[PDF] Pressemitteilung: Erste Beteiligung im neuem Risikokapitalfonds
- Pressemitteilung BoxID 193296
Erste Beteiligung im neuem Risikokapitalfonds
BayBG engagiert sich bei oberpfälzer Einzelhandelsunternehmen
(PresseBox) (München / Cham, )
In Form einer stillen Beteiligung hat sich die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft, München, bei der Mathias Frey GmbH & Co. KG, Cham/Opf. engagiert. Anlass der Beteiligung bei dem oberpfälzer Einzelhändler ist der Neu- und Umbau eines Möbelhauses. Das Engagement bei Frey ist das erste, das die BayBG im Rahmen ihres neuen Fonds 'Risikokapital für Wachstum und Innovationen' realisiert hat.
"Das Engagement der BayBG wird von Finanzierungspartnern und Lieferanten als echtes Qualitätssiegel für unsere Firma gesehen. Die BayBG-Beteiligung in Höhe von 1 Mio. Euro öffnete auch die Türen bei den Banken, so dass wir die gesamten Investitionssumme von 4,6 Mio. Euro realisieren konnten", resümiert Caroline Frey, die geschäftsführende Gesellschafterin.
Insgesamt setzt die Frey-Gruppe, die mehr als 300 Mitarbeiter in Cham, Marktredwitz und Schwandorf beschäftigt, mit Möbeln und Bekleidung rund 40 Mio. Euro um. Mit der konsequenten Ausrichtung des Sortiments an aktuelle Entwicklungen und Kundenbedürfnisse erzielt der Einzelhändler nachhaltig positive Ergebnisse. Mit ein Erfolgsfaktor von Frey ist der traditionell gute Ruf des Unternehmens als regionaler Qualitätsanbieter. Das Unternehmen wurde 1869 gegründet und wird mit Caroline Frey in der 5. Generation von der Familie Frey geführt.
"Das BayBG-Engagement belegt erneut, dass Familienunternehmen und Beteiligungskapital gut zusammenpassen und gut zusammenarbeiten", so BayBG-Geschäftsführer Günther Henrich. Mehrere Studien hatten zuletzt gezeigt, dass die Familienunternehmen immer offener für Beteiligungen werden, wenn sie weiterhin 'Herr im Haus' bleiben können. Genau das trifft die Unternehmensphilosophie der BayBG: "Wir ermöglichen mit unserem Engagement dem Mittelstand die Umsetzung seiner Wachstums- oder Innovationsziele. Wir finanzieren, beraten und unterstützen. Wir mischen uns aber nicht in das operative Geschäft", betont Henrich.
Den bei der Realisierung des Frey-Engagements erstmals eingesetzten 'Risikokapitalfonds für Wachstum und Innovation' hat die BayBG, die aktuell mit rund 295 Mio. Euro bei 540 bayerischen Mittelstandsunternehmen engagiert ist, erst kürzlich gestartet. Die BayBG bietet damit innovativen bayerischen Technologieunternehmen und ostbayerischen Wachstumsunternehmen zusätzliches Kapital. Den mittelständischen Unternehmen steht mit dem neuen Fonds insgesamt ein Volumen von 20 Mio. Euro zur Verfügung. Diese Mittel werden jeweils zur Hälfte von der BayBG und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) aufgebracht. Der EFRE-Anteil wird dabei vom Bayerischen Wirtschaftsministerium ausgereicht.
Kurzinfo: Stille Beteiligung
Eine langfristige Finanzierungsform, die zwischen Eigen- und Fremdkapital steht und Eigenschaften von beiden miteinander vereint. Stille Beteiligungen sind wirtschaftliches Eigenkapital und erhöhen so Eigenkapitalquote, Bonität und Ratingwerte eines Unternehmens. Stille Beteiligungen sind nachrangig und müssen nicht dinglich besichert werden. Steuerlich werden stille Beteiligungen wie Fremdkapital behandelt. Stille Beteiligungen verändern nicht die Gesellschafterstruktur und beinhalten keine unmittelbaren operativen Mitsprachrechte. "Der Unternehmer bleibt Herr im Haus." In Bayern geht die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH jährlich rund 80 stille Beteiligungen bei mittelständischen Unternehmen ein.
"Das Engagement der BayBG wird von Finanzierungspartnern und Lieferanten als echtes Qualitätssiegel für unsere Firma gesehen. Die BayBG-Beteiligung in Höhe von 1 Mio. Euro öffnete auch die Türen bei den Banken, so dass wir die gesamten Investitionssumme von 4,6 Mio. Euro realisieren konnten", resümiert Caroline Frey, die geschäftsführende Gesellschafterin.
Insgesamt setzt die Frey-Gruppe, die mehr als 300 Mitarbeiter in Cham, Marktredwitz und Schwandorf beschäftigt, mit Möbeln und Bekleidung rund 40 Mio. Euro um. Mit der konsequenten Ausrichtung des Sortiments an aktuelle Entwicklungen und Kundenbedürfnisse erzielt der Einzelhändler nachhaltig positive Ergebnisse. Mit ein Erfolgsfaktor von Frey ist der traditionell gute Ruf des Unternehmens als regionaler Qualitätsanbieter. Das Unternehmen wurde 1869 gegründet und wird mit Caroline Frey in der 5. Generation von der Familie Frey geführt.
"Das BayBG-Engagement belegt erneut, dass Familienunternehmen und Beteiligungskapital gut zusammenpassen und gut zusammenarbeiten", so BayBG-Geschäftsführer Günther Henrich. Mehrere Studien hatten zuletzt gezeigt, dass die Familienunternehmen immer offener für Beteiligungen werden, wenn sie weiterhin 'Herr im Haus' bleiben können. Genau das trifft die Unternehmensphilosophie der BayBG: "Wir ermöglichen mit unserem Engagement dem Mittelstand die Umsetzung seiner Wachstums- oder Innovationsziele. Wir finanzieren, beraten und unterstützen. Wir mischen uns aber nicht in das operative Geschäft", betont Henrich.
Den bei der Realisierung des Frey-Engagements erstmals eingesetzten 'Risikokapitalfonds für Wachstum und Innovation' hat die BayBG, die aktuell mit rund 295 Mio. Euro bei 540 bayerischen Mittelstandsunternehmen engagiert ist, erst kürzlich gestartet. Die BayBG bietet damit innovativen bayerischen Technologieunternehmen und ostbayerischen Wachstumsunternehmen zusätzliches Kapital. Den mittelständischen Unternehmen steht mit dem neuen Fonds insgesamt ein Volumen von 20 Mio. Euro zur Verfügung. Diese Mittel werden jeweils zur Hälfte von der BayBG und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) aufgebracht. Der EFRE-Anteil wird dabei vom Bayerischen Wirtschaftsministerium ausgereicht.
Kurzinfo: Stille Beteiligung
Eine langfristige Finanzierungsform, die zwischen Eigen- und Fremdkapital steht und Eigenschaften von beiden miteinander vereint. Stille Beteiligungen sind wirtschaftliches Eigenkapital und erhöhen so Eigenkapitalquote, Bonität und Ratingwerte eines Unternehmens. Stille Beteiligungen sind nachrangig und müssen nicht dinglich besichert werden. Steuerlich werden stille Beteiligungen wie Fremdkapital behandelt. Stille Beteiligungen verändern nicht die Gesellschafterstruktur und beinhalten keine unmittelbaren operativen Mitsprachrechte. "Der Unternehmer bleibt Herr im Haus." In Bayern geht die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH jährlich rund 80 stille Beteiligungen bei mittelständischen Unternehmen ein.
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