Mit neuen Codier- und Etikettiersystemen auf der Überholspur

(PresseBox) (Unkel, ) Ein wichtiger Faktor für unternehmerischen Erfolg ist neben guten Produkten auch technologischer Vorsprung. Mit Hilfe moderner Kennzeichnungstechnik lassen sich beispielsweise Prozesse in Produktion und Logistik optimieren. Bluhm Systeme präsentiert auf der Hannover Messe vom 20. bis 24. April in Halle 17, Stand B 38 Codier- und Etikettiersysteme für verschiedene Kennzeichnungsaufgaben und Einsatzfelder.

Die zertifizierten Lasersysteme der Serie e-SolarMark beschriften Produkte und Verpackungen dauerhaft, präzise und fälschungssicher. Codierungen sind im Produktstillstand sowie in der Bewegung möglich. Ein günstiger CO2-Einstiegslaser ist der e-Mark mit Datenübertragung via USB-Datenstick oder über W-LAN mit Palmtop, alternativ mit iPhone. Für die Beschriftung von schwierigen Materialien wie Edelstahl, Kunststoff, Plastikfolien und vielem mehr gibt es den Faserlaser e-SolarMark FL. Die Faserlaser arbeiten mit bis zu 100.000 Betriebsstunden besonders rentabel.

Der Continuous Inkjet-Codierer Linx 6900 Solver zur Beschriftung verschiedenster Materialien reduziert den Lösungsmittelverbrauch um bis zu 40 %. Wie viel Kosten jeweils im konkreten Fall eingespart werden können - auch im Vergleich zu Wettbewerbssystemen - lässt sich einfach mit dem Solvent-Kalkulator unter www.bluhmsysteme.com/solver ausrechnen. Je nach Druckkopf sind bis zu 5 Zeilen Text, Grafiken oder Barcodes und GS1 DatamatrixCodes sowie Schriftgrößen ab 1,1 mm möglich. Dank seines robusten, abgerundeten Edelstahlgehäuses und IP 55, optional IP 65-Schutz, ist der Linx 6900 Solver ideal für den Einsatz in Umgebungen mit hohen Hygieneanforderungen, wie zum Beispiel in der Pharma- und Kosmetikindustrie oder der Lebensmittelindustrie.

Eine Messeneuheit ist der Etikettendrucker und -spender Legi-Air 4020, ein kostengünstiges Einstiegsmodell für die vollautomatische Etikettierung beispielsweise von Kartons. Mit dem System lässt sich eine Vielzahl an Standardetikettieraufgaben realisieren. Dabei hat der LA 4020 Funktionen, über die sonst nur leistungsfähigere Systeme verfügen. Die Etiketten werden mit Texten, Barcodes oder Grafiken gut lesbar mit 203 dpi Auflösung gedruckt und im Tamp-Blow-Verfahren mit einer Positionsgenauigkeit von ± 1,5 mm berührungslos auf das stehende oder durchlaufende Produkt aufgeblasen. In einem Arbeitsgang.

Von der RFID-Technologie kann bei innerbetrieblichen Prozessen und im Warenaustausch zwischen Industriepartnern profitiert werden. Für einen problemlosen Start in die RFID-Welt gibt es RFID-Starterkits: vom "Portable Slap & Ship" (RFID-Handreader) über "Mobile Slap & Ship" (RFID-Desktopdrucker mit Rollwagen) und "Print, Code & Apply" (RFID-Druckspender) bis hin zum "Print, Code & Apply Flag-Tag"-System. Letzteres wurde für die vollautomatische RFID-Etikettierung von Paletten und Kartonagen entwickelt, deren Produkte (Metalle oder Flüssigkeiten) für RFID nicht optimal sind.

Zu allen Systemen bietet Bluhm Systeme über die Bluhm Leasing-Gesellschaft auch passgenaue Leasing- und Finanzierungslösungen an.

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