Neuer Überlastgeschützter Kraftsensor minimiert Ausfallrisiko

(PresseBox) (Gernsbach, ) Häufig passiert es, dass Kraftsensoren durch Überlast beschädigt und unbrauchbar gemacht werden, sei es durch Unachtsamkeit beim Ein-bau, während der Inbetriebnahme oder auch schlicht durch einen Fehler bei der Krafter-zeugung. In diesen Fällen überschreitet die entstehende Kraft den Messbereich des Sen-sors so weit, dass er in den “ewigen Mess-gründen“ landet und folglich ausgetauscht werden muss.

Diese Kosten sind aber oft vermeidbar! Um das Schadensrisiko zu verringern, bietet burster den bewährten Kraftsensor Typ 8524 jetzt optional auch mit Überlastschutz in Druckrichtung für alle Messbereiche von 0...500 N bis 0...20 kN an.

Erlaubt wird damit eine Krafterzeugung bis zum 4- bzw. 5-fachen des Messbereichendwer-tes. Der Anschlag hat in etwa die Form und Größe des Sensors und wird auf den Sensor-körper fertig montiert geliefert. Auch wenn
Häufig passiert es, dass Kraftsensoren durch Überlast beschädigt und unbrauchbar gemacht werden, sei es durch Unachtsamkeit beim Einbau, während der Inbetriebnahme oder auch schlicht durch einen Fehler bei der Krafterzeugung. In diesen Fällen überschreitet die entstehende Kraft den Messbereich des Sensors so weit, dass er in den “ewigen Messgründen“ landet und folglich ausgetauscht werden muss.

Diese Kosten sind aber oft vermeidbar! Um das Schadensrisiko zu verringern, bietet burster den bewährten Kraftsensor Typ 8524 jetzt optional auch mit Überlastschutz in Druckrichtung für alle Messbereiche von 0...500 N bis 0...20 kN an.

Erlaubt wird damit eine Krafterzeugung bis zum 4- bzw. 5-fachen des Messbereichendwertes. Der Anschlag hat in etwa die Form und Größe des Sensors und wird auf den Sensorkörper fertig montiert geliefert. Auch wenn der Überlastschutz nur in Druckrichtung wirkt, lässt er mit Hilfe der Montagebohrungen dennoch die Messung von Zugkräften zu.

Bei der Auswertung des Messsignals kann der Anwender auf die vielseitige Gerätepalette von burster zurückgreifen. Diese reicht von einfachen Signalverstärkern über digitale Messwertanzeigen im Einbau- oder Tischgehäuse, Interfaces mit Profibusanbindung bis hin zu Ein- oder Mehrkanal-Prüfcontrollern zur Einpress- und Fügeüberwachung. Für die Qualitätssicherung werden auf Wunsch rückführbare Werks- und DKD-Kalibrierungen für Sensoren und Messketten durchgeführt.

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