ABB hält Ausbildungsquote konstant

324 junge Menschen starten bundesweit ins Berufsleben/Mehr Auszubildende in Berlin

(PresseBox) (Mannheim, ) Bundesweit beginnen zum 1. September 324 junge Menschen bei ABB Deutschland an mehr als 20 Standorten ihre gewerbliche, technische oder kaufmännische Erstausbildung. "Die nahezu konstante Ausbildungsquote von 5,8 Prozent unterstreicht den hohen Stellenwert, den wir dem Thema Ausbildung einräumen", betont Volker Barzyk, Personalleiter von ABB Deutschland.

Insgesamt bildet der Technologiekonzern zum Ausbildungsjahr 2010/2011 bundesweit 1.189 junge Menschen aus, knapp die Hälfte davon im Rahmen der Verbundausbildung für etwa 135 Partnerunternehmen. Trotz nach wie vor wirtschaftlich unsicheren Rahmenbedingungen bietet ABB damit in ähnlichem Umfang wie im Vorjahr jungen Menschen qualifizierte Ausbildungsplätze in über 20 zukunftsorientierten Berufs- und Studienfeldern.

Das ABB Training Center Berlin hat in diesem Jahr die Ausbildungszahlen sogar nochmals leicht erhöht. 129 junge Menschen beginnen in der Bundeshauptstadt am 1. September ihre Erstausbildung. Insgesamt bildet ABB damit derzeit 474 junge Menschen in Berlin aus. In der Metropolregion Rhein-Neckar beginnt für 116 Auszubildende und Studenten Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim im ABB Training Center in Heidelberg der Ernst des Lebens. Insgesamt machen in der Rhein-Neckar-Region 390 Jugendliche eine Ausbildung bei ABB.

Dem demografischen Wandel entgegenwirken

Um den Folgen des demografischen Wandels in den kommenden Jahren entgegenzuwirken und den mittelfristigen Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften decken zu können, stellt ABB in Zusammenarbeit mit der DHBW Mannheim in diesem Jahr 50 neue Studenten in sieben verschiedenen Disziplinen ein. Hinzu kommen acht Teilnehmer an Master-Studiengängen wie beispielsweise der Steinbeis-Hochschule. Derzeit gibt es bei ABB Deutschland 120 offene Stellen - überwiegend für Ingenieure und Facharbeiter.

Um einen drohenden Wissensverlust zu verhindern, hat ABB bereits 2006 das Personalprogramm "Generations" ins Leben gerufen. Bis 2026 erreicht über die Hälfte der Belegschaft das Rentenalter, weil der Altersdurchschnitt bei ABB Deutschland derzeit bei über 45 Jahren liegt. "Ziel unserer strategischen Personalentwicklung ist es, dass die Älteren ihr Knowhow und ihre Erfahrung rechtzeitig an junge Kolleginnen und Kollegen weitergeben können. Eine qualifizierte Erstausbildung ist dazu ein wichtiger Baustein", betont Barzyk.

Hinweis: Fotos zum Ausbildungsstart finden Sie im Internet unter www.abb.de/presse

ABB AG

ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2009 einen Umsatz von 3,18 Milliarden Euro und beschäftigte 10.600 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt etwa 117.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.

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