Landessparkasse zu Oldenburg spendet 3.000 Euro an Senioren-Einrichtungen

Digitaler Schutzengel "iDobber" kann Leben retten

(PresseBox) (Hamburg / Oldenburg, ) .
- Pilotprojekt im Pflegebereich aus Mitteln PS Lotteriespiel "Sparen +Gewinnen" der LzO unterstützt
- Spendensumme ermöglichte die Anschaffung von drei "digitalen Schutzengeln" in drei Einrichtungen

Über das Wohlergehen der Bewohner in drei Oldenburger Senioreneinrichtungen wachen seit wenigen Tagen auch drei digitale Schutzengel mit Namen "iDobber". Einer großzügigen Spende der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) ist es zu verdanken, dass dieser digitale "Beistand" zukünftig in den Einrichtungen zur Verfügung steht.

Laut Pressemitteilung der Landessparkasse zu Oldenburg werden die drei iDobber testweise im Friedas-Frieden-Stift, dem Lambertistift sowie der Caritasstiftung in Oldenburg eingesetzt, die auch einige demenzkranke Bewohner mit Hinlauftendenz betreuen. Mit Hilfe des iDobber besteht jetzt die Möglichkeit, diesen Personen einen überschaubaren Bewegungsfreiraum zu geben, ohne dass sie Gefahr laufen, während ihrer Spaziergänge schutzlos verloren zu gehen. Das Telematik-System im Handyformat sorgt immer für eine punktgenaue Personenortung und kann im Ernstfall die Position vermisster Bewohner schnell und sicher darstellen. Dank seines geringen Gewichtes schränkt es den Träger kaum ein. Alle 20 Sekunden setzt der iDobber ein Signal mit dem aktuellen Aufenthaltsort ab, der auf einer digitalen Landkarte im iDobber-Internet-Portal angezeigt wird. Sobald die betreffende Person eine zuvor virtuell festgelegte Zone überschreitet, erhält die betreuende Einrichtung eine entsprechende Information per SMS und per E-Mail. Das Pflegepersonal ist so in der Lage zeitnah zu reagieren.

Heiko Behrens, Vertriebsleiter Deutschland der Bornemann AG, erläuterte den Vertretern der Einrichtungen und der LzO die Funktionsweise des iDobber.

Bildunterschrift:

Zur feierlichen Übergabe erschienen (v.l.n.r.): Heiko Behrens (Bornemann AG), Andrea Korek, Angelika Mielke und Claudia Jacob (Lambertistift Oldenburg), Jörg Tönnießen (LzO), Heinz Wingbermühle (Caritas Stiftung), Gabriele Mesch LzO, Knut Albers (Friedas-Frieden-Stift).

Bornemann AG

Telematik ist die Verbindung zwischen Navigation, Telekommunikation, Ortung und Informatik. Mit diesem jungen, aufstrebenden und sehr innovativen Geschäftsfeld beschäftigt sich seit 2004 die Bornemann AG, mit Sitz in Goslar. Sie wächst seither mit großem Potenzial in den deutschen und europäischen Markt und vertreibt mit hohem fachlichem Können und persönlichem Einsatz professionelle Telematik-Systeme. Nachdem die Bornemann AG sich in den letzten Jahren bereits als Marktführer im Bereich der Telematik-Makler deutschlandweit etablierte, konzentriert sich das Unternehmen nun auf die Entwicklung und den Vertrieb eigener Telematik-Lösungen. Die Bornemann AG nutzt dabei konsequent ihre Kernkompetenz, die sie sich als Telematik-Spezialist im Bereich der Personen- und Objektortung erwerben konnte. Diese Telematik-Systeme sind individuell auf die Anforderungen im Gesundheitswesen, Sicherheitsdienste sowie kleiner und mittlerer Service- und Handwerksbetriebe zugeschnitten. Die Bornemann AG unterstützt und berät diese Unternehmen beim Finden der optimalen Lösung sowie bei der Einführung neuer bzw. Optimierung vorhandener Systeme.

Nähere Informationen: Fahrzeugortung: www.InFLEET.eu, Personenortung: www.iDobber.com

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