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- Pressemitteilung BoxID 230363
Borland auf der OOP 2009: Solutions for the Agile Enterprise
International Congress Center Munich (ICM) / München, 26. - 30. Januar 2009, Stand 6.5
(PresseBox) (München, )
Die Borland Software Corporation (NASDAQ: BORL, www.borland.com), führender Anbieter von Lösungen für das "Open Application Lifecycle Management" (ALM), konzentriert sich mit ihrem diesjährigen Messeauftritt und Vortrag auf der OOP 2009 auf das Thema "Solutions for the Agile Enterprise".
Das Thema bezieht sich unter anderem auf die im letzten Jahr vorgestellte Lösung "Borland Management Solutions" (BMS) sowie auf die Umsetzung agiler Prozesse im Qualitäts- und Testmanagement. Mit BMS hat Borland eine neue Plattform auf den Markt gebracht, mit der Unternehmen die Leistungen ihrer Softwareentwicklungsabteilung besser steuern, messen, vorhersagen und steigern können. BMS setzt auf der bestehenden ALM-Infrastruktur auf und fungiert als "Schaltzentrale", die für Transparenz und Kontrolle während des gesamten Entwicklungszyklus einer Software sorgt.
Vortrag
Borland informiert zudem in einem Vortrag über seinen eigenen internen Umstellungsprozess von traditioneller auf agile Entwicklung. "Borland hat vor zwei Jahren den eigenen Entwicklungsprozess auf die agile Methode Scrum umgestellt. Die positiven Auswirkungen sind nicht nur intern spürbar, sondern wir unterstützen mit BMS auch agile Entwicklungsprozesse unserer Kunden", so Klaus Blaschke, Country Manager Central Europe bei Borland.
Titel: "Lessons learned, from Traditional to Agile"
Datum: Dienstag, 27.01.2009 / 10:30 - 11:10 Uhr
Sprecher: Tobias Fischer, Senior Consultant Borland GmbH
- Wie werden moderne Scrum-Projekte verwaltet?
- Wie geben Business Management-Metriken in Dashboards Auskunft über den Projektzustand?
- Wie lassen sich traditionelle Quality Assurance (QA)-Tools wie Testmanagement, funktionale GUI-Testtools und Last/Performance- Testtools nahtlos in agile Umgebungen integrieren.
Tobias Fischer sowie weitere Borland-Vertreter stehen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Ihren Terminwunsch nimmt Karin Böckmann entgegen.
Das Thema bezieht sich unter anderem auf die im letzten Jahr vorgestellte Lösung "Borland Management Solutions" (BMS) sowie auf die Umsetzung agiler Prozesse im Qualitäts- und Testmanagement. Mit BMS hat Borland eine neue Plattform auf den Markt gebracht, mit der Unternehmen die Leistungen ihrer Softwareentwicklungsabteilung besser steuern, messen, vorhersagen und steigern können. BMS setzt auf der bestehenden ALM-Infrastruktur auf und fungiert als "Schaltzentrale", die für Transparenz und Kontrolle während des gesamten Entwicklungszyklus einer Software sorgt.
Vortrag
Borland informiert zudem in einem Vortrag über seinen eigenen internen Umstellungsprozess von traditioneller auf agile Entwicklung. "Borland hat vor zwei Jahren den eigenen Entwicklungsprozess auf die agile Methode Scrum umgestellt. Die positiven Auswirkungen sind nicht nur intern spürbar, sondern wir unterstützen mit BMS auch agile Entwicklungsprozesse unserer Kunden", so Klaus Blaschke, Country Manager Central Europe bei Borland.
Titel: "Lessons learned, from Traditional to Agile"
Datum: Dienstag, 27.01.2009 / 10:30 - 11:10 Uhr
Sprecher: Tobias Fischer, Senior Consultant Borland GmbH
- Wie werden moderne Scrum-Projekte verwaltet?
- Wie geben Business Management-Metriken in Dashboards Auskunft über den Projektzustand?
- Wie lassen sich traditionelle Quality Assurance (QA)-Tools wie Testmanagement, funktionale GUI-Testtools und Last/Performance- Testtools nahtlos in agile Umgebungen integrieren.
Tobias Fischer sowie weitere Borland-Vertreter stehen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Ihren Terminwunsch nimmt Karin Böckmann entgegen.
Über die Borland GmbH
Die Borland Software Corporation (NASDAQ: BORL) wurde 1983 gegründet und gilt als führender Anbieter von Open Application-Lifecycle-Management (ALM)-Lösungen, mit denen die Entwicklung und Bereitstellung von Software zu einem steuerbaren, effizienten und planbaren Prozess wird. Dabei unterstützt Borland jegliche Kunden-Prozesse, beliebige Kombinationen von Lifecycle-Werkzeugen und unterschiedlichste Software-Plattformen. Ziel ist es, den Geschäftswert von Software zu maximieren.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.borland.de
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