Deutsch-französische Zusammenarbeit beim Thema Energie

(PresseBox) (Berlin, ) Detlef Dauke, fand heute die erste Sitzung der deutsch-französischen Arbeitsgruppe Energie statt. Die Gründung der Arbeitsgruppe wurde von Bundeskanzlerin Merkel und Staatspräsident Sarkozy im März beim Deutsch-Französischen Ministerrat beschlossen. Sie zeigt die enge deutsch-französische Zusammenarbeit gerade vor dem Hintergrund der letzten Gaskrise in Europa und der wachsenden Herausforderungen in Folge der ehrgeizigen Klima- und Energieziele in der Europäischen Union.

Die Gruppe befasst sich mit den Themen Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und Energietechnologien. An der heutigen ersten Sitzung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin nahmen über 20 hochrangige Vertreter französischer und deutscher Energieunternehmen sowie die für Energie zuständigen Agenturen in Deutschland und Frankreich teil.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das französische Ministerium für Umwelt, Energie, nachhaltige Entwicklung und Meeresfragen (MEEDDM) haben mit den Vertretern von EdF, GdF Suez, GRT Gaz, RTE, Total sowie E.ON, RWE, EnBW, BP und Wintershall heute vereinbart, gemeinsame Projekte der Unternehmen in den Bereichen Versorgungssicherheit bei Öl und Gas, inbes. zur regionalen Kooperation im Fall von Versorgungskrisen, "smart metering" (intelligente Messung)/ "smart grids" (intelligente Netze) sowie Energieeffizienz im Gebäudebereich zu initiieren. Die Zusammenarbeit erfolgt nicht zuletzt mit Blick auf gemeinsame deutsch-französische Initiativen auf europäischer Ebene.

Zu den einzelnen Themen wurden Experten benannt, die mit Blick auf den nächsten Deutsch-Französischen Ministerrat im November die Projekte weiter voranbringen werden.

Weiterführende Informationen:
http://www.bmwi.de/...

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