Kfz-Steuerreform: ACE kritisiert Einbeziehung des Hubraums

(PresseBox) (Stuttgart, ) Der ACE Auto Club Europa sieht in der von Bund und Ländern erzielten Einigung über die Reform der Kfz-Steuer einen insgesamt gelungenen Einstieg in die notwendige Ökologisierung der Autosteuer.

"Es gibt jetzt einen Anreiz zum Kauf effizienter Fahrzeuge", sagte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner am Donnerstag in Stuttgart. Er kritisierte zugleich die Konstruktion der Steuer. "Uns hätte ein reinrassiges C02-Steuermodell ohne Hubraum als zusätzliche Bemessungsgrundlage viel besser gefallen." Gleichwohl böte die neue Kfz-Steuer nicht nur einen Kompass für Verbraucher; sie habe auch Bedeutung für die künftige Modellpolitik der Autohersteller. Hillgärtner: "Standort- und Beschäftigungssicherung im globalen Wettbewerb der Automobilbranche ist am erfolgreichsten dort, wo die ökologische Modernisierung der Fahrzeuge am energischsten vorangetrieben wird". Die Kfz-Steuer könne diese Entwicklung nunmehr befördern und flankieren, betonte der ACE-Sprecher.

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