Stärkung des industriellen Mittelstands - Mit Gemeinschaftsforschung zum Erfolg

(PresseBox) (Berlin, ) Anlässlich der Veröffentlichung der Studie zur Evaluation des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) sagte der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Jochen Homann: "Die industrielle Gemeinschaftsforschung ist weltweit einzigartig und stellt einen wichtigen Standortvorteil für kleine und mittelgroße Unternehmen in Deutschland dar."

Die IGF nimmt eine zentrale Position innerhalb der Technologiepolitik des Bundes ein, da sie die Lücke zwischen Grundlagenforschung und marktorientierter Forschung/Entwicklung füllt. Sie bildet damit für viele Branchen die Grundlage, um an der Spitze des Fortschritts mitzuhalten.

Insbesondere die Globalisierung stellt viele Mittelständler vor große Herausforderungen, die nur gemeinsam gemeistert werden können. Hier ist die IGF für viele Branchen eine ideale Unterstützung. Die Bundesregierung hat daher die Mittel für die IGF in den letzten Jahren um mehr als 40 Prozent auf rund 127 Millionen Euro erhöht.

Im Rahmen der Studie wurde zudem gezeigt, dass die Bundesregierung mit der IGF seit vielen Jahren den Strukturwandel im deutschen Mittelstand unterstützt. Ein Beispiel ist der erfolgreiche Wandel in der deutschen Textilindustrie. Die Herstellung von hochwertigen technischen Textilien wie Schutz- oder Funktionsbekleidung oder textile Verbundsysteme (zum Beispiel zur Bewehrung im Betonbau) sichert heute die Wettbewerbsfähigkeit.

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