Benachteiligung durch Schwangerschaften

Gelder aus Gesundheitsfonds reichen für die Versorgung Schwangerer nicht aus

(PresseBox) (Frankfurt, ) Krankenkassen mit überdurchschnittlichen vielen Schwangeren unter ihren Versicherten werden durch den Morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) benachteiligt.

Zu dieser Aussage kommt Deutschlands größte Betriebskrankenkasse, die BKK Gesundheit, die doppelt so viele werdende Mütter versichert hat als der Durchschnitt der Gesetzlichen Krankenversicherung. Die finanziellen Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds berücksichtigen allerdings nur diesen Mittelwert. Kassen mit überdurchschnittlich vielen schwangeren Versicherten werden benachteiligt, Kassen mit weniger Schwangeren bevorteilt.

"Es ist vollkommen absurd, aber die Kostenübernahme von Verhütungsmitteln oder Sterilisationen wäre für uns betriebswirtschaftlicher" betont Thomas Bodmer, Vorstand der BKK Gesundheit.

DAK-Gesundheit Zentrale

Die BKK Gesundheit ist mit 1,3 Millionen Versicherten und rund 2500 Mitarbeitern die größte Betriebskrankenkasse Deutschlands. Als moderne und leistungsfähige Krankenkasse hat sie ihren Kunden ein umfangreiches Leistungspaket mit vielen Zusatzangeboten sowie attraktiven Service zu bieten. Persönlich vor Ort ist die BKK Gesundheit in rund 70 Kundencentern im gesamten Bundesgebiet. Mehr zur BKK Gesundheit unter www.bkkgesundheit.de

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