ZVEI wirbt für besseres Innovationsklima bei Medizintechnik

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Der Umsatz der Mitgliedsunternehmen des ZVEI-Fachverbands Elektromedizinische Technik hat sich im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um knapp acht Prozent auf 530 Millionen Euro erhöht. Hans-Peter Bursig, Leiter des ZVEI-Kompetenzzentrums Gesundheitswirtschaft, verwies aber aus Anlass der Weltleitmesse MEDICA, die am 17. November in Düsseldorf beginnt, darauf hin, dass gerade im Heimatmarkt innovative Produkte noch viel zu wenig genutzt werden. "Die Politik hat jetzt jedoch die Bedeutung innovativer Medizintechnik für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem und als Wachstumsbranche erkannt. Wir hoffen, dass sich damit auch die Voraussetzungen für Innovationen und Investitionen verbessern."

Durch gemeinsame Veranstaltungen mit den Bundesministerien für Gesundheit, Wirtschaft und Forschung in diesem Jahr und der stärkeren Verknüpfung dieser Ressorts in der Entwicklung des Gesundheitsmarkts komme man diesem Ziel näher. Die komplexen Prozesse, die nötig sind, um neue Verfahren in den deutschen Markt einzuführen, überforderten insbesondere junge und mittlere Unternehmen. "Deutschland muss hier schneller werden. Ein starker Heimatmarkt ist auch die Basis für den Export", so Bursig. Die demografische Entwicklung werde die Anforderungen deutlich verändern, insbesondere in Richtung Telemedizin, um möglichst lange ein Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

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