ASTRUM IT lud hochkarätige Referenten

Veranstaltung: Risiken in der Gesundheitswirtschaft – (K)ein unlösbares Problem!

(PresseBox) (Erlangen, ) Risiken in der Gesundheitswirtschaft sind kein unlösbares Problem! Zu diesem Schluss kamen die knapp 50 Teilnehmer aus der Krankenhausleitung, die der Einladung der ASTRUM IT am 29. September 2005 in das Hotel Pyramide nach Fürth gefolgt waren.

Aktuelle Informationen ausgesuchter Referenten, Praxis-Beispiele von renommierten Experten sowie eine rege Diskussion mit wertvollem Erfahrungs-Austausch gehörten zum Inhalt des Programms.

Gemäß des Mottos der Veranstaltung „Risikomanagement – (K)ein unlösbares Problem!“, präsentierte Gudrun Keil, Account Managerin der ASTRUM IT, die einfache und standardisierte Risikomanagement-Software RISKIT.
Von der Notwendigkeit eines funktionierenden Risikomanagements überzeugt, zeigten sich die Teilnehmer von der Übersichtlichkeit und problemlosen Integration in den Klinik-Alltag begeistert.

RISKIT kann direkt und pragmatisch umgesetzt werden, verschafft einen raschen Gesamtüberblick und unterstützt die Verfolgung von Maßnahmen und Frühwarnindikatoren. Notwendige Kennzahlen, festgehalten in anderen Systemen, können für das Risikomanagement weiter verwendet und interpretiert werden.
Die regelmäßige Bewertung der Risiken mit automatisch generierten Benachrichtigungen erleichtert die tägliche Arbeit mit dem System.
Besonderen Anklang fand die Aussicht, Reports per Knopfdruck zu generieren und so mit Hilfe von RISKIT auch bei der Erstellung des Qualitätsberichtes Unterstützung zu finden.*

Eines war den Teilnehmern am Ende des Tages klar: Wissen ist die Basis für eine langfristig wertsteigernde Unternehmenspolitik. Und nur wer um die Risiken und Chancen seines Unternehmens weiß, kann dieses gewinnbringend voranbringen und am Markt bestehen. Um weiteres, wertvolles Wissen untereinander zu teilen, wird die ASTRUM IT auch im nächsten Jahr zu weiteren Workshops rund um dieses brisante Thema einladen.

Das Programm im Einzelnen:

Der Lead-Auditor Dipl.-Ing. Rudolf Miller, TÜV Management Service GmbH, forderte dazu auf, sowohl Risiken als auch Chancen zu sehen und das Erkennen und Beherrschen von Risiken als existenzielle Aufgabe der Unternehmensführung wahrzunehmen.

Anschließend stellte die versierte Dipl.-Gesundheitsökonomin (FH) und Buchautorin Sonja G. Drumm, Gesellschafterin der Firma Drumm & Partner, vor dem Hintergrund des Finanz- und Qualitätsmanagements, die Notwendigkeit als auch den Nutzen eines Risikomanagements für Kliniken dar.

Außerdem konnte die ASTRUM IT den Neurochirurgen und DGQ-Qualitätsmanager Dr. med. Ralph Wiedensohler gewinnen. Dr. Wiedensohler beschrieb eindringlich die Relevanz der Betrachtung strategischer und wirtschaftlicher Risiken im Hinblick auf die Patientensicherheit, welche nur durch die Optimierung und Standardisierung interner Prozessabläufe gewährleistet werden kann.

Im Detail hat Rechtsanwalt Dr. Thomas Schlegel das Thema „Aufklärung und Einwilligung“ aufgenommen. Der Lehrbeauftragte der Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein, und Gründer und Geschäftsführer von www.MedizinRecht.de, erörterte im Besonderen auch das Risikomanagement in neuen Versorgungsstrukturen. Denn gerade durch die Verzahnung von ambulanten und stationären Leistungen, ergibt sich eine besondere rechtliche Situation.

Zudem wurde den Teilnehmern deutlich gemacht, dass Risikomanagement nicht nur aufgrund externer Forderungen sinnvoll ist, sondern sich auch klare Wettbewerbsvorteile ergeben können – Risiken werden schneller erkannt, Chancen besser genutzt. Hierzu referierte André Peters, Dipl.-Kaufmann und Dipl.-Controller (IfC), Management- und Unternehmensberatung, Leiter Geschäftsstelle Süd, contec GmbH.

Eine ebenfalls spannende Thematik brachte Dipl.-Phys. Thomas Storch, der als Risikomanager bei Siemens Medical Solutions für das Geschäftsgebiet CT verantwortlich zeichnet, den Führungskräften näher. Er stellte eindrucksvoll die Problematik der Zwischenfälle dar, die trotz größter Vorsichtsmaßnahmen eintreten können.

*Ein Lizenzerwerb der Software ist nicht zwingend notwendig – ein Zugang pro User und Monat ist für 89,- Euro zu haben.

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