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Micromuse gibt Quartalsergebnisse bekannt
Umsatz steigt auf knapp 39 Millionen US-Dollar
(PresseBox) Düsseldorf, 11.02.2005,
Micromuse hat jetzt die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2005 (endete am 31. Dezember 2004) bekanntgegeben. Der Umsatz betrug 38,9 Millionen US-Dollar, eine Steigerung um fünf Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahresquartal. Der Pro-forma-Nettogewinn, bereinigt um Sonderposten, betrug 3,8 Millionen oder 0,05 US-Dollar pro Aktie. Nach GAAP (General Accepted Accounting Principles) entstand ein Gewinn von 2,6 Millionen oder 0,03 US-Dollar pro Aktie. Die verfügbaren Barmittel betrugen zum Quartalsende 192,8 Millionen US-Dollar, ein leichter Rückgang um 0,8 Millionen US-Dollar.
„Wir hatten ein weiteres solides Quartal“, sagt Lloyd Carney, Chairman und CEO von Micromuse. „Wir haben sowohl bei Umsatz als auch bei dem Gewinn pro Aktie zugelegt, wir sind pro-forma sowie nach GAAP profitabel, und unser Cash-flow ist weiterhin positiv. Wir haben unsere Position sowohl im Service-Provider- als auch im Finanzsektor gefestigt. Darüber hinaus haben wir unser Partner-Programm verstärkt und damit begonnen, in Wachstumsregionen mehr Präsenz zu zeigen und in wichtige Themengebiete wie Business Services Management und Voice over IP (VoIP) vorzudringen.“
Im Laufe des ersten Quartals wurden 85 Prozent des Gesamtumsatzes mit bestehenden Kunden erwirtschaftet. Mehr als 90 Prozent der Kunden erneuerten ihre Wartungsverträge. Micromuse erwartet, daß der Umsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2005 zwischen 37,5 und 38,5 Millionen US-Dollar liegt. Dabei geht das Unternehmen davon aus, daß der Pro-forma-Gewinn bei 0,03 bis 0,04 US-Dollar, der GAAP-Gewinn bei 0,01 bis 0,02 US-Dollar liegen wird.
Über IBM Deutschland GmbH
Micromuse wurde im Februar 2006 von IBM übernommen und in den Tivoli-Bereich eingegliedert. Micromuse ist ein führender Anbieter von Netzwerk-Management-Software, die von Banken, Telekommunikations-Anbietern, öffentlichen Institutionen, Einzelhandelskonzernen und anderen Organisationen eingesetzt wird, um Technologie-Infrastrukturen zu überwachen. Die Software ermöglicht das Management von zunehmend komplexen IT-Systemen, die auch die Bereitstellung von Daten, Sprache und Video über das Internet unterstützen. Die Kombination der Micromuse-Software und der IT-Service-Management-Technologie von IBM stellt Kunden einen umfassenden Ansatz für die Reduzierung der Komplexität ihrer IT-Umgebungen, die Verringerung der Betriebskosten und die Übereinstimmung mit staatlichen Vorgaben zur Verfügung.
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