Spielend online Geld verdienen? Cashraider machts möglich!

Die Branche mausert sich

(PresseBox) (Baar, ) Der einst sehr bescheidene Markt für Internet-Spiele kommt in die Jahre. Ein Winzling mit Nischenfunktion der noch vor wenigen Jahren lediglich erste Achtungserfolge erzielte, mauserte sich inzwischen zu einer respektablen ausgewachsenen online-Branche. Inmitten einer regelrechten Flut von Browserspielen kann der Suchende mittlerweile leicht den Überblick verlieren. An Auswahl mangelt es sicherlich nicht. Immerhin besuchten über 30 % aller deutschen Internetnutzer schon im Sommer 2008 eine Online Gaming Webseite. Der weltweite Markt dieser Branche wird derzeit auf immerhin 23 Milliarden $ geschätzt. Wenn es einem individuellen Spiel bzw. dem dahinterstehenden Unternehmen gelänge, einen Marktanteil von nur einem einzigen Prozent dieser Summe auf sich zu vereinigen, wäre dies ein spektakulärer Erfolg.

Doch Quantität ist nur ein Aspekt. Wichtiger sind qualitativer Entwurf, technische Ausstattung, Handhabung, Grad der Herausforderung und Schwierigkeit, Spassfaktor, Flexibilität und sogar oft vergessene Faktoren, wie Ästhetik und Ethik. Sogenannte „Ballerspiele“, deren Abläufe im Wesentlichen darin bestehen, irgendwelche „Bösen“ oder „Feinde“ fortlaufend umzubringen oder sonst zu eliminieren, mögen technisch erstaunlich aufwendig sein und helfen vielleicht auch dem persönlichen Aggressions- und Frustabbau. Doch werden sie rasch langweilig, da die Thematik einfach zu eng gefasst wurde. Das Niveau ist einfach zu wenig anspruchsvoll. Wer möchte schon monatelang Abend für Abend immer nur Monster oder Verbrecher - Gottseidank virtuell - erschiessen?

Cashraider: Eine echte Perle

Unter den relativ wenigen Browsergames der wirklich gehobenen Klasse findet sich eines, das als eine echte Perle seit kurzem von sich reden macht: Das im Mai 2008 erstmalig vorgestellte „Cashraider“. Der suggestive Name macht seinem Ruf bereits alle Ehre und die Thematik ist stark zukunftsbezogen. Es geht inhaltlich um eine aufregende Welt von morgen, zu deren Eroberung sich der Mensch im realen Leben gerade erst sporadisch anschickt: Den Weltraum. Raketen, Satelliten und erste Raumstationen - vorerst noch in Erdnähe, gehören schon um Alltag. Sogar Raumsonden, die den Erdorbit verlassen und unser Sonnensystem erkunden, sind bereits Realität. Bis die virtuelle Welt, wie sie mit Cashraider erlebt werden kann, „echte“ Realität wird, dürfte noch viel kosmisches Wasser die Milchstrasse hinunterfliessen. Das charmante Spiel reflektiert die Realität von morgen oder auch von übermorgen - eine reizvolle Angelegenheit.

Nichtsdestotrotz kann der Spieler den Zwängen unserer derzeit etwas krisengeschüttelten Welt zeitweilig entrinnen, und seine Talente und Fähigkeiten in einer aufregenden anderen Welt voll entfalten. Sie bietet Ambiente, Phantasie, Training im strategischen Denken und Handeln, wahre „Action“ und Erholung zugleich, und all dies in einer wahrhaft gelungenen Mischung.

Doch wird der Mix der positiven Charakteristiken des Spiels ganz wesentlich durch einen in der heutigen Welt mit seiner üblichen Jagd nach dem Mammon, durch einen bei Browsergames seltenen Aspekt erweitert: Man kann Geld verdienen!
Dieser monetäre Ansporn ist real und nicht fiktiv. Man spielt und „verdient“ zuhause, auf Reisen oder sonst während eines Ortswechsels, in den Ferien, in der „Reha“, während einer Phase der Arbeitslosigkeit oder im vollen Berufsstress, kurzum, in jeder Lebenssituation. Auch sind die Einstiegsbarrieren sehr niedrig und jeder Spielzug erfordert nur wenige Minuten pro Tag. Längere Spielzeiten führen nicht unbedingt zu einem Spielvorteil. Da normalerweise mehrere Spieler an einem Spiel teilnehmen, erhöht sich der Spassfaktor.

Damit nicht genug: Cashraider weist eine weltweit einmalige Besonderheit auf:
Es handelt sich um ein reines Strategiespiel, wo es also auf Geschick, Systematik, strategisches Denken und Planen, schöpferische Phantasie, wie auch auf unternehmerische Taktik und Durchhaltevermögen ankommt. Der Spieler hält sein eigenes Fortkommen und seinen Erfolg oder Misserfolg selbst in der Hand. Der Faktor Glück, mit oder ohne Zufallsgenerator, ist weitgehend ausgeschaltet. Andere Spiele fussen entweder auf reinem Glück, reinem Zufall - oder aber auf einer Mischung dieser Elemente mit individueller Geschicklichkeit. Dies hat sogar juristische Implikationen, denn „Glücksspiele“ unterliegen wegen ihrem Kasinocharakter sehr viel strengeren Regularien und Lizenzzwängen als eine rein strategische Übung mit hohem Unterhaltungswert und selbst gestalteten Gewinnchancen.

Wessen Ehrgeiz sich nicht auf Geldgewinn ausrichtet, kann Cashraider wahlweise auch völlig gratis spielen. Dies zieht keinerlei Einbussen an Features nach sich. Man verpasst keine Chancen in Spieltiefe und Ablauf. Doch wer nach dem Motto handeln will: „Wenn schon, dann richtig“, dem steht der „Premium-Account“ in der Mitgliedschaft offen. Der Einsatz muss mit 5 € im Monat als „sehr moderat“ bezeichnet werden. Ein derartiger Betrag ist sogar in Zeiten wirtschaftlicher Schwäche von nahezu jedem spielfreudigem Mitbürger noch aufzubringen - und dies in fast allen Ländern. Man braucht wahrhaftig kein Mitglied der „Finanzelite“ zu sein, um sich einzuklinken. Das Spiel bzw. das gleichnamige Unternehmen weisen also einen hohen Grad von „Krisenresistenz“ auf und gehören nicht zur Kategorie der neuerdings gefährdeten Luxusartikel oder der luxeriösen Dienstleistungen.

Spannende Inhalte

Cashraider ist vom Inhalt her als klassisches Aufbau-Strategiespiel mit Weltraum-Setting und unkompliziertem Zugang konzipiert. Als typisches Browsergame erfordert es keine besonderen, zusätzlichen, aufwendigen oder teuren Installationen auf dem Rechner oder besondere technische Aufrüstung. Es erlaubt den intuitiven Zugang zum Spiel. Dieses wurde graphisch ausserordentlich aufwendig gestaltet, und liegt solcherart wohl einige Nasenlängen selbst vor den ernstzunehmenden Konkurrenten. Dies spricht die wichtigste Zielgruppe im Spieler-Universum, nämlich die weitgefasste Altersklasse von etwa 20 bis 40 an. Hier werden wegen der normalerweise hohen „Internet-Vorbildung“ naturgemäss hohe Ansprüche gestellt, die Cashraider auch voll erfüllt.

Anfänglich kümmert man sich um immer neue Minen für Mineraliengewinnung und um die Metallproduktion. Dann werden Ressourcen für den Auf- und Ausbau von eigenen Stationen benötigt. Natürlich brauchen diese Energie und diese liefern Komplexe von Solarfeldern. Siedlungen entstehen, Jedes Gebäude hat sein eigenes Informations-Schaltfeld, welches über Funktion und Kosten Auskunft erteilt. Androidenfabriken erwachen zum halb-mechanischen Leben. Doch der wertvollste Rohstoff überhaupt ist und bleibt das legendäre Tyrenium. Dessen Schürfen und Aufbereitung kommt eine Schlüsselrolle zu. Die Forschungsstationen und viele Baukomplexe können ohne „T“ nicht auskommen. Eine Menge durchaus wissenschaftlicher Ideen, Erkenntnisse und Gesetzmässigkeiten fliessen hier ein. Es ist wie mit der Produktion angereicherten Urans hier auf Erden. Die Iraner sind schon seit vielen Jahren damit beschäftigt. So lange braucht der Cashraider-Spieler für die Ansammlung einer anständigen Menge allerdings nicht, doch ist der Zeitaufwand schon beachtlich,

Etwas Ausdauer ist gefragt. Am Ende winkt der Bau einer richtigen Grosswerft, die wiederum den Aufbau einer eigenen Raumflotte ermöglicht. Sobald diese Gestalt angenommen hat, können endlich in die Weiten des Alls erforscht und noch unbesiedelte Planeten besetzt - aber auch andere Spieler überfallen werden. Ein bisschen Aggression muss, genau wie im irdischen Geschäftsleben, schon sein. Das Ganze spannende Treiben wird mit recht übersichtlicher Menüführung gesteuert. Qualität, Farb- und Lichteffekte sowie Dynamik und Wechsel der Kompositionseinfälle der hochlebendigen Graphiken überraschen immer wieder. Hier kommen selbst Verwöhnte unter den passionierten Strategiespielern auf ihre Kosten.

Das liebe Geld

Wer um Geld spielt, muss, um Gewinne zu erzielen, ein bestimmtes Ranking erreichen. Eine stets aktualisierte Rangliste informiert über den jeweiligen Stand. Wer sich so qualifiziert, gehört zu den 11 % der Teilnehmer, an die ausgezahlt wird, Von beispielsweise 5 000 Spielern, erhalten also 550 Geld. Die Bestplatzierten erhalten Siegprämien. Je nach Anzahl der Spieler reichen diese von 100 bis zu 1 000 €. Ranglistenpunkte sammelt man mit der Anzahl gebauter Schiffe und der in Betrieb genommenen Forschungsstationen. Die Auszahlung erfolgt auf regelmässiger Basis und zwar am 15. eines jeden Monats. Wahlweise können die verdienten Beträge auch im System belassen und mit den Ergebnissen künftiger Aktivitäten verrechnet werden.
Die Möglichkeiten der Einzahlung umfasst eine breite Palette. Hier bauen sich dem Teilnehmer keinerlei Barrieren auf.

Doch stehen der gleichnamigen Unternehmung neben den Zuflüssen aus dem „Premium Account“ noch weitere Einnahmequellen offen. Da gibt es zum Einen die branchenübliche Bannerwerbung, die auf Wunsch um andere individuell zu gestaltende Werbungsarten ergänzt werden kann. Die kostenlose Spieleplattform steht hierfür vollumfänglich zur Verfügung. Zum Anderen erbringen auch die „Add-ons“ mit bestimmten Sonderfunktionen Einnahmen. Handelsstationen anfügen, kostet beispielsweise 15 Cent. Eine Warnmeldung per SMS, die vor Angriffen der Gegner schützen soll, erbringt 25 Cent.

Das Grundprogramm ist fertig gestellt. Die Phase der Verbesserung der unvermeidlichen Kinderkrankheiten wurde im Wesentlichen abgeschlossen. Für weitere Programm-Korrekturen kosmetischer Art stehen ausgezeichnete und in Fachkreisen hoch angesehene Spezialisten zur Verfügung. Diese Enthusiasten sind rund um die Uhr im Einsatz. Natürlich wird es im Laufe der Zeit noch einen schrittweisen Ausbau des Spiele-Angebots im Allgemeinen, wie auch von Cashraider im Besonderen geben. Nichts ist hier für immer statisch und festgeschrieben.

Das dynamische Unternehmen

Die Cashraider AG ist, genau wie ihre Spiele, operativ in einem riesigen Markt aktiv. Dies gilt im besonderen Masse für das gleichnamige Flaggschiff. Nach einer kompletten Übersetzung in eine andere Sprache, ist diese Spiel sofort und ohne grössere Vorbereitungen und technische Umstellungen in einem anderen Sprachraum einsetzbar. Nach der Einführung im deutschen Sprachgebiet, wo sich das Spiel schnell etablieren konnte, ist jetzt die Erschliessung neuer Räume in Vorbereitung, insbesondere für Englisch, Polnisch, Holländisch. Spanisch, Mandarin und Hindi. Hier tun sich potentiell gewaltige Märkte auf, deren Erfassung, Integration und Betreuung eine grosse Heraufforderung für das Cashraider-Management darstellen. Ziel ist es, jeden Monat in zwei neuen Ländern aktiv zu werden. Wahrscheinlich werden die Fidschi-Inseln nicht unbedingt zu den strategisch wichtigsten Ziel-Regionen gehören, doch bietet die Zahl von derzeit 194 Ländern der Erde genügend Auswahl. In den bevölkerungsstarken Nationen Asiens oder auch Nord- und Südamerikas beispielsweise, tummelt sich eine Unzahl potentieller Spieler.

Das operative Geschäft läuft ausgesprochen kostenarm. Das Management will sich nicht im Sumpf der Massenspiele niedriger Qualität verzetteln, sondern sich bewusst auf die perfekte Ausarbeitung weniger Spiele konzentrieren, diese wenigen aber dafür umso attraktiver und strategisch reizvoller gestalten. Werbemassnahmen bleiben daher kostentechnisch relativ gering. Der Fixkostenblock ist nahezu konstant. Für jedes neu hinzugewonnene Land wird lediglich ein der dortigen Sprache mächtiger Foren-Moderator benötigt, der mit monatlich 1500 € Brutto gelöhnt wird.

Personell ist das Unternehmen mit 15 Mitarbeitern in Management, Administration, Entwicklung und Design - flankiert von Freelancern, deren Zahl sich dem jeweiligen Bedarf anpasst - schlank aufgestellt. Die Firma hat mit seiner Domizilierung im schönen Schweizer Kanton Zug eine Reihe grundsätzlicher Vorteilen gewonnen. Wie man sieht, versteht sich das schon das Management, genau wie die Spieler, als strategisch kluge Denker.

Geschäfts- und Kalenderjahr sind identisch. Das Grundkapital beläuft sich auf 500 000 Franken und die Anzahl der Stammaktien auf 50 Millionen Stücke zum Nennwert von einem Rappen. Die Aktionärsstruktur ist eindeutig: Von gesamten Aktienvolumen befindet sich 80 % in den Händen strategischer Investoren (auch hier wieder das Schlüsselwort „Strategie“) und rund 18 % im freien Handel. Der verbleibende Rest wird vom Management und den Mitarbeitern gehalten. Die Valoren sind in Frankfurt (FWB) gelistet und die Börsenkapitalisierung belief sich Anfang März auf etwa 68 Millionen Franken. An Dividenden ist in dieser Aufbauphase der jungen Gesellschaft natürlich nicht zu denken. Dementsprechend ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis KGV (noch) nicht existent. Alle verfügbaren Mittel werden thesauriert. Cashraider wächst, genau wie die Anzahl seiner Spieler und ist keine Dividendenkuh für Witwen und Waisen, sondern ein echter Wachstumswert mit einer interessanten und krisenresistenten Aktie beachtlichen Potentials.

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