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AutoID-Industrieverband AIM-D e.V. bietet erste Workshops zur Umsetzung des EU-Rahmenwerkes für die RFID-Datenschutzfolgeabschätzung an
PIA-Workshops unterstützen Anbieter von RFID-Technologie bei der Umsetzung des PIA Frameworks der Europäischen Kommission / Rahmenwerk für die RFID-Datenschutzfolgeabschätzung erfüllt RFID-Datenschutzempfehlung der EU
AIM führt die PIA-Workshops in enger Abstimmung mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) durch. Die „Technische Richtlinie für den sicheren RFID-Einsatz“ des BSI („Technical Guideline for the Secure Use of RFID (TG RFID)) bietet RFID-Betreibern in den verschiedenen Branchen eine verlässliche Vorlage für die detaillierte Definition von Datenschutzmaßnahmen wie sie im PIA Framework gefordert werden. „Diese innerhalb des verabschiedeten PIA-Rahmenwerks als Templates bezeichneten Maßnahmendokumente sind anwendungsspezifische Erweiterungen des PIA Frameworks und unterstützen die Betreiber von RFID-Anwendungen beim Einrichten sicherer und datenschutzgerechter Systeme“, erläutert Harald Kelter vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn.
Aus diesem Grund ist die BSI-Richtlinie ein wichtiges Modul im PIA-Workshop von AIM. Weiterhin arbeitet der AutoID-Industrieverband mit der Professorin Dr. Sarah Spiekermann zusammen, Mitverfasserin des PIA Frameworks und Direktorin des Instituts für BWL und Wirtschaftsinformatik an der Wirtschaftsuniversität in Wien.
„Die Unterstützung der Umsetzung des europäischen PIA-Rahmenwerks für Datenschutzfolgeabschätzungen durch den Industrieverband AIM dient dazu, die RFID-Anbieter unter den AIM-Mitgliedsunternehmen in den Stand zu versetzen, ihre Kunden korrekt über die aktuellen Datenschutzanforderungen beim RFID-Einsatz zu informieren. Aber auch die AutoID-Anwender sollen von uns neutral in Kenntnis gesetzt werden“, erläutert Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender von AIM. „Wir sind überzeugt, dass alle diese Unternehmen einen Marktvorteil erzielen werden, wenn sie so Mitverantwortung für die Wahrnehmung des Datenschutzes demonstrieren.“
Dies sind die Schwerpunkte des halbtägigen PIA-Workshops von AIM:
- Einführung in den EU-Gesetzgebungsprozess zum RFID-Datenschutz und die Forderung zur Selbstverpflichtung der Industrie
- Erläuterung von Inhalt und Anwendung des PIA-Rahmenwerks
- Vorstellung der technischen BSI-Richtlinie für den sicheren RFID-Einsatz und ihre ergänzende Bedeutung für die RFID-Datenschutzfolgeabschätzung gemäß den EU-Anforderungen
- Kurzer Ausblick auf den Trend zum Internet der Dinge und die zunehmende Bedeutung des Datenschutzes in diesem Bereich
Der Informations-Flyer zum PIA-Workshop von AIM mit integriertem Anmeldeblatt wird in Kürze auf der AIM-Homepage unter www.AIM-D.de zur Verfügung gestellt.
Weiterführendes Informationsangebot
Weitere Informationen zum PIA-Workshop, zum PIA Framework und dem Engagement von AIM bei der Europäischen Kommission erhalten Sie über den unten stehenden Pressekontakt. Gerne steht Ihnen der Kontakt für Interviews und Statements mit AutoID- und Branchenexperten sowie zu aktuellen Trends zur Verfügung. Hintergrundinformationen von AIM sind zudem verfügbar über www.AIM-D.de.
Über den AIM-D e.V.
AIM-D e.V. (kurz: AIM) mit Sitz in Lampertheim (Süd-Hessen) ist der führende Industrieverband für Automatische Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation. Der Verband fördert den Einsatz und die Standardisierung von AutoID-Technologien und -Verfahren. Technologien wie RFID, Barcode, zweidimensionale Codes und Sensorik werden gleichermaßen gefördert. AIM repräsentiert über 140 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die Technologien, Systeme und Dienstleistungen für die Objekt-Identifikation und den mobilen Einsatz von IT-Systemen anbieten. Zu den AIM-Mitgliedern gehören zudem 25 Allianzpartner bestehend aus Universitäts- und Forschungsinstituten sowie anderen Verbänden. Unter dem Dach von AIM Global unterstützt AIM außerdem den weltweiten Einsatz von Produkten und die globale Wettbewerbsfähigkeit von Anbietern.
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