Massiver Anstieg: Viren-Mails verzehnfacht

antispameurope warnt vor aktueller Spam-Welle

(PresseBox) (Hannover, ) Innerhalb weniger Wochen ist die Anzahl virenverseuchter Spam-Mails im Netz dramatisch angestiegen, berichtet antispameurope. Seit Juni hat sich die Zahl der gefährlichen Viren-Mails verzehnfacht, die E-Mail-Sicherheitsexperten raten daher dringend, für einen wirksamen Schutz vor der Flut schädlicher Mails zu sorgen. Zugleich warnen die Experten vor einer neuen Spam-Variante: Dabei ist der Virus nicht direkt in den Mails enthalten, sondern beim Öffnen der angehängten Datei wird der Benutzer auf eine verseuchte Webseite geleitet die den Rechner infiziert.

Seit dem Wochenende hat der Spamfilter Service des E-Mail-Sicherheitsspezialisten eine ungewöhnlich hohe Anzahl dieser verseuchten E-Mails, die mit Falschmeldungen die Aufmerksamkeit der Empfänger gewinnen wollen, aus dem Netz gefischt. In den E-Mails der aktuellen Spamwelle wird behauptet, bestimmte prominente Schauspieler oder Sportler seien beim einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, weitere Informationen seien der angehängten HTML-Datei zu entnehmen. Abgesehen von diesen geschmacklosen Falschmeldungen ist besonders makaber, dass es sich beim beschriebenen Unglück um ein reales Ereignis handelt: 1996 kam es bei der angegebenen Flugnummer tatsächlich zu einem Absturz, bei dem 35 Menschen starben.

Wer die angehängte Datei öffnet, wird direkt auf eine Webseite weitergeleitet von der der gefährliche Trojaner „JS/Agent.JP“ heruntergeladen wird. „Diese E-Mails sind nur schwer als Virus-Mails zu erkennen, weil sie nur die Weiterleitung auf den Virus enthalten, nicht aber die schädliche Software selbst“, erklärt Olaf Petry, technischer Leiter bei antispameurope. „Auf diese Weise versuchen die kriminellen Absender immer häufiger, die Spamfilter der Empfänger zu überlisten.“ Nachdem bereits im Juli außergewöhnlich viele virenverseuchte Spam-Mails im Umlauf waren, zeichnet sich für den aktuellen Monat August bereits jetzt ein neuer Höchststand ab. Weil immer mehr dieser Mails nur noch Links und Weiterleitungen auf schädliche Webseiten enthalten, nimmt die Anzahl verseuchter Webseiten ebenfalls massiv zu.

„Die häufigsten Einfallstore für schädliche Software, E-Mail und Web, müssen deshalb beide gleichermaßen abgesichert werden“, rät Security-Experte Olaf Petry. antispameurope bietet mit seinen Spam- und Webfilter Services einen doppelten Schutz für beide Gefahrenquellen. Mit einer garantierten Spam-Erkennungsrate von 99,9% werden auch Nachrichten zuverlässig als Spam enttarnt, die Links oder Weiterleitungen auf infizierte Webseiten enthalten.

Hornetsecurity

antispameurope Managed Security Services schützen die IT-Infrastruktur und Daten von Unternehmen als vorgelagerter Schutzwall „in the Cloud“ weit außerhalb der Grenzen der unternehmenseigenen Netzwerke. Die SaaS-Lösungen können ohne zusätzliche Software, Hardware oder Wartungsbedarf von Unternehmen aller Größenordnungen genutzt werden. Zum Angebot gehören Spam- und Virusfilter, Webfilter, E-Mail Archivierung, Continuity-Service und automatische E-Mail-Verschlüsselung. Mit dem antispameurope Control Panel behalten Administratoren und Benutzer Datenströme und Funktionen aller Services im Blick. Alle Leistungen werden durch antispameurope in redundanten gesicherten Rechenzentren erbracht und sind rund um die Uhr verfügbar.

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