Komplexe EMV-Themen praxisgerecht aufbereitet

Forum des Clusters Mikrosystemtechnik bei der emitel AG

(PresseBox) (Landshut, ) Fast 40 Teilnehmer aus der Region konnte der Cluster Mikrosystemtechnik bei seinem EMV-Forum im Seminarraum der Emitel AG in Strasskirchen begrüßen. Die Emitel AG ist ein international tätiges, akkreditiertes Prüflabor für EMV, Sicherheit, sowie Klima- und Umweltprüfung. Neben Zulassungsprüfungen für die Telkommunikation unterstützt Emitel seine Kunden auch bei Design und Simulation von elektronischen Schaltungen und betreibt zahlreiche Prüflabore in den Räumen führender Unternehmen.

Drei Referenten stellten in praxisnahen Beiträgen aktuelle Entwicklungen und Trends vor, und erklärten, wie sich beispielsweise ein EMV-gerechtes Layout erzielen lässt.

Zur Einführung erklärte Thomas Nindl von Qualcomm den Begriff „digitale Dividende“ und gab einen Überblick über heute übliche und zukünftige Standards im Mobilfunk.

Was bestimmte Fachbegriffe aus der HF-Technik in der Praxis bedeuten – und welche Auswirkungen sie auf das Übertragungsverhalten haben, das demonstrierte Reinhold Krüger von Rhode & Schwarz anschließend mit einem typischen Messaufbau.

Karl-Heinz Adam, Abteilungsleiter Design und Simulation bei Emitel, zeigte in seinem Schlussvortrag die Grenzen üblicher „Faustreglen“ der Elektrotechnik auf und erklärte anschaulich, warum viele Produkte die EMV-Prüfung nicht auf Anhieb bestehen.

Die Veranstaltung bot viel Raum für Gespräche der Teilnehmer untereinander und mit den Referenten. Dabei ergaben sich mehrere konkrete Ansätze für künftige Kooperationen und Entwicklungen, die der Cluster Mikrosystemtechnik der Hochschule teilweise begleiten und die Unternehmen bei Anträgen für Fördermittel unterstützen wird.

Cluster Mikrosystemtechnik

Unternehmen miteinander und mit der anwendungsorientierten Forschung der Hochschulen zu vernetzen, das ist die Aufgabe des Clusters Mikrosystemtechnik. Als kompetenter, wertneutraler und unabhängiger Koordinator unterstützen wir mittelständische Unternehmen darin, ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft durch disziplinübergreifende Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken.

Der Cluster Mikrosystemtechnik verfügt über ein aktives Management, ist unabhängig und bietet sich daher als neutrale Clearing-Stelle für alle Bereiche der Mikrosystemtechnik an.

Der Cluster vertritt seine Mitglieder und Partner gegenüber der erweiterten (Fach)-öffentlichkeit und fungiert so als Interessenvertreter der Mikrosystemtechnik.

Gegründet wurde der Cluster im Jahre 2005. Organisatorisch und räumlich ist der Cluster der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Landshut zugeordnet.

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