Neue BGR-Studie belegt weiteren Zuwachs der weltweiten Reserven und Ressourcen von Energierohstoffen

(PresseBox) (Berlin, ) Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Versorgungssituation und Verfügbarkeit bei den fossilen Energieträgern weltweit analysiert. Die Studie zeigt, dass aus geologischer Sicht die globale Verfügbarkeit von Erdgas, Kohle und Uran auf absehbare Zeit auch bei steigendem Verbrauch nicht gefährdet ist. Beim Erdöl rechnet die BGR dagegen bis etwa zum Jahr 2030 mit dem Fördermaximum.

Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Jochen Homann: "Die sorgfältig recherchierte Studie bietet eine gute Basis für eine Versachlichung der Diskussion über die Verfügbarkeit von Energierohstoffen. Sie macht die überragende Bedeutung der globalen Kohlenreserven deutlich, für die mit Nachdruck klimafreundliche Nutzungsmöglichkeiten gefunden werden müssen. Sie zeigt auch, dass die Verfügbarkeit an Uran und Erdgas auf absehbare Zeit nicht gefährdet ist, und sie verdeutlicht, warum mittel- und langfristig Alternativen zum Erdöl gefunden werden müssen. Die Energiepolitik hat hierzu bereits eine Fülle von Maßnahmen ergriffen und Entwicklungen eingeleitet. Dazu gehören insbesondere das Integrierte Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung und unsere Bemühungen zur Entwicklung der Elektromobilität."

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