Kompaktes 300-W-Hochspannungsmodul mit 24 V(DC) Eingangsspannung für X-Ray-Systeme

REMO-HSE stellt aus auf der „electronica 2010“ – Stand A2.239

(PresseBox) (Landshut, ) REMO-HSE stellt ein neues Hochspannungsmodul für Röntgengeräte vor, das Hochspannung bis 50 kV bei maximal 6 mA Ausgangsstrom bereit stellt. Trotz der hohen Ausgangsleistung von 300 W hat das Gerät die Kompaktmaße 180 mm x 160 mm x 350 mm (BxHxT). Merkmale wie 24 V(DC) Eingangsspannung, Heizstrom für das Filament und ein 0-bis-10-V-Interface gewährleisten die einfache Integration des neuen Hochspannungsmoduls in X-Ray-Systeme.

Das Hochspannungsmodul MXR-S300N50-6m-DC24-FFD von REMO-HSE wird aus einer 24-V-DC-Quelle gespeist und liefert bis zu 50 kV bei einem maximalen Ausgangsstrom von 6 mA. Der Wirkungsgrad erreicht 87 %. Zusätzlich stellt das Modul für das Filament eine auf Hochspannungspotenzial schwebende DC-Versorgung zur Verfügung, die bei einer maximalen Heizspannung von 5 V(DC) mit bis zu 3,7 A belastet werden darf; die maximale elektrische Heizleistung beträgt damit 18,5 W. Der Heizstrom, er wird über einen internen Kathodenstromkreis geregelt, ist durch die Vorgabe des Kathodenstroms und/oder die Vorgabe des Heizstroms begrenzt.

Optional ist auch eine auf Hochspannungspotenzial schwebende AC-Versorgung für das Filament möglich sowie (bei positiver Hochspannung) eine auf Massepotenzial bezogene AC- oder DC-Stromversorgung des Filaments. Der interne Kathodenstromregelkreis sieht vor, dass der Kathodenstrom nach Kundenwunsch voreingestellt werden kann. Vorteil: Der Heizstrom wird automatisch auf Sollwert geregelt oder die Stromregelung des Kathodenstroms erfolgt automatisch über die
Vorgabe des Heizstroms.

Den heutigen strengen Anforderungen gemäß hat das Modul eine hohe Stabilität und eine geringe Restwelligkeit am Ausgang von weniger als 50 V (Spitze-Spitze). Die Änderung des Ausgangsspannungswerts infolge einer statischen Laständerung von Null auf Volllast bleibt unter 60 V, bei dynamischer Laständerung unter 3 kV, wobei die Ausregelzeit kleiner als 200 ms ist. Bei einer Laständerung von 10 % auf 100 % Nennlast oder einer Änderung der Eingangsspannung um 1 V(DC) ändert sich der Ausgangsstrom um weniger als ±4 µA. Nach spätestens 30 Minuten Betrieb beträgt der Temperaturdrift des Moduls über acht Stunden hinweg höchstens 0,2 % der Nennwerte.

Alle wichtigen Parameter wie Ausgangsspannung, Ausgangstrom, Heizspannung und Heizstrom lassen sich über das 0-bis-10-V-Analoginterface einstellen und überwachen. Wirksame automatische Schutzabschaltungen schützen das Modul gegen Überspannung, Überstrom, Kurzschluss und Übertemperatur. Darüber hinaus werden Statusmeldungen bei Überspannung, Überstrom und Übertemperatur ausgegeben. Das stabile Aluminiumgehäuse entspricht Schutzart IP20.

Weitere Informationen zu dem Hochspannungsmodul im Internet unter http://www.remo-hse.de

<<Firmenprofil REMO-HSE >>
Seit der Gründung vor 27 Jahren setzt sich die REMO-HSE Hochspannungselektronik GmbH mit Hochspannungstechnik außerhalb der Energietechnik auseinander, und realisiert zu marktgerechten Preisen komplette Projekte von der Idee bis zum serienreifen Produkt. Weil kein Anwendungsfall dem anderen gleicht, hat sich der Mittelständler aus Rattiszell in der Nähe von Straubing/Donau auf die Entwicklung und Fertigung kundenspezifischer Lösungen spezialisiert. Die Produkte finden beispielsweise Anwendung in Industrieanlagen zur elektrostatischen Oberflächenbeschichtung, in Elektrofiltern, zur Ionisation von Gasen in der Medizintechnik, in der Röntgen- und Teilchenstrahltechnik oder für Laufzeitketten in Radaranlagen. Ergänzend zu Hochspannungserzeugern hat REMO-HSE die passende Hochspannungsmesstechnik im Programm sowie Bauelemente wie HV-Kondensatoren, HV-Kabel und Sensoren zum Messen von Wärmeflüssen.

Cluster Mikrosystemtechnik

Unternehmen miteinander zu vernetzen und mit anwendungsorientierten Forschungeinrichtungen ins Gespräch zu bringen, das ist die Aufgabe des Clusters Mikrosystemtechnik. Als fachlich kompetenter, neutraler und wirtschaftlich unabhängiger Partner unterstützen wir mittelständische Unternehmen darin, ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft nachhaltig zu stärken.

Derzeit hat der Cluster Mikrosystemtechnik rund 60 Mitglieder, vom Ein-Mann-Ingenieurbüro über Hochschulen und Forschungseinrichtungen bis zum weltweit agierenden Großunternehmen. Rund 2/3 unserer Mitglieder sind kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU). Neben den Mitgliedern unterstützen über 150 weitere Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen unsere Arbeit als aktive Partner.

Der Cluster Mikrosystemtechnik wurde 2005 gegründet. Mit weit über 30 eigenen Veranstaltungen, Gemeinschaftsständen auf 9 Messen mit über 50 teilnehmen Unternehmen sowie über 15 Forschungsprojekten hat sich der Cluster mittlerweile eine starke Position im süddeutschen Raum und den angrenzenden Regionen erarbeitet.

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