 - Flexible Solarmodule sicher verkleben auf ETFE

Leichtbau mit ETFE-Membranmodulen ist mittlerweile State-of-the-Art für viele Architekten und Auftraggeber. Dies in Verbindung zu bringen mit der Umwandlung kostenloser Sonnenenergie in elektrischen Strom kommt der Quadratur des Kreises gleich

(PresseBox) (Frankenthal, ) Fassaden, Decken- und Überdachungskonstruktionen aus ETFE-Folienkissen bestechen durch den scheinbar weitgehenden Verzicht auf Stützkonstruktionen und bieten weitgehende Designfreiheit durch Freiformflächen. Diesen Vorteil nutzt man seit einigen Jahren zunehmend im Baubereich - daher auch die Bezeichnung "Fünfter Werkstoff" neben Metall, Stein, Glas und Holz.

Ihre Stabilität erhalten diese Konstruktionen dabei durch den inneren, geringen Überdruck in den Membrankissen. Durch das geringe Flächengewicht lassen sich so sehr große Strecken ohne Stützkonstruktion überspannen.

Allerdings sind diese Konstruktionen nur bedingt mit zusätzlichem Gewicht belastbar.

Als zweites Problem tritt bei starker Sonneneinstrahlung der gleiche Effekt wie in einem Treibhaus auf: die Wärmestrahlung gelangt ins Innere des Gebäudes und heizt dieses auf. Variable Beschattungssysteme können diesen Effekt vermindern.

Da, wo absehbar eine partielle Dauerbeschattung notwendig werden wird oder konstruktiv der Bereich nicht transparent sein muß, kann man Folien-Solarmodule verwenden.

Diese millimeterdicken Solarmodule bestehen aus einer dünnen Funktionsschicht (Stahlfolie, Polymerfolie), auf die die fotosensitive Schicht aufgebracht wird. Zuletzt werden diese Solarzellen dann zwischen zwei Schutzfolien eingeschweißt. Die wesentlichen Vorteile sind die relativ geringen Fertigungskosten für die Solarzellen und das sehr geringe Flächengewicht des fertigen Solarmoduls.

Diese flexiblen Module können, selbstklebend ausgerüstet, auf den Membrankissenflächen verklebt werden. Natürlich muß dabei beachtet werden, dass die Solarmodule dem gesamten Spektrum der Bewitterung (Kälte, Feuchte, Hitze, ggf. Windangriff) ausgesetzt werden. Daher muß auch das verwendete, doppelseitige Klebeband diesen Bedingungen trotzen können. Voraussetzung dafür ist vor allem eine gute Verklebung auf der an sich abweisenden Oberfläche der ETFE-Folie. Dies gelingt hervorragend mit dem doppelseitig klebenden ETFE-Klebeband CMC 77703. Der spezielle Kleber widersteht dauerhaft einer Unterwanderung und haftet zuverlässig auch auf ETFE- oder PVDF-Oberflächen.

Der durch die Solarmodule gewonnene Strom kann entweder ins Netz eingespeist werden oder direkt zur Klimatisierung des Gebäudeinneren genutzt werden.

So gelingt, was anders kaum oder nur sehr kostenintensiv möglich ist: Leichtbauweise, hohe Formfreiheit bei der Gestaltung und doppelter Nutzen durch den Abschattungseffekte und die kostengünstige Gewinnung elektrischer Energie.

CMC Klebetechnik GmbH

Die CMC Klebetechnik beschichtet seit fünf Jahrzehnten folienartige Materialien mit Klebstoff- und Funktionsbeschichtungen. Auf drei Beschichtungsanlagen und über 30 Anlagen zur Folienverarbeitung(Formatierer, Stanzanlagen, Rollenschneider) werden hochwertige Folien verarbeitet. Diese werden überwiegend in der Elektrotechnik als Isolationsmaterial eingesetzt, finden aber auch in nahezu allen anderen Industriebereichen Anwendung. Eine große Stärke des Unternehmens ist die Möglichkeit, kundenspezifische Entwicklungen durchzuführen und bedarfsgerecht auch kleinere Chargengrößen anbieten zu können.

Am Standort in Frankenthal / Pfalz arbeiten rund 100 Mitarbeiter der inhabergeführten Gruppe (Umsatz > 35 Mio €). Zur CMC Gruppe gehören neben der CMC Klebetechnik die Colorit GmbH (Produktion, Beschichtung), die Coloprint Tech-Films GmbH & Co. KG (technische Folien, Stanzteile) und die CMC B+V GmbH (Holding). Weitere Standorte und Unternehmen gibt es in Düsseldorf und in Limburgerhof.

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