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Pressefach: FlexStrom AG
- Pressemitteilung BoxID 306113
FlexStrom begrüßt Vorschlag für einen Stromgipfel
Strategien für preiswerte Energieversorgung sind gefragt
(PresseBox) Berlin, 22.11.2009,
Der mittelständische Energieversorger FlexStrom begrüßt den Vorschlag für einen Stromgipfel. Allerdings dürfen zu einem Spitzengespräch nicht nur die Energieriesen eingeladen werden, sondern auch unabhängige Versorger wie FlexStrom oder der Ökostromanbieter Lichtblick. Angesichts der zahlreichen Strompreis-Erhöhungen zum Jahreswechsel hatte der Wirtschaftsminister aus Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering (SPD), einen Stromgipfel angeregt.
Der FDP-Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hatte sich hingegen direkt an alle betroffenen Stromkunden gewandt und diese zum Stromwechsel aufgefordert. "Verbraucher sollten die angekündigten Strompreiserhöhungen zum Anlass nehmen, sich günstigere Stromanbieter zu suchen", sagte Brüderle laut dem Hamburger Abendblatt. Die meisten Haushalte beziehen Strom immer noch im Grundversorgungstarif, der bei einem Preisvergleich meist deutlich teurer ist als die günstigsten Angebote auf dem Strommarkt.
Konzernunabhängige Anbieter wie FlexStrom bemängeln bereits seit Jahren, dass der Wettbewerb auf dem Strommarkt nur schleppend funktioniert. Grund dafür sind die Strukturen. So kritisieren Verbraucherverbände, dass die vier Stromkonzerne Vattenfall, RWE, E.ON und Energie Baden-Württemberg (EnBW) noch immer mehr als 80 Prozent der deutschen Stromproduktion dominieren.
"FlexStrom begrüßt es, wenn die Politik bessere Bedingungen für einen Wettbewerb auf dem Strommarkt schafft", sagt der Vorstandsvorsitzende Robert Mundt. "Nur durch mehr Wettbewerb bleibt Energie in Deutschland auf Dauer bezahlbar", so Mundt weiter. Als konzernunabhängiger Versorger ist FlexStrom auf dem deutschen Markt eine Ausnahmeerscheinung. Das mittelständische Unternehmen entstand vor fast sieben Jahren - aus Ärger über eine zu hohe Stromrechnung.
Mit ihrem Anbieterwechsel nehmen Stromkunden auch Einfluss auf die Art der Stromproduktion. Beim konzernunabhängigen Versorger FlexStrom betrug der Ökostrom-Anteil in 2007 beispielsweise mehr als ein Viertel. Bei Vattenfall Hamburg waren es im selben Jahr weniger als 18 Prozent. Der schwedische Konzern hat in der Vergangenheit besonders stark auf Strom aus der Kohleverbrennung gesetzt. Die Umweltbelastung durch CO2-Emission betrug bei Vattenfall im Jahr 2007 rund 734 Gramm je Kilowattstunde. Im deutschen Durchschnitt waren es hingegen 542 gr/kWh, bei FlexStrom sogar nur 421 Gramm je Kilowattstunde. Oftmals sind Ökostrom-Tarife in Deutschland übrigens günstiger als der lokale Grundversorgungstarif.
Über FlexStrom AG
Die konzernunabhängige FlexStrom AG existiert seit mehr als sechs Jahren. 2003 als Familienunternehmen gegründet, versorgt der mittelständische Energieversorger bereits mehr als 350.000 Kunden im gesamten Bundesgebiet. Der mittelständische Energieversorger kauft im Auftrag seiner Kunden günstige Energie sowie sauberen Ökostrom auf dem Markt. Bekannt geworden ist FlexStrom vor allem mit Prepaid-Angeboten, mittlerweile hat sich der preiswerte Energieversorger zusätzlich mit zahlreichen innovativen Monatstarifen etabliert. Im Rahmen einer Herbstaktion bietet FlexStrom derzeit besonders preiswerte Stromtarife.
FlexStrom ist bereits vielfach für die günstigen Stromtarife und den besonders kundenfreundlichen Service ausgezeichnet worden: ntv März 2009: "Top-Preis" im Vergleich "Bester Stromanbieter 2009", Euro Nr. 01/2009: "Gesamtsieger im Strompreisvergleich", Findhouse-Stromstudie 2008: "Gesamtnote sehr gut", Servicestudie 2008 von Tarifvergleich und Guter Rat: "Preis: Sehr gut - Service: Gut", Handelsblatt & Universität St. Gallen: "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008 - Sonderpreis Energieversorger", Emporio-Verbrauchermagazin April 2008: "Preis-Leistungs-Sieger", verivox-Stromanbietervergleich 2007: "Servicequalität: gut", TÜV Thüringen: "zertifizierte Preisgarantie für Privatkunden"
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