BMW erreicht in Zhuhai bisher bestes Qualifying-Ergebnis im ILMC

(PresseBox) (Zhuhai, ) Das BMW Team Schnitzer hat ein erfolgreiches Qualifying zum dritten und letzten Lauf des Intercontinental Le Mans Cup 2010 erlebt. Jörg Müller (DE) fuhr in Zhuhai (CN) eine persönliche Bestzeit von 1:36,166 Minuten und sicherte sich und seinem Teamkollegen Dirk Werner (DE) den dritten Startplatz in der LMGT2-Klasse. Die Poleposition ging an Ferrari-Pilot Gianmaria Bruni (IT). Für den BMW M3 GT2 ist es das bisher beste Qualifying-Ergebnis im Intercontinental Le Mans Cup.

Die Bedingungen auf dem 4,319 Kilometer langen "Zhuhai International Circuit" waren schwierig. Nachdem es bereits am Freitag zum Teil heftig geregnet hatte, war die Strecke auch am Samstagvormittag nach mehreren Schauern feucht. Rechtzeitig vor Beginn der 20-minütigen Session ließen die Niederschläge jedoch nach, und der Kurs trocknete ab.

Müller absolvierte seine beiden Ausfahrten auf geschnittenen Slicks und beendete seine persönlich schnellste Runde zehn Sekunden bevor die schwarz-weiß-karierte Flagge geschwenkt wurde. Das 1000-Kilometer-Rennen von Zhuhai wird am Sonntag um 12.00 Uhr (5.00 Uhr MEZ) gestartet.

Charly Lamm (Teammanager):

"Wir freuen uns natürlich über das bislang beste Qualifying-Ergebnis für den BMW M3 GT2 in dieser Spezifikation. Das Auto hat sehr gut funktioniert, und Jörg Müller ist exzellent mit den schwierigen Bedingungen zurechtgekommen. China ist für uns alle eine neue und interessante Erfahrung. Die Infrastruktur an der Strecke stimmt, dasselbe gilt für unseren Startplatz. Deshalb gehen wir optimistisch in die 1000 Kilometer am Sonntag."

Jörg Müller (Startnummer 78):

"Wir können mit diesem Ergebnis zufrieden sein. Nachdem wir uns im Regen etwas schwergetan hatten, kam uns die leicht abtrocknende Strecke im Qualifying entgegen. Die geschnittenen Slicks von Dunlop haben gut funktioniert, so dass uns am Ende der Sprung in die Top-3 gelungen ist. Einfach war es jedoch heute nicht. Während der Session hat es wieder leicht angefangen zu regnen, so dass man nie genau wusste, wie nass es in den einzelnen Streckenabschnitten ist. Unser Rückstand auf die Spitze hält sich in Grenzen, deshalb bin ich für das Rennen zuversichtlich."

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