All for One Midmarket AG - 9 Monatsbericht veröffentlicht

(PresseBox) (Filderstadt-Bernhausen, ) Unsere Schlüsselbranchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilzulieferindustrie und Projektdienstleister dürften die konjunkturelle Talsohle durchschritten haben. Der unerwartet starke Anstieg der Exporte der deutschen Industrie in den Monaten Januar bis April hat sich auch im Zeitraum Mai und Juni 2010 weiter fortgesetzt und die Geschäftslage deutlich verbessert. In vielen Unternehmen sind daher mittlerweile Überstunden statt Kurzarbeit angesagt. Für eine generelle Entwarnung ist es jedoch zu früh. Vom Niveau der Boomjahre 2007 und 2008 ist man noch weit entfernt. Nachdem in 2009 in Deutschland alleine in der Zulieferindustrie über 100 Unternehmen Insolvenz anmelden mussten, könnte es im Konjunkturaufschwung weitere treffen (Quelle: Handelsblatt, 5. Juli 2010). Daher ist weiterhin mit Rückschlägen zu rechnen. Aufgrund unserer starken Marktposition sehen wir dennoch gute Chancen, auch weiterhin profitabel und schneller als der gesamte IT-Markt zu wachsen und somit weitere Marktanteile zu gewinnen.

Auch im 3. Quartal unseres Geschäftsjahres 2009/10 (1. Oktober 2009 bis 30. September 2010) konnten wir die Stamm­kundenbasis weiter ausbauen, bedeutende Neukundenverträge abschließen und so den Quartalsumsatz um 10% gegen­über dem Vorjahr steigern. Diese Fortsetzung unserer positiven Gesamtentwicklung führte nach 9 Monaten im Vorjahresvergleich zu einem Umsatzanstieg um insgesamt 6% auf 59,7 Mio. EUR. Das EBIT stieg im selben Zeitraum von minus 0,8 Mio. auf plus 1,7 Mio. EUR. Die aktuelle EBIT-Marge liegt damit bei 3%.

Neben konsequentem Kostenmanagement und dem Wegfall von umbaubedingten Einmalkosten haben vor allem die wiederkehrenden Outsourcing-Umsätze (plus 17% im 9-Monats-Vergleich) sowie der Anstieg der Lizenzumsätze (plus 26%) unser Ergebnis gestärkt. Unsere Finanzierungs- und Liquiditätslage ist unverändert solide und stabil. Unseren eingeschlagenen Weg als einer der führenden SAP Komplettdienstleister setzen wir weiter konsequent fort.

Von der in der ordentlichen Hauptversammlung am 11. März 2010 erteilten Ermächtigung zum Rückkauf eigener Aktien haben wir im Mai 2010 erstmals Gebrauch gemacht und 150.000 eigene Aktien im Rahmen eines öffentlichen Rück­kaufangebots erworben.

Für unser am 30. September 2010 endendes Geschäftsjahr rechnen wir unverändert mit einem leichten Umsatzanstieg sowie einem EBIT, das am oberen Ende der bisher kommunizierten Bandbreite von etwa 1,5 Mio. bis 2,0 Mio. EUR liegen dürfte.

Weitere Informationen im Anhang!

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