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1,1 Millionen deutsche Lotus Notes-Nutzer entscheiden sich für Microsoft
Unternehmen wie Allianz, die Douglas Gruppe, Döhler, der Bayerische Rundfunk und REHAU setzen auf Communication- und Collaboration-Anwendungen von Microsoft

- Marcel Schneider
(pressebox) Unterschleißheim, 18.01.2010,
Microsoft konnte allein in Deutschland mehr als 1,1 Millionen Nutzer verzeichnen, die in den letzten drei Jahren von der IBM-Anwendung Lotus Notes auf eine Microsoft-Lösung migriert sind oder dies gerade durchführen. In Deutschland wechselten in den vergangenen drei Jahren zahlreiche Großunternehmen aber auch größere Mittelständler und andere Organisationen auf eine UC-Lösung von Microsoft. Unternehmen wie Allianz, die Douglas Gruppe, die E-Plus Gruppe oder REHAU befinden sich unter den Migrationskunden genauso wie der öffentlichrechtliche Bayerische Rundfunk oder Organisationen wie die Malteser.
Unternehmen profitieren vor allem von den geringen Gesamtkosten und der hohen Produktivität der Microsoft-Lösungen. Zufolge des aktuellen Magic Quadrants für Unified Communications des Analystenhauses Gartner ist Microsoft ein führender IT-Anbieter für Unified Communications (UC). Der Gartner-Report bewertete die UC-Lösungen von 15 IT-Unternehmen in den Bereichen "Completeness of Vision" und "Ability to Execute". Ein wichtiges Kriterium der Gartner-Bewertung war dabei die Erfahrungen der Kunden.
Seit Erscheinen der 2007-Produktreihe von Office, Microsoft Exchange Server und Outlook, SharePoint Server und Office Communications Server verzeichnet Microsoft eine steigende Nachfrage nach integrierten Messaging- und Collaboration-Lösungen auf Basis der Microsoft-Plattform. Besonders viele Großkunden lösten ihre bisherige Infrastruktur für die Kommunikation und Zusammenarbeit ab und wechselten auf Produkte von Microsoft.
"Vor allem im gehobenen Mittelstand und bei Großkunden verzeichnen wir aktuell eine große Nachfrage", bekräftigt Marcel Schneider, Geschäftsführer der Microsoft Deutschland GmbH. "In diesen Bereichen konnten wir unseren Marktanteil deutlich ausbauen. Gespräche mit den Unternehmen zeigen, dass besonders in Zeiten knapper IT-Budgets die hohe Produktivität und die vergleichsweise geringen Kosten unserer Lösungen schlagkräftige Argumente dafür sind, dass die Unternehmen Microsoft wählen."
Um Unternehmen die Entscheidung zu erleichtern, entwickelt Microsoft für potenzielle Kunden individuelle IT-Szenarien und startet ausgesuchte Pilotprojekte, die den Unternehmen konkret aufzeigen, welche Vorteile die Microsoft-Lösung im Hinblick auf die Gesamtkosten (TCO) und die Produktivität bieten. Der Wechsel auf die Microsoft-Lösung kann anschließend sehr schnell umgesetzt werden: Großunternehmen können pro Tag mehr als 1.000 Benutzer migrieren.
Mit Microsoft-Lösungen IT-Betriebskosten senken
Mit Hilfe von Microsoft-Technologie sparen Unternehmen abhängig von der Größe und der zuvor eingesetzten Lösung Kosten in Millionenhöhe. Der Einsatz von Microsoft-Anwendungen unterstützt Unternehmen dabei, IT-Infrastrukturen zentral, leicht zu verwaltend und kostengünstig aufzubauen. Das Lebensmittelunternehmen Döhler bündelte beispielsweise seine bisherige, auf IBM-Lösungen basierende Rechenzentrumsarchitektur mit Microsoft Exchange-Servern an einem Standort und konnte so seine Lizenz- und Hardwareausgaben um 40 Prozent senken.
Hohe Produktivität durch Benutzerfreundlichkeit und Integration
Die neuen Lösungen von Microsoft verbessern auch Arbeitsprozesse der Mitarbeiter. Vertraute Benutzeroberflächen und die nahtlose Integration der Microsoft-Anwendungen untereinander bei gleichzeitiger Offenheit für die Verzahnung mit Anwendungen anderer Anbieter versetzt Unternehmen in die Lage, ohne umfangreiche, kostenintensive Schulungen schnell und erfolgreich auf eine neue Software zu wechseln. Auch die Anfragen an den IT-Support - vor allem von mobilen Nutzern mit unterschiedlichen Endgeräten - können oft dauerhaft reduziert werden. Die Web-Fähigkeit von Microsoft Exchange 2010, die einfache, zentrale Administration für Unternehmen mit internationalen Niederlassungen und die Unterstützung der Zusammenarbeit von Projektgruppen bringen den Nutzern großen Mehrwert.
Innovationen und Investments in Forschung und Entwicklung
Um den Kunden Planungs- und Investitionssicherheit zu geben, investiert Microsoft weiterhin stark in die Entwicklung von innovativen Anwendungen. Mehr als neun Milliarden US-Dollar flossen im Geschäftsjahr 2009 in Forschung und Entwicklung, unter anderem in neue Communications-Lösungen wie Microsoft SharePoint 2010, Microsoft Exchange 2010 oder die kommende Version des Office Communications Server.
Über Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 58,44 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2009; 30. Juni 2009). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2009 betrug 20,36 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
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