3U HOLDING AG veröffentlicht Quartalsbericht zum 30. September 2010

Positives Quartalsergebnis / Konzernumbau schreitet weiter voran / Segment Erneuerbare Energien mit verändertem Fokus

(PresseBox) (Marburg, ) Die 3U HOLDING AG hat ihr Ergebnis auch in den ersten neun Monaten 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum signifikant gesteigert. Bei einem Konzernumsatz, der von EUR 70,77 Mio. in den ersten neun Monaten 2009 auf EUR 62,54 Mio. im Berichtszeitraum erwartungsgemäß zurückging, konnte das Periodenergebnis um EUR 1,17 Mio. auf EUR 2,26 Mio. zulegen. Hierfür sind insbesondere auch eine positive Entwicklung des Finanzergebnisses und Steuererstattungen für Vorjahre verantwortlich.

Das EBITDA lag mit EUR 7,21 Mio. deutlich unter dem EBITDA der ersten neun Monate des Vorjahres (EUR 10,73 Mio.). Neben dem erwartungsgemäß geringeren Ergebnisbeitrag aus dem Segment Telefonie trugen dazu auch einmalige Aufwendungen, wie die Abfindungszahlungen an ehemalige Vorstände, eine teilweise Kaufpreisrückerstattung der 3U TELECOM INC. (USA) sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit einem gerichtlichen Vergleich, in dessen Rahmen der Gesellschaft 1.242.240 eigene Aktien zufließen werden, bei. Ohne diese einmaligen Sondereffekte hätte das EBITDA rund EUR 1,1 Mio. höher gelegen.

Die Gesellschaft verfügt weiterhin über eine sehr solide Eigenkapitalquote. Diese hat sich seit dem Jahr 2005 kontinuierlich verbessert und lag zum 30. September 2010 bei 52,17%.

Die 3U HOLDING AG befindet sich im laufenden Jahr in einer Übergangsphase. Es wurden erhebliche Ressourcen innerhalb des 3U Konzerns gebündelt und damit eine neue, zukunftsweisende Organisationsstruktur etabliert. Mit der 4-Säulen-Strategie wird konsequent das Ziel verfolgt, neben den beiden langjährigen Geschäftsfeldern Telefonie und Breitband/IP die Segmente Erneuerbare Energien und Services auszubauen und zu tragenden Säulen des Konzerns zu entwickeln. Die neuen Geschäftsfelder verfügen heute schon über dieselbe Infrastruktur, wie Organisationen, die erheblich größer sind. Einhergehend wurde bewusst auf kurzfristig zu erzielende Umsätze und einmalige Erträge verzichtet und stattdessen das Fundament für eine langfristig erfolgreiche Entwicklung dieser Bereiche gelegt. Auch das Segment Erneuerbare Energien hat einen geringeren Anteil am Konzernumsatz, als zu Jahresanfang prognostiziert. Die bewusste Entscheidung des Vorstands, vorhandene Ressourcen verstärkt in Projekten einzusetzen, die erst mittelfristig zum Unternehmenserfolg beisteuern werden, hat dazu maßgeblich beigetragen. So sind die im Segment Erneuerbare Energien operativ tätigen Unternehmen schon heute sehr viel breiter aufgestellt als ursprünglich geplant und decken nahezu die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Produktion über die Beratung (Consulting) bis hin zum Verkauf.

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