Smartphones, Tablets & Co. gefährden die Unternehmensnetze: 76% der deutschen Unternehmen erfahren durch den Trend zur mobilen Datennutzung eine Zunahme von Sicherheitsvorfällen

Sorgenkinder: IT-Consumerization und Mangel an Sicherheitsverständnis sind die größten Gefahrenquellen

(PresseBox) (Redwood City, Kalifornien/Ismaning, ) Die auf Security-Lösungen spezialisierte Check Point® Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP) legt mit "The Impact of Mobile Devices on Information Security" jetzt die Ergebnisse einer neuen Marktuntersuchung zur Auswirkung der Nutzung mobiler Endgeräte auf die Informationssicherheit vor. Danach hat sich in Deutschland in den vergangenen beiden Jahren die Anzahl persönlicher, mobiler Datenträger, die auf Unternehmensnetzwerke zugreifen, mehr als verdoppelt. Auf 52% dieser Geräte sind Kundendaten gespeichert. Der Studie zufolge glauben 76% der befragten deutschen Unternehmen, dass mobile Endgeräte eine Zunahme von Security-Vorfällen verursacht haben und zeigen sich ernstlich besorgt über den Verlust und die Sicherheit von sensitiven Informationen, die auf den Endgeräten der Mitarbeiter hinterlegt sind, wie z. B. geschäftliche Emails, Kundendaten und Netzwerkzugangsdaten.

Mit der wachsenden Sorge nimmt gleichzeitig der Einsatz von Smartphones und Tablet-PCs in den Unternehmen weiter zu, zumal signifikante Geschäftsvorteile wie eine höhere Arbeitseffizienz und der einfache Zugang zu Ressourcen nicht von der Hand zu weisen sind. Während die Unternehmen diesen Trend daher zunehmend akzeptieren, stellt er die IT-Administration vor die Herausforderung, unterschiedlichste Geräte und Betriebssysteme absichern zu müssen und gleichzeitig ihre Organisation vor Datenverlust und den wachsenden, mobilen Gefahren zu schützen.

Mehr Kanäle für den Verlust von Daten

"Die so genannte IT-Consumerization, also die Nutzung privater, mobiler Endgeräte im Unternehmen, hat sich für die IT-Verantwortlichen zum großen Sorgenkind gemausert", so Jörg Kurowski, Regional Director Zentraleuropa bei der Check Point Software Technologies GmbH in Ismaning. "Mit dieser, weltweit und in Deutschland durchgeführten Studie wollten wir in erster Linie in Erfahrung bringen, vor welche aktuellen Security-Herausforderungen sich IT-Administratoren durch das Mobile Computing gestellt sehen. Die explosionsartige Verbreitung mobiler Endgeräte, die auf Unternehmensnetzwerke zugreifen, eröffnet mehr Kanäle und Möglichkeiten für den Verlust von Daten und verkompliziert das Security-Management. Wir gehen davon aus, dass dieser Trend in 2012 weiter anhalten und ansteigen wird und wollen die Anwenderunternehmen darin unterstützen, die richtigen Zugriffs-Policies zu implementieren, so dass sie den Aufwand, die Risiken und die Kosten, die mit der Absicherung des mobilen Unternehmens einhergehen, minimieren können."

Die wichtigsten Untersuchungsergebnisse im Überblick:

- Starke Zunahme von mobilen Endgeräten, die auf das Unternehmensnetz zugreifen - Rund 81% der untersuchten, deutschen Organisationen gestatten, dass persönlich genutzte, mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets auf die Unternehmensnetzwerke zugreifen. 92% der Befragten stellen fest, dass sich die Anzahl dieser mobilen Geräte in den vergangenen beiden Jahren mehr als verdoppelt hat.

- Die gängigsten, mobilen Endgeräte und deren Sicherheitsrisiken - Apple (30%) und Blackberry (29%) gehören zu den beliebtesten Typen mobiler Geräte, die sich mit Unternehmensnetzen verbinden, gefolgt von Android (21%). Die Untersuchungsteilnehmer in Deutschland glauben, dass Windows Mobile- und Android-Plattformen die höheren Sicherheitsrisiken mit sich bringen.

- Verhalten der Mitarbeiter beeinflusst die Sicherheit mobiler Daten - Die Mehrheit der befragten deutschen Unternehmen glaubt, dass der Mangel an Sicherheitsverständnis unter den Mitarbeitern die größte Gefahrenquelle für die Sicherheit mobiler Daten ist - gefolgt vom mobilen Webbrowsen (61%), unsicheren WiFi-Verbindungen (59%), verloren gegangenen oder gestohlenen Geräten (58%) und den Downloads schadhafter, mobiler Applikationen (57%).

- Korrelation zwischen Zunahme von mobilen Endgeräten und Sicherheitsvorfällen - Rund 76% der Unternehmen glauben, dass mobile Endgeräte in den vergangenen beiden Jahren zu einer Zunahme an Sicherheitsvorfällen in ihrer Organisation beigetragen haben.

- Viele mobile Geräte speichern sensitive Kunden- und Geschäftsdaten - Persönlich und gleichzeitig betrieblich genutzte Endgeräte speichern häufig eine Vielzahl geschäftsrelevanter Informationen ab oder greifen auf sie zu, darunter Email (79%), Kundendaten (47%) und Zugangsdaten (38%) zu internen Datenbanken oder Geschäftsanwendungen.

"Eine gute Mobile Security-Strategie sollte daher unbedingt darauf fokussieren, die Mitarbeiter für die Sicherheitsrichtlinien bei der Nutzung mobiler Daten und Endgeräte zu sensibilisieren", so Check Points Zentraleuropa-Chef Kurowski. "Gleichzeitig ist auf ein möglichst einfaches Management und auf die Einrichtung der richtigen Zugriffskontrollen zu achten. Die hierfür erforderliche Flexibilität bietet nur eine modulare, mehrdimensionale Security-Architektur, die mit einer ganzheitlichen Sicht auf die unternehmensweite Umgebung sämtliche Netzwerke, Endpoints und mobilen Endgeräte umspannt und schützt."

Demografische Informationen

Die Studie "The Impact of Mobile Devices on Information Security" wurde unter weltweit 768 IT-Verantwortlichen durchgeführt, darunter 100 Untersuchungsteilnehmer in Deutschland. Die in der vorliegenden Presseinformationen genannten Ergebnisse beziehen sich auf die Befragungen deutscher Unternehmen. Die Untersuchung repräsentiert Organisationen aller Größen und aus unterschiedlichsten Branchen, darunter Banken & Finanzen, Fertigungsindustrie, Wehrtechnik, Einzelhandel, Gesundheitswesen und Bildungswesen. Der vollständige Report steht unter http://www.checkpoint.com/... zur Verfügung (englischsprachig).

Check Point Mobile Access Software Blade

Check Point gehört bereits seit elf Jahren zu den führenden Anbietern von Lösungen für den Schutz mobiler Daten. So bietet das Check Point Mobile Access Software Blade dem Anwender eine fortschrittliche SSL VPN Connectivity und Verschlüsselungstechnologie für die Abwehr von Sicherheitsrisiken beim mobilen Zugriff auf das Unternehmensnetz - jederzeit und an jedem Ort. Weitere Informationen zum gesamten Check Point-Angebot von Security-Lösungen für mobile Daten und Datensicherheit stehen unter http://www.checkpoint.com/... zur Verfügung.

Check Point Software Technologies GmbH

Check Point Software Technologies Ltd. (www.checkpoint.com), weltweit führend im Bereich der Internetsicherheit, ist der einzige Anbieter, der komplette Sicherheitslösungen für Netzwerke, Daten und Endpoints zu Verfügung stellt. Check Point bietet seinen Kunden kompromisslosen Schutz vor Bedrohungen aller Art, reduziert die Sicherheitskomplexität und senkt die Gesamtbetriebskosten. Mit FireWall-1 und der patentierten "Stateful Inspection"-Technologie war Check Point ein Vorreiter in der Sicherheitsbranche. Heute setzt das Unternehmen mit der Software Blade-Architektur neue Impulse. Die dynamische Software Blade-Architektur ist eine sichere, flexible und einfache Lösung, die exakt an die Sicherheitsanforderungen einer Firma oder Umgebung angepasst werden kann.

Als einziger Anbieter stellt Check Point den Unternehmen ein Sicherheitskonzept zur Verfügung, das über den reinen Einsatz von IT-Technologien hinaus geht und eine vollständige, dauerhafte Informationssicherheit gewährleistet: Check Point 3D Security ist eine Kombination aus drei Kernelementen: die Sicherheitsrichtlinien der Unternehmen , die Einbeziehung aller involvierten Menschen sowie die konsequente Umsetzung aller Maßnahmen.

Zu den Kunden von Check Point zählen Zehntausende von Firmen und Organisationen jeder Größenordnung, darunter alle Fortune 100-Unternehmen. Die vielfach ausgezeichneten ZoneAlarm-Lösungen von Check Point schützen Millionen von Verbrauchern vor Hackern, Spyware und Identitätsdiebstahl.

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