Bundesminister zu Guttenberg und schwedische Außenhandelsministerin Björling gemeinsam gegen Protektionismus

(PresseBox) (Berlin, ) Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, hat heute die schwedische Außenhandelsministerin Ewa Björling zu einem Gespräch über aktuelle wirtschaftspolitische Themen in Berlin empfangen.

Einigkeit herrschte bei Bundesminister zu Guttenberg und Ministerin Björling insbesondere darin, dass man sich aufkeimendem Protektionismus mit allem Nachdruck entgegenstellen werde.

Bundesminister zu Guttenberg: "Wir brauchen freien Handel und offene Märkte als Voraussetzung für Beschäftigung und Wohlstand. Das gilt erst recht in Krisenzeiten. Eine Abschottung - das hat die Erfahrung mit der Weltwirtschaftskrise in den dreißiger Jahren gelehrt - wird die Lage nur weiter verschärfen."

In diesem Zusammenhang hat Bundesminister zu Guttenberg darauf verwiesen, wie wichtig es sei, die laufende Welthandelsrunde bald abzuschließen und den transatlantischen Dialog im Rahmen des Transatlantischen Wirtschaftsrates, der unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft initiiert worden war, fortzuführen. Weitere Gesprächsthemen waren die wirtschaftspolitischen Schwerpunkte der im Juli 2009 beginnenden schwedischen EU-Ratspräsidentschaft.

Schweden ist Deutschlands wichtigster Handelspartner in Skandinavien und darüber hinaus bei vielen EU-Themen ein enger Verbündeter in Brüssel.

Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.