INVEP als Aussteller auf dem ersten Bundeskongress Sanierung nach Plan

Unter dem Thema Hingucken – nicht wegducken findet am 19.03.2009 der erste Bundeskongress "Sanierung nach Plan" statt.

(PresseBox) (Berlin, ) „Krisenticker“ heißt es bei spiegel.de, „Milliarden-Minus“ auf den Seiten der Tagesschau und „Unternehmen in Angst und Schrecken“ titelt der Focus. So sehen zurzeit die Schlagzeilen in den Medien aus. Hierdurch wird eine Krisenstimmung verbreitet, die einer regelrechten Panikmache gleicht. Denn viel zu wenig nehmen wir alle wahr, dass jede Krise auch eine Chance sein kann.
Vor diesem Hintergrund ist die Idee entstanden, am 19. März 2009 in der Bundeskunsthalle in Bonn einen ersten Bundeskongress unter dem Motto “Sanierung nach Plan: Hingucken – nicht wegducken” zu organisieren und damit den Fokus der Öffentlichkeit auf den Insolvenzplan als Kernstück professioneller Sanierungskultur zu richten.
Ziel dieses Kongresses ist es, einem breiten Feld von Betroffenen und Beteiligten – Unternehmern gleichermaßen wie Insolvenzverwaltern, Sanierungsberatern, Unternehmensberatern, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern, aber auch Institutionen und Gläubigern jeglicher Couleur die Möglichkeiten und den Erfolg einer „Sanierung nach Plan“ vorzustellen. Gleichzeitig sollen die potentiellen Akteure für dieses Thema, sei es für außergerichtliche wie auch gerichtliche Verfahren sensibilisiert werden und praktisches Anschauungsmaterial erhalten. Es soll gezeigt werden, dass der lange verpönte Insolvenzplan in der professionellen Praxis ein universelles Sanierungskonzept für jede Unternehmensform und -krise geworden ist und vom Freiberufler bis zum Konzern Anwendung findet. Am Ende des Tages muss der Tenor lauten: Die Insolvenz ist eine Chance!
Hochkarätige Referenten gewährleisten dabei einen hohen Wissenstransfer: Als Redner
konnten erfahrene und renommierte Praktiker wie Titus Dittmann, Michael Hermanns und
Regina Haberfellner (Wien) sowie die Elite der Plan- und Sanierungsinsolvenzverwalter
(z. B. Horst Piepenburg, Rolf Rattunde, Jan Wilhelm, Michael Pluta, und Florian Stapper)
gewonnen werden.
„Mit großem Interesse sehen wir der Teilnahme auf dem ersten Bundeskongress „Sanierung nach Plan“ entgegen,“ erklärt auch André Koppel, Geschäftsführer der André Koppel Software GmbH. „Unsere Software INVEP bietet umfangreiche Funktionen, insbesondere unser integriertes Controlling-Modul InsoTQM, die den Sanierer bei der Entwicklung und Umsetzung des Insolvenzplanverfahrens oder der Sanierung unterstützen.“
Die von EDV-Fachleuten mit umfangreichem juristischem Spezialwissen entwickelte
Insolvenzverwaltungssoftware INVEP basiert auf einem modularen Programmsystem, mit dem ohne Reibungsverluste große Mengen an Daten und Informationen zielgerichtet und zeitnah verarbeitet aber auch ausgewertet werden können.
Das integrierte Controlling-Modul InsoTQM ermöglicht vollständig automatisiert und absolut nachvollziehbar das Aufzeigen von Arbeits- und Verfahrensabläufen innerhalb aller Bereiche der Büro- oder Kanzleiorganisation.
Quasi auf Knopfdruck können sowohl die Personalkosten als auch die Kosten zur
Handhabung eines Insolvenzplanverfahrens ermittelt werden. Der Sanierer behält seine
Kosten so im Überblick und kann den Aufwand gegenüber den Gerichten oder anderen
Auftraggebern belegen.
Das Controlling garantiert auch, dass die teilweise immens wichtigen Fristen und Termine, die ein finales Aus für die Sanierung bedeuten können, nicht aus dem Auge verloren werden.
Die übersichtliche Erfassung von Gläubigern, Drittschuldnern und Vermögenswerten
ermöglicht es, während der Sanierungsphase alle Details immer im Blick zu behalten und auf kurzfristige Änderungen entsprechend zu reagieren.
Die leistungsstarke Word-Anbindung hilft dabei, die Beteiligten effizient und schnell zu
informieren.

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