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Pressefach: FlexStrom AG
- Pressemitteilung BoxID 316732
Stromgipfel im Kanzleramt
Nur Konzerne, keine unabhängigen Anbieter
(PresseBox) Berlin, 20.01.2010,
Kanzleramt und Bundesumweltministerium treffen morgen mit den Spitzen der deutschen Atomstrom-Produktion zusammen, um über die Zukunft der Energieversorgung zu sprechen. Umweltverbände kritisieren, dass unter bestimmten Bedingungen die Laufzeit von Kernkraftwerken erhöht werden soll. Konzernunabhängige Versorger sind bei den Gesprächen im Kanzleramt allerdings nicht dabei.
Während die Atomkonzerne Vattenfall, Energie Baden-Württemberg (EnBW), E.on und RWE ins Kanzleramt geladen sind, ist vor allem eine Diskussion über die künftige Preisentwicklung auf dem Markt notwendig. Denn unabhängige Versorger wie die mittelständische FlexStrom oder der Öko-Stromanbieter Lichtblick sind beim Stromeinkauf oft auf die Energieriesen angewiesen. Die vier Konzerne produzieren mehr als 80 Prozent des Stroms für den deutschen Markt und dominieren damit die Stromerzeugung.
Erst im vergangenen Jahr hatte die Monopolkommission eine "Ausnutzung der Marktmacht im Erzeugerbereich" bemängelt. "Wir brauchen einen funktionieren Markt in Deutschland", sagt Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender des konzernunabhängigen Versorgers FlexStrom. "Nur durch mehr Wettbewerb lässt sich sicherstellen, dass Energie in Deutschland auf Dauer bezahlbar bleibt." Eventuelle Kompromisse bei der Kraftwerkslaufzeit müssten allen Stromkunden in Deutschland zugute kommen, sonst werde der Wettbewerb noch weiter zugunsten der Stromkonzerne verzerrt.
Angesichts der ständigen Preiserhöhungen bei den Energiekosten für private Haushalte haben Politiker bereits eine Art Energiegipfel angeregt, bei dem auch unabhängige Versorger beteiligt sein sollten. Nach Analysen von Marktbeobachtern sind es vor allem neue und konzernunabhängige Versorger, die als sogenannte "Market Maker" günstige Alternativen zu den Grundversorgungstarifen bieten. Die meisten privaten Haushalte in Deutschland beziehen ihre Energie nach wie vor zum Grundversorgungstarif. Verbraucherverbände und Politiker empfehlen Gas- und Stromkunden daher einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter.
Über FlexStrom AG
Die konzernunabhängige FlexStrom AG existiert seit fast sieben Jahren. 2003 als Familienunternehmen gegründet, erlebt der mittelständische Energieversorger derzeit eine starke Nachfrage nach günstigen Stromtarifen. Bekannt geworden ist FlexStrom vor allem mit Prepaid-Angeboten, mittlerweile hat sich der Energieversorger zusätzlich mit zahlreichen innovativen Monatstarifen etabliert. Als Stromlieferant bemüht sich FlexStrom darum, für seine Kunden Strom und Ökostrom möglichst günstig auf dem Markt einzukaufen. Im Rahmen einer Winteraktion bietet FlexStrom aktuell besonders günstige Strompreise - auf Wunsch auch mit 12 Monaten Preisgarantie .
FlexStrom ist bereits vielfach für die günstigen Stromtarife und den besonders kundenfreundlichen Service ausgezeichnet worden: ntv März 2009: "Top-Preis" im Vergleich "Bester Stromanbieter 2009", Euro Nr. 01/2009: "Gesamtsieger im Strompreisvergleich", Findhouse-Stromstudie 2008: "Gesamtnote sehr gut" , Servicestudie 2008 von Tarifvergleich und Guter Rat: "Preis: Sehr gut - Service: Gut", Handelsblatt & Universität St. Gallen: "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008 - Sonderpreis Energieversorger", Emporio-Verbrauchermagazin April 2008: "Preis-Leistungs-Sieger", verivox-Stromanbietervergleich 2007: "Servicequalität: gut", TÜV Thüringen: "zertifizierte Preisgarantie für Privatkunden"
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