Avira macht Windows 7 sicher

(PresseBox) (Tettnang, ) Während Microsoft das neue Betriebssystem Windows 7 noch einem öffentlichen Test unterzieht, haben die IT-Sicherheitsexperten von Avira die Antivirenlösungen für den professionellen und privaten Gebrauch bereits daran angepasst. Die Produkte wie Avira AntiVir Premium 9 sind mit Windows 7 kompatibel - das Betriebssystem soll Ende 2009 fertig werden und in den Regalen stehen.

In umfassenden Vorabtests hat der deutsche IT-Sicherheitsexperte die neunte Generation der Security Suiten unter dem verfügbaren Release Candidate von Windows 7 geprüft. Demnach können sowohl Privat- als auch Business-Anwender auf die Kompatibilität ihrer Avira Lösungen mit dem Windows Vista Nachfolger vertrauen. Das neue Betriebssystem wartet mit einem erhöhten Funktionsumfang auf, der etwa den Datenaustausch und die Kommunikation im Netzwerk vereinfacht. Daher rät Avira, erhöhte Sicherheitsvorkehrungen zu treffen: "Windows 7 besitzt standardmäßig weniger Sicherheitsfunktionen als Windows Vista, obwohl neue Anwendungen des Betriebssystems diese umso notwendiger machen würden. Es ist daher unverzichtbar, einen guten, schnellen und zuverlässigen Virenscanner einzusetzen, um sich vor Bedrohungen wirkungsvoll zu schützen", so Stefan Schiffert, CTO von Avira.

Anwenderfreundlichkeit zu Lasten der Sicherheit

Neue Anwendungen in Microsofts Windows 7 legen zwar nicht direkt das System offen, doch erhöht sich bei sorglosem Umgang - insbesondere ohne Sicherheitsschutz - das Risiko, Malware den Weg auf den Rechner zu ebnen. So wurde die Benutzerkontensteuerung unter Windows 7 erheblich vereinfacht. Damit fragt Windows seltener nach, ob einem Programm wirklich Administratorrechte zugeteilt werden sollen. Doch einige Programme erhalten so auch ohne Nachfragen einen Vollzugriff auf das System - eine Tatsache, die sich Schädlinge zu Nutze machen können.

Darüber hinaus hat Microsoft das Einrichten eines Heimnetzwerkes erleichtert: Mit wenigen Schritten können selbst unerfahrene Nutzer ihre PCs vernetzen und mit dem Internet verbinden. Doch leisten die Windows-Bordmittel kaum Schutz vor dabei übertragenen Schädlingen.

Ein weiteres Sicherheitsmanko: Windows 7 erspart dem Nutzer die Anzeige der Dateierweiterungen beispielsweise im Windows Explorer oder den Standard-Dialogen zum Öffnen von Dateien. Das kann Hackern das Spiel erleichtern, denn wenn Anwender die Dateiendung nicht sehen, ist das Risiko höher, einen schadhaften Dateitypen zu öffnen.

Avira bietet umfassenden Schutz unter Windows 7 - mit hilfreichen Verwaltungstools für den effizienten Netzwerkeinsatz: Sollten infizierte Daten auf den Rechner gelangen, sei es durch Anwenderfehler oder durch besonders trickreiche Cyberkriminelle, verhindert die von renommierten Testern ausgezeichnete Avira Erkennungs-Engine das Öffnen der Datei, löscht sie und macht so einen Befall des Rechners und eine Weiterverbreitung des Virus unmöglich.

Anwendern, die noch mit Vorgängerversionen arbeiten, ermöglicht der IT-Sicherheitsexperte innerhalb ihrer Lizenzlaufzeit die kostenfreie Migration auf die aktuelle, neunte Generation und bietet somit maximalen Schutz unter Windows 7.

Weitere Informationen unter www.avira.de.

Avira Operations GmbH & Co. KG

Avira ist ein weltweit führender Hersteller von IT-Sicherheitslösungen für den professionellen und privaten Gebrauch. Das Unternehmen gehört mit mehr als zwanzigjähriger Erfahrung zu den Pionieren in diesem Bereich. Als Gründungsmitglied des Vereins "IT Security made in Germany" (ITSMIG e.V.) garantiert Avira, ausschließlich IT-Sicherheitsprodukte ohne die Möglichkeit zur Datenspionage anzubieten.

Der deutsche IT-Sicherheitsexperte hat seinen Hauptsitz in Tettnang am Bodensee und unterhält weltweit mehrere Unternehmensstandorte. Avira beschäftigt rund 300 Personen und leistet bei Millionen von Privatanwendern mit dem kostenlosen Virenschutz Avira AntiVir Personal einen signifikanten Sicherheitsbeitrag.

Zu den nationalen und internationalen Kunden zählen neben namhaften börsennotierten Unternehmen auch viele kleine und mittelständische Betriebe sowie Bildungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber. Neben dem Schutz der virtuellen Umgebung kümmert sich Avira durch Fördern der Auerbach Stiftung um mehr Sicherheit in der realen Welt. Die Auerbach Stiftung des Firmengründers unterstützt gemeinnützige und soziale Vorhaben sowie Kunst, Kultur und Wissenschaft.

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