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Weniger ist mehr

BINDER CO2 Inkubatoren mit ANTI.PLENUM DESIGN

(PresseBox) (Tuttlingen, ) Maximale Probensicherheit und bestmögliches Zellwachstum: Das ist es, was sich Laborbetreiber und Labormitarbeiter von einem Inkubator wünschen. Viele Anbieter versuchen, diesen Anforderungen mit immer neuen Zusatzfunktionen und Einbauten im Inkubator gerecht zu werden. BINDER jedoch verfolgt hier bewusst eine andere Strategie: Weniger ist mehr.

Dem Innovationsführer aus Tuttlingen ist es bereits vor Jahren gelungen, sämtliche platzraubenden Luftleitbleche, Regalgestelle und Lüfter aus dem Inkubator-Innenraum zu eliminieren und so die potenzielle Kontaminationsfläche auf ein Minimum zu reduzieren. Und genau diese Eigenschaft macht die BINDER CO2 Inkubatoren überall dort so begehrt, wo beste Wachstumsbedingungen, effiziente Raumausnutzung und eine zuverlässige Sterilisation gefragt sind.

Minimierung des Kontaminationsrisiko
Das Hauptproblem bei der Züchtung von Kulturen stellen Keime dar, die sich im Inneren des Inkubators festsetzen und negativ auf die Proben auswirken können. Im schlimmsten Fall können diese sogar zum Verlust der Kulturen führen. Mit ANTI.PLENUM DESIGN ist es BINDER gelungen, die Kontaminationswahrscheinlichkeit im Inkubator-Innenraum um Faktor drei zu reduzieren.
Das Herzstück der CO2 Inkubatoren der Serie C und CB stellt ein aus einem Stück nahtlos tiefgezogener Innenkessel mit charakteristisch großen runden Ecken dar. Die mechanisch polierten Edelstahlflächen nehmen Kontaminanten sprichwörtlich jede Existenz-Grundlage weg. Durch den konsequenten Verzicht auf großflächige Regalgestelle und freistehende Einbauten wie z. B. Ventilatoren finden Kontaminanten nichts, wo sie sich einnisten und wachsen können.

Sparsam und effizient
Wie wichtig das Thema Dekontamination bei Inkubatoren ist, beweist auch die Tatsache, dass die meisten Hersteller über eine eigene technische Dekontaminationslösung verfügen. Während die einen auf die Begasung mit Wasserstoffperoxid schwören, setzen andere Hersteller auf HEPA Filter oder UV-Lampen. Um jedoch die volle Leistungsfähigkeit dieser Lösungen gewährleisten zu können, müssen sie in regelmäßigen Abständen erneuert werden. Das kann den Laborbetreiber je nach Lösung zwischen 120 Euro und 1500 Euro im Jahr kosten. Ausgaben, die man sich mit BINDER sparen kann, denn BINDER Inkubatoren kommen gänzlich ohne jegliche Verbrauchsmaterialien aus, ein ganzes Produktleben lang.
Aber nicht nur, was die laufenden Kosten für Dekontamination angeht erweisen sich BINDER CO2 Inkubatoren als extrem sparsam. Dank ihrer glatten Oberfläche und ihrer leicht zu entfernenden Einbauten sinkt auch der Reinigungsaufwand bei BINDER CO2 Inkubatoren um ein Vielfaches. Im Vergleich zu Inkubatoren anderer Anbieter kann man so bei 14-tägiger Reinigung bis zu 4,5 Arbeitstage sparen.

Bessere Raumausnutzung
Neben ihrer minimalen Kontaminationsfläche zeichnen sich BINDER CO2 Inkubatoren ebenfalls über ihre große Regalfläche aus. Anstelle von regalfläche-raubenden Luftleitblechen und Regalgestellen verfügen sie über Einschubträger, die im Tiefziehverfahren nahtlos in die Kammer integriert sind. In Kombination mit der herausnehmbaren Wasserwanne, dem aus einem Stück gefertigten Innenraum und dem konsequenten Verzicht auf platzraubende Einbauten erhöht sich so der Nutzraum der BINDER Inkubatoren um 25%. Konkret bedeutet das: BINDER CO2 Inkubatoren weisen im Vergleich zu Inkubatoren anderer Anbieter mit dem gleichen Innenvolumen das beste Regalfläche-Volumen-Verhältnis aus. Während Modelle anderer Anbieter bei einem Volumen von 150 Liter gerade mal 0,188 m2 Regalfläche aufweisen, erreichen BINDER CO2 Inkubatoren hier 0,219 m2.

180 °C Heißluft-Sterilisation
Um Proben sicher von Kontamination zu schützen, verfügen BINDER Inkubatoren als einzige auf dem Markt über die weltweit anerkannte und in der Praxis etablierte Methode der 180 °C Sterilisation. Diese Methode kommt ohne den Einsatz chemischer Mittel aus und zeichnet sich vor allem durch ihre einfache Handhabung aus. Für die 180 °C Sterilisation müssen die Innenraum-Einbauten nicht entfernen werden.
Diese nachweißlich effektive Auto-Heißluftsterilisationsroutine genügt dabei sämtlichen internationalen Richtlinien. Und das Beste: Im Vergleich zu anderen Dekontaminationsmethoden, deren Umsetzung bis zu 25 h in Anspruch nehmen, ist die 180 °C Sterilisation mit 12 h die schnellste, einfachste und sicherste Lösung.

Hypoxische Bedingungen
Für die Grundlagenforschung im Bereich des Hypoxie-Sensing, -Signalling und der -anpassung sind stabile und reproduzierbare O2-Konzentrationen, schnelle Erholzeiten und ein sparsamer Gasverbrauch erforderlich. In Verbindung mit der O2-Regelung schaffen alle CO2 Inkubatoren der Serie CB optimale Voraussetzungen für physiologische und pathologische Bedingungen und sind somit auch komplexen Kultivierungsansätzen oder individuellen Wachstumsmilieus unter hypoxischen Bedingungen gewachsen.

Gleichmäßige Wachstumsbedingungen dank VENTAIR™ Luftmantelsystem
Alle BINDER Inkubatoren verfügen standardmäßig über einen Gasmischkopf mit Venturi Effekt und sind mit der patentierten APT.line Heiztechnologie ausgestattet. Das patentierte Luftmantelsstem VENTAIR™ sorgt in Kombination mit dem bewährten Permadry™-System für eine allseitige, gleichmäßige Wärmeübertragung. Optional bietet BINDER die leistungsstarke Überwachungs-Software APT-COM, dank der bis zu 30 Laborgeräte vernetzt und verwaltet werden können sowie einen externen Gasflaschenwechsler. Mit BINDER Individual kommen auch Kunden mit individuellen Wünschen sicher zu ihrer idealen Lösung.

Vorteile des ANTI.PLENUM DESIGN auf einen Blick:
- Geringste kontaminierbare Fläche
- Bestes Regalflächen-Volumenverhältnis
- Keine Kosten für HEPA Filter, UV-Lampen …
- Geringste Temperaturerholzeit
- Geringste Luftbewegung
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Über die BINDER Central Services GmbH & Co. KG

BINDER Central Services GmbH & Co. KG
Marco Langnickel
Im Mittleren Ösch 5
78532 Tuttlingen
Tel.: +49(0)7462-2005-632
Marco.Langnickel@binder-world.com
www.binder-world.com

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