Auf der SPS/IPC/DRIVES 2005

AUTOMATA präsentiert die weltweit ersten Produkte im neuen SERCOS III-Standard

(PresseBox) (Ried, ) Mit Produktpremieren auf der diesjährigen SPS/IPC/DRIVES (22.–24. November 2005 in Nürnberg) unterstreicht die AUTOMATA GmbH & Co. KG, Ried, ihre Kompetenz im Bereich industrieller Automatisierungs- und Kommunikationstechnik. Als weltweit erstes Unternehmen wird AUTOMATA Baugruppen, Interface-Karten und Software für die Unterstützung des neuen SERCOS III-Standards vorstellen. Im Mittelpunkt des Messeprogramms wird die SERCOS III-fähige Produktlinie A1 stehen, eine PC-basierende Hardwareplattform für alle Aufgaben im Bereich Automation. Modular aufgebaut können A1-Basiseinheiten mit Steckmodulen für die Visualisierung und Bedienung sowie mit I/O-Modulen und Feldbus-Karten ausgestattet werden. Für Entwickler großer Maschinen interessant: Jede Einheit kann über bis zu 500 m lange Kabel Bild- und Steuerinformationen an mehrere abgesetzte Bedien- und Kontrollpanels ausgeben und Befehle empfangen. Mit der PC-Plattform A1 zielt AUTOMATA darauf ab, die Entwicklungs-, Produktions- und Wartungskosten für Maschinenbauer zu senken. AUTOMATA finden Sie in Halle 9 / Stand 149.

Mit seinen Neuvorstellungen auf der SPS unterstreicht AUTOMATA die besonderen Vorteile des neuen SERCOS III-Standards: Wie bisher sichert der Standard die Echtzeitsteuerung und Synchronisation in der Automation; parallel und ohne Gefährdung der Echtzeitfähigkeiten lassen sich jetzt aber auch andere Ethernet-Telegramme wie TCP/IP in einem Nicht-Echtzeit-Fenster im gleichen Kabel übertragen. Ebenfalls neu sind die Hot Plugging-Funktionalitäten und die Fähigkeit, dass Slaves untereinander und mit mehreren Mastern kommunizieren können. Die Vorteile für den Anwender liegen in einer höheren und vereinfachten Integration, geringerem Verkabelungsaufwand und deutlich sinkenden Kosten durch Einsatz von Standard-PC-Komponenten.

Eine der ersten SERCOS III-Lösungen und Höhepunkt im AUTOMATA-Messeprogramm ist die modulare A1-Plattform, die klassische Industrie-PCs und Steuerungsfunktionen vereinigt. Die nur 80 x 200 x 210 mm große A1-Basiseinheit ist bereits umfangreich ausgestattet: USB, Ethernet, PS/2, RS232/422/485, CompactFlash, CAN und NVRAM. In die Basiseinheit können unterschiedlich leistungsfähige Prozessor-Module eingebaut werden. Zusätzlich lassen sich PCI-Module für zwei kurze PCI-Karten, HDU-Module für Harddisk, CD-ROM oder HotSwap-Harddisk und I/O-Module zur Aufnahme von digitalen und analogen I/Os, Positionierungsbaugruppen oder anderen Steuerungselementen anbauen. Weil alle Erweiterungen die gleichen mechanischen Schnittstellen nutzen, kann die A1-Basiseinheit in ein Bedien- und Visualisierungsgerät, in eine Steuerungseinheit oder in ein Kombi-Gerät für diese Automatisierungsfunktionen verwandelt werden. Auch lassen sich in großen Maschinen mehrere A1-Basiseinheiten unterschiedlicher Ausbaustufen kombinieren.

A1 läuft unter den Betriebssystemen Windows® CE.net, XP, XP-Embedded sowie Linux. Daneben steht das IEC-61131-3 kompatible SoftSPS mit integrierter Visualisierung zur Verfügung. So können Anwender auch eigene Bedien- und Steuerungsapplikationen entwickeln und sehr einfach auf unterschiedlichste Maschinenentwicklungen übertragen.

Abgesetzte Terminals

Für eine vereinfachte Steuerung, Rüstung und Wartung großer Maschinen bietet A1 die Möglichkeit, mehrere Displays und Panels an unterschiedlichen Positionen abzusetzen. Über ein einziges, bis zu 500 m langes LWL-Kabel lassen sich Steuerungs- und Bildinformationen gemeinsam an einen Ring von bis zu 64 Bedienpanels übertragen. Jedes Panel kann zur Eingabe via TouchScreen oder Tastatur vgenutzt werden und verfügt über USB-Ports für notwendige Erweiterungen. Eine besondere Software ist dafür nicht erforderlich, bestehende Panel-PC-Anwendungen können unverändert weiter verwendet werden. Alternativ lassen sich Point-to-Point-Verkabelungen mit Cat.5- oder LWL-Kabel (bis zu 500m) oder DVI-Kabel (bis zu 5 m) sowie eine direkte Verbindung von A1-Basiseinheit und Panel realisieren.

Weitere Informationen unter www.automata.de oder direkt auf der SPS/IPC/DRIVES 2005, Halle 9 / Stand 149.

Automata GmbH & Co. KG

AUTOMATA ist eine international präsente, mittelständische Firmengruppe mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der industriellen Automatisierungstechnik. AUTOMATA entwickelt, produziert und integriert Komponenten, Geräte und Systeme zur Steuerung von Maschinen und Anlagen. Das Know-how reicht von der Sensor/Aktor-Ebene über die Steuerung und Visualisierung bis in den Bereich der Informationssysteme.

Das Produktspektrum umfasst Industrie-PCs, Steuerungstechnik, Feldbustechnologie (insbesondere SERCOS), Visualisierungsgeräte und Produktionssteuerungssoftware. Als erster Anbieter unterstützt AUTOMATA den SERCOS III-Standard.

Als Mitglied in der CANNON-Gruppe, einer international tätigen Maschinenbau-Holding, fertigt AUTOMATA unter anderem Hard- und Software im Bereich der Automobilproduktion (Kunststoffumformung).

Hauptsitz: AUTOMATA GmbH & Co. KG, Gewerbering 5, D- 86510 Ried
Tel.: +49 (0)8233 / 79160, Fax: +49 (0)8233 / 791699
E-Mail: info@automata.de, Homepage: www.automata.de

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