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- Pressemitteilung BoxID 77071
IT-Überblick ist IT-Weitblick. BEKO entwickelt Projektdatenbank für das Bundeskanzleramt
(PresseBox) (Wien, )
Der E-Government-Bereich ist zweifellos der größte IT-Gebäudekomplex Österreichs. Teile sind bereits fertig gestellt, andere in Arbeit oder erst in Planung. Zur Koordination und effizienten Abwicklung der zahlreichen Projekte haben das Bundeskanzleramt und BEKO eine eigene Datenbank entwickelt.
Die Verwaltungszukunft hat schon begonnen
Im Bundeskanzleramt laufen die Fäden für die Strategie und Umsetzung der unterschiedlichsten e-Government-Anwendungen zusammen. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind die Basis einer modernen Verwaltungszukunft. Steuererklärungen über Finanz-Online, Online-Abfragen des Zentralen Melderegisters oder das Bürgerkartenmodell sind Beispiele dafür. Auch die Automatisierung des Gesetzwerdungsprozesses via Internet oder e-Democracy-Projekte fallen in diesen Bereich. Neben Projekten mit eher technischem Hintergrund, gibt es ebenso häufig Projekte, die Rechtsaspekte oder rein organisatorische Änderungen verfolgen. Letztere werden im Verwaltungs-Innovationsprogramm (VIP) zusammengefasst.
Für die effiziente Realisierung der vielen, oft sehr komplexen Projekte wurde eine Projektdatenbank in Angriff genommen, für die BEKO als Bestbieter den Zuschlag erhielt. Gemeinsam mit den Verantwortlichen im Bundeskanzleramt wurde eine webbasierende Applikation erarbeitet, die über die reine Verwaltung von Meilensteinen und Projektleitern hinausgeht. Dazu zählen vor allem Funktionen für die aussagekräftigen Auswertung und Aufbereitung der Projektinformationen.
Den Überblick bewahren
Die Projektdatenbank bildet nicht die Inhalte, sondern die Metadaten des Projektes ab wie Termine, Arbeitsgruppen und ihre Mitglieder, Abhängigkeit der Projekte untereinander, Kosten und vieles mehr. Sie fungiert als Informations- und Interaktionsplattform für die involvierten Ämter und Behörden auf den unterschiedlichsten Verwaltungsebenen und auch für die mit der Umsetzung beauftragten Unternehmen. Die Projektdatenbank bietet jederzeit einen Überblick über den aktuellen Status des VIP- und des e-Government-Programmes.
Ein Musterprojekt für ähnliche Anwendungen in Verwaltung und Wirtschaft
„BEKO hat hervorragende Arbeit geleistet: Fachlich kompetent, technologisch führend und flexibel in der Abwicklung. Die Lösung besticht durch ihr einfaches Handling: Die Projektteammitglieder können jederzeit Einsicht nehmen und ihre Projektberichtsdaten direkt in die Datenbank einpflegen. Darüber hinaus sichert die Verwendung von Open Source-Werkzeugen – PHP für die Programmierung und XML für die Datenspeicherung – die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der Applikation. Ein weiterer Vorteil liegt in der ausgelagerten Benutzerverwaltung. Diese erfolgt im Rahmen des Portalverbundes im Stammportal der jeweiligen Behörde. Bei der Integration des Verwaltungsinnovationsprogramms mit 140 Teilprojekten, die nicht primär IT-lastig sind, hat sich gezeigt, dass die von BEKO konzipierte Projektdatenbank hinsichtlich Funktionalität, Aufbau und der Datenhaltung einfach zu adaptieren war. Eine ähnliche Vorgangsweise ist für weitere Programme in der Verwaltung – aber auch in der Wirtschaft – durchaus denkbar“, erklärt Ing. Gerhard Schwarz, Koordination der Projektdatenbank im Bundeskanzleramt.
Die Verwaltungszukunft hat schon begonnen
Im Bundeskanzleramt laufen die Fäden für die Strategie und Umsetzung der unterschiedlichsten e-Government-Anwendungen zusammen. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind die Basis einer modernen Verwaltungszukunft. Steuererklärungen über Finanz-Online, Online-Abfragen des Zentralen Melderegisters oder das Bürgerkartenmodell sind Beispiele dafür. Auch die Automatisierung des Gesetzwerdungsprozesses via Internet oder e-Democracy-Projekte fallen in diesen Bereich. Neben Projekten mit eher technischem Hintergrund, gibt es ebenso häufig Projekte, die Rechtsaspekte oder rein organisatorische Änderungen verfolgen. Letztere werden im Verwaltungs-Innovationsprogramm (VIP) zusammengefasst.
Für die effiziente Realisierung der vielen, oft sehr komplexen Projekte wurde eine Projektdatenbank in Angriff genommen, für die BEKO als Bestbieter den Zuschlag erhielt. Gemeinsam mit den Verantwortlichen im Bundeskanzleramt wurde eine webbasierende Applikation erarbeitet, die über die reine Verwaltung von Meilensteinen und Projektleitern hinausgeht. Dazu zählen vor allem Funktionen für die aussagekräftigen Auswertung und Aufbereitung der Projektinformationen.
Den Überblick bewahren
Die Projektdatenbank bildet nicht die Inhalte, sondern die Metadaten des Projektes ab wie Termine, Arbeitsgruppen und ihre Mitglieder, Abhängigkeit der Projekte untereinander, Kosten und vieles mehr. Sie fungiert als Informations- und Interaktionsplattform für die involvierten Ämter und Behörden auf den unterschiedlichsten Verwaltungsebenen und auch für die mit der Umsetzung beauftragten Unternehmen. Die Projektdatenbank bietet jederzeit einen Überblick über den aktuellen Status des VIP- und des e-Government-Programmes.
Ein Musterprojekt für ähnliche Anwendungen in Verwaltung und Wirtschaft
„BEKO hat hervorragende Arbeit geleistet: Fachlich kompetent, technologisch führend und flexibel in der Abwicklung. Die Lösung besticht durch ihr einfaches Handling: Die Projektteammitglieder können jederzeit Einsicht nehmen und ihre Projektberichtsdaten direkt in die Datenbank einpflegen. Darüber hinaus sichert die Verwendung von Open Source-Werkzeugen – PHP für die Programmierung und XML für die Datenspeicherung – die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der Applikation. Ein weiterer Vorteil liegt in der ausgelagerten Benutzerverwaltung. Diese erfolgt im Rahmen des Portalverbundes im Stammportal der jeweiligen Behörde. Bei der Integration des Verwaltungsinnovationsprogramms mit 140 Teilprojekten, die nicht primär IT-lastig sind, hat sich gezeigt, dass die von BEKO konzipierte Projektdatenbank hinsichtlich Funktionalität, Aufbau und der Datenhaltung einfach zu adaptieren war. Eine ähnliche Vorgangsweise ist für weitere Programme in der Verwaltung – aber auch in der Wirtschaft – durchaus denkbar“, erklärt Ing. Gerhard Schwarz, Koordination der Projektdatenbank im Bundeskanzleramt.
Über die BEKO Engineering & Informatik AG
Hightech-Kompetenz zwischen Vision und Realisierung.
Die BEKO HOLDING AG ist Österreichs größte börsenotierte Holding-Gesellschaft im Technologie- Umfeld. Sie beteiligt sich an einschlägigen Unternehmen und macht ihren Einfluss in Richtung Integration geltend. Dabei positioniert sich die BEKO HOLDING AG als strategische Finanzholding, deren Zweck die Integration mittelgroßer Technologiefirmen in ein besser abgestimmtes größeres Ganzes ist. Ziel der Technologiestrategie 2008+ ist es, als PLM-Supporter Marktführer in Mitteleuropa zu werden.
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