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Staatssekretär Beckmeyer verleiht den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2014

(PresseBox) (Berlin, ) Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, hat heute vier kleine und mittlere Unternehmen und eine Forschungseinrichtung mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2014 ausgezeichnet. Im Rahmen der Fachkonferenz "Rohstoffe effizient nutzen - erfolgreich am Markt" wurden herausragende Beispiele zur Senkung des Rohstoffverbrauchs und zur Verbesserung der Materialeffizienz prämiert. Eine unabhängige Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft hat die Auswahl getroffen.

"Die Preisträger veranschaulichen, welche herausragenden Innovationen Wirtschaft und Forschung in Deutschland für eine effiziente und nachhaltige Rohstoffnutzung schaffen. Als kreative Vorreiter leisten die ausgezeichneten Unternehmen und Forschungseinrichtungen einen wertvollen Beitrag zur Sicherung unserer Rohstoffversorgung. Solche Erfolgsbeispiele zeigen anschaulich die Vielfalt intelligenter und marktorientierter Lösungen im Rohstoff- und Materialbereich. Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen bietet ökologische, soziale und ökonomische Vorteile", erklärte Staatssekretär Uwe Beckmeyer.

Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2014 wurden ausgezeichnet:

  • CYNORA GmbH aus Bruchsal
  • Dr. KRAKOW RohstoffConsult aus Göttingen
  • Freiberger Compound Materials GmbH aus Freiberg mit den Kooperationspartnern Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie und Institut für Nichteisenmetallurgie und Reinststoffe der Technischen Universität Bergakademie Freiberg
  • REWATEC GmbH aus Hamburg mit dem Kooperationspartner Rota GmbH
  • Deutsches Textilforschungszentrum Nord-West gGmbH (DTNW) aus Krefeld zusammen mit dem Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V.
Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich bei der Fachkonferenz "Rohstoffe effizient nutzen - erfolgreich am Markt" darüber, wie ein effizienter Rohstoff- und Materialeinsatz entlang der Wertschöpfungskette sichergestellt werden kann. Berichte von Unternehmen über neueste rohstoff- und materialeffiziente Prozesse, Produkte und Recyclingaktivitäten sowie eine begleitende Ausstellung zum Thema boten die Möglichkeit zum direkten, fachlichen Austausch. Ergänzend erläuterte die Deutsche Materialeffizienzagentur (demea) über die Beratungsleistungen im Rahmen des BMWi-Programms go-Inno, das Unternehmen bei der materialeffizienten Produktgestaltung sowie der Ermittlung von Materialverlusten im Produktionsprozess unterstützt. Im Rahmen dieses Programms werden 50 Prozent der Kosten für eine Beratung zur Reduktion von Rohstoff- und Materialkosten übernommen.

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