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Neue Studie der Aberdeen Group untersucht Effizienz in der mehrsprachigen Produktkommunikation

Von den Besten lernen: US-amerikanische Marktforscher zeigen auf, wie Unternehmen dem zunehmenden Übersetzungsvolumen begegnen.

(PresseBox) Karlsbad, 15.01.2010, Eine neue Studie der Aberdeen Group belegt den Trend zu integriertem Übersetzungsmanagement. Knapp 200 Firmen unterschiedlicher Größe und aus verschieden Bereichen wurden von den Marktforschern befragt. Im Ergebnis wenden die sogenannten Best-in-Class-Unternehmen deutlich weniger Zeit und Geld für Übersetzungen auf, obgleich sie meist in mehr Sprachen übersetzen als ihre Mitbewerber.

Die Studie wurde von dem Sprachtechnologie-Anbieter Across Systems und der Parametric Technology Corporation (PTC) gesponsert, Interessenten können sie bei Aberdeen (www.aberdeen.com) anfordern oder sich mit Across Systems (www.across.net) in Verbindung setzen.

„In unserer Untersuchung zeichnen sich die Best-in-Class-Unternehmen durch effizientes Zeit- und Kostenmanagement bei ihren Übersetzungs- und Lokalisierungsprojekten aus“, sagt David Houlihan, Senior Research Associate bei Aberdeen. „Sie nutzen integrierte Umgebungen für das Translation Management und erreichen eine um das Dreifache höhere Performance als die ihrer Mitbewerber, bei gleichbleibend hoher Qualität der Übersetzungen.“

Die Studie gibt auch detailliert Antwort darauf, wie die Best-in-Class-Unternehmen die genannten Einsparpotenziale und das Mehr an Durchsatz bei den Übersetzungen erzielen. Die Basis dafür bildet das Konzept des integrierten Übersetzungsmanagements, das einerseits Sprachtechnologien wie Translation Memory und Terminologiesystem sowie Workflow-Komponenten beinhaltet und andererseits in den Unternehmen selbst verankert ist. Konkret umfasst es folgende Aspekte: zentrale Kontrolle des gesamten Übersetzungsprozesses und damit Transparenz für den jeweiligen Projektverantwortlichen im Unternehmen; durchgehende Prozesse, die interne Übersetzer und Texter ebenso mit einbeziehen wie externe Sprachdienstleister und freie Mitarbeiter, sowie die systemgestützte Wiederverwendung von bereits erstellten Inhalten und Übersetzungen.

„Die Aberdeen-Studie zeigt, dass mehrsprachige Produkt- und Unternehmenskommunikation für die Firmen heute zu wichtig ist, um das Thema blind an Dienstleister auszulagern“, sagt Daniel Nackovski, President Across Systems, Inc. „Die Firmen investieren in Technologie, um ihre Sprachressourcen zentral zu verwalten und ihre Übersetzungsprozesse zentral zu steuern. Unser Across Language Server gehört zu den führenden Produkten, mit dem die Unternehmen mehr Transparenz und Effizienz bei ihren Übersetzungsprojekten gewinnen.“

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Über Across Systems GmbH

Across Systems (www.across.net) mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe und Glendale, Kalifornien, ist Hersteller des Across Language Server – der weltweit führenden unabhängigen Technologie für die „Linguistic Supply Chain“.

Der Across Language Server ist eine zentrale Software-Plattform für alle Sprach-Ressourcen und Übersetzungsprozesse im Unternehmen. Er vereinfacht, beschleunigt und verbessert die Steuerung, Koordinierung und Durchführung von Übersetzungen. Die Software beinhaltet unter anderem ein Translation-Memory- und Terminologiesystem sowie leistungsfähige Werkzeuge zu Projekt-Management und Workflow-Steuerung von Übersetzungen. Insbesondere erlaubt der Across Language Server durchgängige Prozesse, bei denen Auftraggeber, Agenturen und Übersetzer nahtlos und auf Basis der gleichen Daten zusammenarbeiten. Offene Schnittstellen ermöglichen die direkte Integration korrespondierender Systeme, zum Beispiel von CMS-, Katalog- oder ERP-Lösungen.

Zielgruppe sind alle, die professionell übersetzen oder übersetzen lassen – vom exportorientierten Mittelständler über die Sprachendienste weltweit tätiger Konzerne bis hin zu professionellen Übersetzungsdienstleistern. Durch den Einsatz von Across können Übersetzungskosten deutlich reduziert werden, die Investition in Across amortisiert sich üblicherweise innerhalb kürzester Zeit.

Der Across Language Server wird von hunderten führender Firmen als zentrale Plattform für Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse eingesetzt, beispielsweise vom Volkswagen Konzern, der HypoVereinsbank und der SMA Solar Technology AG.

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