"Prima Klima" bei beflex electronic bringt Qualitätsverbesserung und Mitarbeiterlob

(PresseBox) (Frickenhausen, ) Ertragsbewertungen von EMS-Betrieben basieren zumeist rein auf der nicht selten geringen Marge, die Kundenprojekte versprechen. Nicht erkannt oder verkannt sind hingegen die wahren Margenmacher, die in gut geführten Unternehmen stecken. Der im Stuttgarter Raum, München und Windisch (Schweiz) ansässige EMS-Spezialist für Schnellaufträge im Prototypenbau, die beflex electronic GmbH, macht’s vor und richtet seine Arbeitsplätze danach aus – zum Wohl der Mitarbeiter und damit auch für eine konstant bessere Ertragssituation.

Investitionen in Arbeitsplätze führt zur Win-Win-Situation

„Für Betriebe wie unserer, die im Drei-Schicht-Betrieb arbeiten, mit Arbeitsplätzen, die sich Mitarbeiter teilen, in denen die telefonische Kundenbetreuung in Großraumbüros erfolgt, liegt es nahe, über Arbeitsplatz-Optimierung nachzudenken, sagt Andreas Walter, Geschäftsführer der beflex-Unternehmen in Deutschland und der Schweiz. Walter machte schnell die Erfahrung, dass die Investitionen für verbesserte Arbeitsbedingungen in Beleuchtung, Schallschutz und optimale Arbeitsinstrumente nicht nur den Mitarbeitern zugute kommen: „Räumlich komprimiertes Arbeiten ist erst mal eine betriebswirtschaftlich vorgegebene Schlagzahl. Nicht umsonst gibt es strenge berufsgenossenschaftliche Vorgaben für die Einrichtung von Arbeitsplätzen. Das ist Standard. Wer jedoch gutes Personal halten will, muss mehr tun. Der Wohlfühl-Faktor wird immer noch häufig unterschätzt, wird gerade in mittelständischen Unternehmen als reines Investitionsvolumen gesehen. Wir setzen genau dort an und betrachten die Hinwendung zu einer bestmöglichen Arbeitsplatzgestaltung als Win-Win-Situation.“

Regelmäßige Umfragen und Arbeitsplatzanalysen waren für beflex electronic die Grundlage, die bestgeeignetsten Maßnahmen zu ermitteln. So wurden in jüngster Vergangenheit Leuchtstoffröhren gegen wesentlich helleres Raumlicht von LED-Strahlern getauscht. Ermüdungsfreieres Arbeiten beim Verarbeiten von Klein- und Kleinstbauteilen stellte sich ein.

Der Einzug einer aufwändigen Schallschutzdecke im Großraum der Kundenberatung reduzierte nicht nur die auf Kosten der Konzentration belastenden Nebengeräusche. Die Folge: ein signifikant besseres Arbeitsklima wurde sogar von den Kunden registriert. Auch die ergonomisch gezielt bessere Ausrichtung von Arbeitsplätzen in der Fertigung wirken sich nachweislich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit aus. „Geringere Fehlerquoten in der gesamten Prozesskette sind nur ein Aspekt, der sich hier auftut“, meint Andreas Walter, „letztendlich unterm Strich verzeichnen wir eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit und gesteigerte Prozessgenauigkeit. Es hat mich anfangs selbst erstaunt, wie diese „weichen Faktoren“ sich letztendlich auch im Umsatz, in der Kundenzufriedenheit und somit auch in barer Münze auszahlen. Für uns alle geht die Rechnung, trotz höherer Investitionen, in jedem Fall auf.“
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