Firmenlogo Symantec (Deutschland) GmbH

Pressefach: Symantec (Deutschland) GmbH

Symantec-Studie belegt: Großunternehmen mittleren Umfangs Vorreiter bei Rechenzentren

Hauptsorgen 2010: Immer komplexere IT-Umgebungen, mehr Applikationen und veraltete Disaster Recovery-Pläne

Andreas Bechter
Andreas Bechter

(PresseBox) München, 12.01.2010, Der aktuelle "State of the Data Center"-Report von Symantec zeigt: Mittlere Großunternehmen (2.000 bis 9.900 Mitarbeiter) sind schneller bereit, innovative Technologien in ihre IT-Umgebung zu implementieren als Unternehmen mit bis zu 1.999 Beschäftigten oder sehr beschäftigunsstarke Großunternehmen (ab 10.000 Mitarbeiter). Sie sind getrieben vom Wunsch, Kosten zu senken und die immer komplexere IT-Struktur besser zu verwalten. Daher setzen sie Cloud Computing, Deduplizierung, Replikation, Speichervirtualisierung sowie kontinuierliche Datensicherung rascher ein. Rechenzentren mittelgroßer Gesellschaften zeigen insgesamt mehr Aktivität, wie die Symantec-Untersuchung zeigt. Dort tätige IT-Manager rechnen mit grundlegenden technischen Veränderungen und neuen Anwendungen in 2010. Außerdem legen diese Unternehmen stärkeren Wert auf eine ausreichende Personalbesetzung und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter als kleinere oder größere Konzerne. In Deutschland erwarten gut ein Drittel aller Befragten wesentliche technische Veränderungen in ihren Rechenzentren. Für seinen dritten Report befragte Symantec weltweit 1.780 Firmen in 26 Ländern, darunter auch 120 Großunternehmen in Deutschland.

Weitere wichtige Ergebnisse der Studie im Überblick:

- Konzerne zwischen 2.000 und 9.900 Mitarbeitern sind dynamischer und innovativer als kleinere und größere Gesellschaften: Sie greifen neue Technologien wie Cloud Computing, Deduplizierung und Replikation elf bis 17 Prozent mal häufiger auf.

- Großunternehmen ab 10.000 Mitarbeitern betreiben eine immer komplexere IT-Umgebung und zu viele Anwendungen. Die meisten dieser Firmen führen zehn und mehr wichtige bis sehr wichtige Rechenzentren-Projekte durch. Die Hälfte aller befragten Gesellschaften erwartet für 2010 wesentliche Veränderungen in ihren Rechenzentren. Ebenfalls 50 Prozent der Befragten finden es zudem schwierig und kostenaufwändig, die Service Level Agreements zu erfüllen. In Deutschland sieht man das etwas anders: Nur 32 Prozent glauben, dass es schwieriger wird. 38 Prozent meinen, dass die Erfüllung der Service Level Agreements in Zukunft mit höheren Kosten verbunden ist. Firmen gehen davon aus, dass die Zahl der Anwendungen zügig zunehmen wird. Ein Drittel aller Großunternehmen meint außerdem, dass die Produktivität der Mitarbeiter durch ein Übermaß an Anwendungen behindert werde - in Deutschland halten dies 31 Prozent für ein großes bis sehr großes Problem. Hinzu komme die steigende Menge an Datenmaterial, die 71 Prozent der Konzerne dazu veranlasst, über den Einsatz datenreduzierender Technologien wie beispielsweise Deduplizierung nachzudenken.

- Sicherheit, Backup, Wiederherstellung sowie kontinuierlicher Schutz sensibler Daten stehen für 2010 noch vor Virtualisierung im Fokus. Hierbei ist 83 Prozent (Deutschland 85 Prozent) aller Großunternehmen die IT-Sicherheit wichtig bis sehr wichtig. 79 Prozent (Deutschland 68 Prozent) zählen Backup und Recovery und 76 Prozent (Deutschland 80 Prozent) die Datensicherung zu den wichtigen bis sehr wichtigen Anliegen in diesem Jahr.

- Die Besetzung von Stellen bleibt auch 2010 problematisch. Die Hälfte aller Gesellschaften gibt diesbezüglich an, stark unterbesetzt zu sein - in Deutschland sind es 49 Prozent. Ausreichendes Budget zu erhalten und qualifizierte Bewerber zu finden, zählten daher zu den größten Herausforderungen. 76 Prozent der Konzerne haben in diesem Jahr den gleichen oder sogar einen höheren Bedarf an Mitarbeitern als im Vorjahr (Deutschland 73 Prozent).

- Es gibt weiterhin Raum für Verbesserungen im Bereich Disaster Recovery. So ist ein Drittel der Disaster Recovery-Pläne nicht dokumentiert oder muss überarbeitet werden. In -Deutschland liegt die Zahl mit 38 Prozent sogar etwas über einem Drittel. Häufig sind wichtige IT-Komponenten wie Cloud Computing, Remote Office oder virtuelle Server gar nicht erfasst. Insgesamt hat fast ein Drittel aller Großunternehmen seine Disaster Recovery-Pläne in den vergangenen zwölf Monaten nicht überprüft (Deutschland 34 Prozent).

- IT-Sicherheit in Zusammenhang mit Virtualisierung wird auch 2010 ein Thema bleiben. Der Grund: 82 Prozent aller Großunternehmen erwägen, Virtualisierungstechnologien einzusetzen (Deutschland 72 Prozent). Die von Symantec Befragten sehen hierbei die Datensicherheit besonders bei der Wiederherstellung von Image-Dateien gefährdet.

Der gesamte State of the Data Center-Report findet sich unter:
http://www.symantec.com/...

B2B-Storage-Lösungen von Symantec

Symantec unterstützt Unternehmen darin, ihre Informationen mit Hilfe von Speichermanagement, E-Mail-Archivierung, Backup- und Recovery-Lösungen effektiv zu schützen und zu verwalten.

Info
Social Media

Über Symantec (Deutschland) GmbH

Symantec ist ein weltweit führender Anbieter von Sicherheits-, Storage- und Systemmanagement-Lösungen. Damit unterstützt Symantec Privatpersonen und Unternehmen bei der Sicherung und dem Management von Informationen. Unsere Software und Dienstleistungen schützen effizient und umfassend gegen Risiken, um überall dort Vertrauen zu schaffen, wo Informationen genutzt und gespeichert werden. Mehr zu Symantec finden Sie unter www.symantec.de

Weitere Meldungen dieses Unternehmens

Firmeninfo

Symantec (Deutschland) GmbH
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
www.symantec.com

Telefon +49 (2102) 7453-0 Karte

Ansprechpartner

LEWIS Communications GmbH
Line Manager
Telefax: +49 (89) 1730-1999
Michael Piontek
Symantec (Deutschland) GmbH
PR Manager DACH

Datei-Anlagen

 
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo rechts) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton und Informationsmaterialien. Die unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.
Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH gestattet.